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Angst vor dem Crash? Diese 3 Aktien stabilisieren dein Depot!

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Hast du Angst vor dem nächsten Crash und möchtest dein Portfolio ein wenig stabilisieren? Dann lass uns vorab vielleicht eine wichtige Sache klären: In einem marktbreiten Crash werden vermutlich alle Aktien bis auf wenige Ausnahmen stark korrigieren. Ein Allheilmittel existiert entsprechend nicht.

Es gibt allerdings Aktien, die bei Angst vor dem Crash stabiler performen. Oder weniger einbrechen, weil sie über eine attraktive Sicherheitsmarge verfügen. Lass uns heute daher einen Blick auf drei solcher Aktien riskieren, die womöglich Stabilität in dein Portfolio bringen können.

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Fresenius: Günstig & defensiv!

Eine erste Aktie, die bei Angst vor dem nächsten Crash womöglich Stabilität liefern kann, ist die von Fresenius (WKN: 578560). Das Geschäftsmodell als diversifizierter Gesundheitskonzern kann durchaus solide sein. Genauso wie die defensive Dividendenklasse. Die Fresenius-Aktie ist schließlich ein waschechter Dividendenaristokrat.

Die fundamentale Bewertung ist jedoch ebenfalls vergleichsweise preiswert und könnte eine Sicherheitsmarge implizieren. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis beläuft sich derzeit auf knapp über 11, das Kurs-Umsatz-Verhältnis auf unter 0,6, die Dividendenrendite auf ca. 2,4 %. Wobei die Fresenius-Aktie erst kürzlich eine weitere Dividendenerhöhung von ca. 5 % verkündet hat. Das zeigt, dass die Qualität des Dividendenwachstums ebenfalls stimmt. Die fundamentale Bewertung ist außerdem insgesamt preiswert.

Außerdem kann die Fresenius-Aktie mit operativer Stabilität glänzen. Im letzten COVID-19-Jahr 2020 kletterten die Umsätze moderat, das Ergebnis je Aktie brach lediglich im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich ein. Bei Angst vor dem Crash kann diese DAX-Aktie daher durchaus attraktive Vorzüge besitzen.

Münchener Rück: Keine Angst vor dem Crash

Die Aktie der Münchener Rück (WKN: 843002) ist zugegebenermaßen im letzten COVID-19-Crash ordentlich korrigiert. Es könnte sein, dass im Rahmen einer weiteren volatilen Phase der Aktienkurs erneut einbricht. Wie gesagt: Ein Allheilmittel existiert nicht.

Trotzdem ist die fundamentale Bewertung relativ preiswert. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis für das laufende Jahr liegt voraussichtlich bei unter 13. Die Dividendenrendite ist mit einem Wert von ca. 3,7 % ebenfalls attraktiv, das Kurs-Buchwert-Verhältnis mit ca. 1,2 eher moderat. Eine Sicherheitsmarge könnte daher auch hier durchaus vorhanden sein, die bei Angst vor dem nächsten Crash wirken könnte. Wer weiß.

Das, was die Aktie jedoch außerdem stabilisieren könnte, sind die Aussichten. Das Management der Münchener Rück rechnet für die nächsten Jahre mit einem moderaten Wachstum. Trotz COVID-19 ist das Geschäftsjahr 2020 ebenfalls mit einem positiven Ergebnis geschlossen worden. Das könnte ebenfalls ein stabiler Mix sein.

Realty Income: Angst vor dem Crash? Nee …

Eine dritte Aktie, die ebenfalls bei Angst vor dem nächsten Crash Stabilität liefern kann, ist die von Realty Income (WKN: 899744). Zugegebenermaßen könnte die Sicherheitsmarge hier am geringsten sein. Das Kurs-FFO-Verhältnis beläuft sich gegenwärtig auf ca. 18,5. Zudem liegt die Dividendenrendite bei ca. 4,4 %. Auch das könnte ein zuverlässiger Mix sein, der bei etwas Panik vor einer Korrektur attraktiv sein kann.

Realty Income zahlt außerdem eine monatliche Dividende aus, was zeigt: Das operative Geschäft ist weiterhin intakt. Im letzten Quartal kam der US-REIT zudem auf Funds from Operations je Aktie von 0,84 US-Dollar. Ein Krisenmodus lässt sich operativ daher nicht ableiten.

Die Dividende ist außerdem mit Blick auf 600 monatliche Zahlungen und 110 Erhöhungen innerhalb dieses Zeitraums sicher. Auch das kann helfen, bei Angst vor dem Crash etwas Stabilität zu ergattern.

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Vincent besitzt Aktien von Fresenius, der Münchener Rück und von Realty Income. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

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