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Satte Dividende bevorzugt? Bei dieser Aktie hat sich die Ausschüttung gerade verdoppelt!

Foto: Getty Images

Nicht erst seit es auf Spareinlagen keine nennenswerten Zinsen mehr zu erzielen gibt, haben viele Anleger sogenannte Dividendenwerte für sich entdeckt. Dabei handelt es sich schlicht und einfach um Aktien von Unternehmen, die regelmäßig eine Gewinnbeteiligung an ihre Investoren zahlen. Bei dieser Strategie setzen nicht wenige auf die großen und bekannten Aristokraten.

Aber es gibt auch in der zweiten und dritten Reihe eine Vielzahl von interessanten Titeln, die sich mit einer ansprechenden Ausschüttung hier für ein Investment anbieten. Wie zum Beispiel der österreichische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz (WKN: 632305). Dieser hat gerade erst die Verdopplung seiner Dividende bekannt gegeben. Grund genug, in Sachen Gewinnbeteiligung hier einmal etwas genauer hinzuschauen.

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Andritz und seine Dividende

Das Grazer Unternehmen Andritz hat bereits am 03.03.2021 mitgeteilt, dass sich seine Anteilseigner über eine Verdopplung der Dividende freuen können. Die Ausschüttung wird von 0,50 Euro auf nun 1,00 Euro je Aktie angehoben. Dies würde einer Ausschüttungsquote von knapp unter 50 % entsprechen und damit im Rahmen der selbst gesteckten Ziele liegen. Möglich wurde der Schritt, weil der Gewinn im vergangenen Jahr um 65,9 % auf 203,7 Mio. Euro angestiegen ist.

Um dieses Ereignis richtig einordnen zu können, muss man sich allerdings einmal die Dividendenhistorie von Andritz etwas genauer anschauen. Denn als interessierter Investor sollte man wissen, dass der Konzern nicht zu den Firmen gehört, die ihre Ausschüttung in schöner Regelmäßigkeit immer weiter in die Höhe schrauben. Durch das etwas konjunkturabhängige Geschäft kam es nämlich leider immer wieder zu Schwankungen beim Gewinn.

Dies hatte zur Folge, dass Andritz unter anderem die Ausschüttung für die Jahre 2009 und 2013 auf jeweils 0,50 Euro je Aktie absenkte. Die letzte Reduzierung erfolgte erst im letzten Jahr, wo man die Dividende für das Geschäftsjahr 2019 von vorher 1,55 Euro auch hier auf die besagten 0,50 Euro je Anteilsschein reduzierte. Doch ich denke, wer diese Schwankungen aushalten kann, könnte sich mit Andritz eventuell durchaus anfreunden.

Blicken wir einmal auf die Aktie

Die Andritz-Aktie gehört nicht unbedingt zu den schlechtesten Werten auf dem Wiener Kurszettel. Seit ihrer Erstnotiz im Jahr 2001 wurden die Papiere schon zweimal einem Aktiensplit unterzogen. Schaut man auf den langfristigen Chartverlauf, so kann man nicht nur in den ersten Jahren, sondern vor allem nach der Finanzkrise ab dem Jahr 2009 eine starke Aufwärtsbewegung der Aktie erkennen. Ab dem Jahr 2013 ist sie allerdings bis heute eher in eine Seitwärtsbewegung übergegangen.

Doch das muss ja nicht heißen, dass es nicht auch wieder zu einer stärkeren Phase mit wieder weiter steigenden Kursen kommen könnte. Vielleicht schon in naher Zukunft, wenn die Corona-Pandemie irgendwann der Vergangenheit angehören sollte. Die letzten zwölf Monate hat sich die Andritz-Aktie auf jeden Fall schon einmal von ihrer guten Seite gezeigt und notiert in Wien derzeit mit 38,60 Euro (05.03.2021) gute 25 höher als vor einem Jahr.

Interessierte Anleger könnten sich im Moment allerdings noch eine Dividendenrendite von 2,59 % sichern. Denn sollte es mit den Papieren weiter nach oben gehen, könnte hier eventuell schon bald wieder eine Eins vor dem Komma stehen. Aber für Dividendeninvestoren sollte in der Regel jedoch jeder Prozentpunkt mehr an Ausschüttungsrendite zählen.

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Andre Kulpa besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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