The Motley Fool
Werbung

Wer spart, verliert!

Foto: The Motley Fool

Wer spart, verliert? Grundsätzlich sollten wir vielleicht zunächst einmal betonen, dass das Sparen überaus wichtig ist, was den Aufbau eines Vermögens angeht. In finanzieller Hinsicht ist das Sparen eigentlich sogar die Basis für alles, was wir als Investoren tun können. Mittel müssen zunächst ja schließlich aufgebaut werden.

Allerdings gilt trotzdem, dass wer spart, verliert. Zumindest langfristig orientiert, und das sogar in zweierlei Hinsicht. Lass uns im Folgenden daher einmal schauen, wo man genau verliert. Und wie teuer das bloße Sparen langfristig werden kann.

3 Aktien, die jetzt von der Digitalisierung der Welt profitieren Das Coronavirus verändert nachhaltig die Welt, in der wir leben. Die Digitalisierung der Welt ist nicht mehr aufzuhalten und erfährt aktuelle eine massive Beschleunigung. The Motely Fool hat jetzt 3 Unternehmen identifiziert, die von diesem Mega-Trend in 2020 und den kommenden Jahren stark profitieren werden. Für uns Kerninvestments der neuen, digitalen Welt 2.0. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab..

Wer spart, verliert: Die Inflation

Das Thema Inflation ist teilweise zuletzt heiß diskutiert worden. Immer mal wieder liest man von der Ausweitung der Geldmenge, was Inflationssorgen beschleunigt. Allerdings ist das Thema Inflation kein Schreckgespenst, das irgendwann einmal passieren könnte. Nein, sondern eine konsequente, zugegebenermaßen moderate, Geldentwertung gibt es unentwegt.

Wie wir mit Blick auf gängige Durchschnittswerte erkennen können, liegt das Inflationsniveau in der Regel bei knapp unter 2 %. Übrigens ein Wert, den die Europäische Zentralbank favorisiert, weil eine moderate Geldentwertung das Kaufverhalten ankurbelt. Eigentlich ist Inflation daher etwas vollkommen Normales. Trotzdem: Wer spart, verliert beim Thema Inflation.

Selbst eine moderate Inflation von ca. 2 % pro Jahr kann dein Vermögen langfristig und gemessen an der Kaufkraft aufzehren. Wenn wir beispielsweise von 100.000 Euro und einem Zeitraum von zehn Jahren ausgehen, so liegt der Kaufkraftverlust bei ca. 18,3 %. Oder, anders ausgedrückt: Von der Kaufkraft her ist es so, als würdest du im Vergleich zu heute 18.300 Euro verlieren. Wenig ist das nicht, zumal sich der Zinseszinseffekt auch hier bemerkbar macht. Wir sehen daher: Wer spart, verliert. Zwar nicht absolut, allerdings gemessen an der Kaufkraft deines Geldes.

Die Opportunitätskosten berücksichtigen!

Wer spart, der verliert allerdings in mehr als dieser Hinsicht. Sparer sollten außerdem die Opportunitätskosten berücksichtigen, die sie in Kauf nehmen. Das umfasst zum einen das Konsumieren zu einem Zeitpunkt, zu dem das Geld noch mehr wert ist. Allerdings auch die Möglichkeit zum Investieren und zum Vermögensaufbau. Das wiederum soll uns jetzt ebenfalls noch etwas näher beschäftigen.

Mal angenommen, du besitzt auch hier 100.000 Euro und kannst mit einfachen Mitteln eine Rendite von durchschnittlich 5 % p. a. generieren. Natürlich heißt ein solcher Wert, dass du in Aktien oder ETFs investieren müsstest. Hier könnten solche Werte durchaus möglich sein.

Unter dieser Prämisse würde dir eine Rendite von ca. 62,8 % entgehen. Oder, anders gesagt, ein Vermögen von ca. 62.800 Euro, das du in bloß zehn Jahren zusätzlich aufbauen könntest. Das ist ebenfalls ein hoher Wert, der langfristig noch weiter steigen würde.

Wer spart, verliert: In mehr als einer Hinsicht

Wie wir daher letztlich sehen können, ist das Sprichwort „Wer spart, verliert“ absolut zutreffend. Alleine die Inflation führt zu einem konsequenten Abbau der Kaufkraft. Die Opportunitätskosten im Vergleich zu einer Investition sind sogar noch höher. Wer letztlich jedoch spart und investiert, der verliert nicht. Nein, sondern kann langfristig ein größeres Vermögen „gewinnen“. Beziehungsweise aufbauen.

Ist das die „nächste Netflix“ (und ein Corona-Gewinner)?

Wegen Corona-Isolation nimmt zurzeit ein Trend doppelt an Fahrt auf, der frühe Investoren so glücklich machen könnte wie die Netflix-Investoren der ersten Stunde: Gaming. Netflix hat seine Aktionäre bereits auf diese Entwicklung vorbereitet „Wir konkurrieren mit diesem disruptiven Trend… und wir werden ihn vermutlich verlieren…!“. Dieses Unternehmen könnte Netflix als König des Next-Gen-Entertainment entthronen. Wir möchten dir gerne alle Einzelheiten über dieses Unternehmen an die Hand geben.

Fordere unseren neuen kostenlosen Spezialreport „Die Gaming-Industrie steht vor einem neuen Schub – Das ist unsere Top-Empfehlung“ jetzt an!

Wo du jetzt 1.000 EUR investieren kannst

Anlage-Experte Bernd Schmid von Stock Advisor Deutschland hat soeben seine 5 Top Aktien veröffentlicht, in die du seiner Meinung nach jetzt investieren kannst. Immerhin schlägt Stock Advisor Deutschland den Markt um den Faktor 3.

Tausende von Anlegern vertrauen deshalb bereits seinen Aktien-Empfehlungen, von denen sich viele bereits verdoppelt, verdreifacht oder sogar vervielfacht haben. Plus: 6 Monate nutzen, nur 3 Monate zahlen.

Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen Kaufempfehlungen und Inhalte!

Klick hier für alle Details!