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3 Dividendenaktien, die dir den Rest des Lebens Geld einbringen

Dividende
Foto: Getty Images

Dividenden sind ein attraktives Merkmal vieler Aktien, und für einige Investoren sind sie schlicht Voraussetzung. Aber nicht alle Dividenden sind gleich, wie die Pandemie zeigt. Coca-Cola (WKN: 850663), Procter and Gamble (WKN: 852062) und American Express (WKN: 850226) haben alle ihre Dividenden durch COVID-19 aufrechterhalten können. Sie werden sie auch in absehbarer Zukunft zahlen.

Der Klassiker

Coca-Cola konnte seine Dividende während der Pandemie trotz sinkender Einnahmen aufrechterhalten. Coke ist ein Dividenden-Aristokrat, was bedeutet, dass man die Dividende in mehr als 25 aufeinanderfolgenden Jahren erhöht hat. 

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Der Umsatz sank im zweiten Quartal, das am 26. Juni endete, um bis zu 28 %. Doch seitdem hat er sich weiter verbessert und ging im vierten Quartal, das am 31. Dezember endete, sogar um nur 5 % zurück.

Der Lockdown trug zu einem erheblichen Umsatzrückgang bei. Das Unternehmen nahm rapide Veränderungen vor, um besser konkurrieren zu können. Die Umstrukturierung in ein sogenanntes vernetztes Organisationsmodell soll die Abläufe standardisieren und vereinfachen. Der Fokus liegt dabei auf Technologie und Digitalisierung.

Coke hat immer noch eine volle Kriegskasse, die für Dividenden und neue Projekte genutzt werden kann. Das Unternehmen hat im vierten Quartal Kostensenkungen und einen starken Cashflow gezeigt. Obwohl es seit den anfänglichen Auswirkungen der Pandemie Fortschritte gab, hat sich das Marktumfeld nicht vollständig geändert. Investoren können in naher Zukunft also keine wirkliche Verbesserung erwarten. Langfristig hat Coke aber immer noch gute Aussichten.

CEO James Quincy sagte: „Wir werden weiterhin vorrangig in das Geschäft investieren, um langfristiges Wachstum und das Dividendenwachstum für unsere Aktionäre zu fördern.“ Die Dividende von Coca-Cola hat eine Rendite von 3,2 %. Aktionäre können sich auf eine solide Dividende verlassen. Das hat das Verhalten des Managements während der Pandemie gezeigt.

Weltweit führende Marken

Procter and Gamble gehört zur exklusiven Gruppe der Dividendenkönige, was bedeutet, dass das Unternehmen seine Dividende seit mehr als 50 Jahren – in diesem Fall 64 Jahren – jährlich erhöht hat.

Das Unternehmen ist in zehn Kategorien des täglichen Gebrauchs mit Waschmitteln, Zahnpasta und Windeln tätig. Mit einem Jahresumsatz von 72 Milliarden USD im Jahr 2020 ist es Marktführer. Dank Innovation und Digitalisierung soll die Position gehalten werden.

Wie man sich denken kann, hatte Procter & Gamble eines seiner besten Quartale seit vielen Jahren. Die Menschen blieben zu Hause und hatten mehr Zeit für sich – und die Körperpflege. Im zweiten Quartal, das am 31. Dezember endete, stieg der Umsatz um 8 %. Das stärkste Wachstum verzeichneten die Produkte für die Pflege, die um 30 % zulegten. Mundpflege- und Familienpflegeprodukte wuchsen zweistellig, andere Kategorien im einstelligen Bereich. 

Das Wachstum wird sich wohl verlangsamen, wenn die Pandemie abklingt. Doch die Umsätze sollten weiter steigen. Das Unternehmen will die neue Nachfrage mit digitalen Möglichkeiten bedienen. Der E-Commerce stieg im zweiten Quartal um fast 50 %.  

Die Aktie von Procter & Gamble hatte während der Pandemie einen Anstieg zu verzeichnen. Deswegen liegt die Rendite, die normalerweise bei 3 % liegt, jetzt bei 2,4 %.

Eine etablierte Marke mit Fintech-Fähigkeiten

American Express hat in den letzten 32 Jahren eine Dividende gezahlt, aber sie wurde 2020 nicht angehoben. Der Umsatz fiel im zweiten Quartal um 29 %, das schlechteste Ergebnis des Unternehmens während der Pandemie. Doch die Einnahmen blieben wenigstens positiv und fielen um 85 % auf 0,29 USD pro Aktie. Das verbesserte sich auf einen Umsatzrückgang von 20 % im dritten Quartal und einen etwas besseren Rückgang von 18 % im vierten Quartal, das am 31. Dezember endete. Die Einnahmen waren mit 1,76 USD deutlich besser. Es war ein Rückgang von 13 % gegenüber dem Vorjahr.

Die Non-Travel- und Freizeitausgaben haben bereits das Niveau von vor der Pandemie übertroffen. Doch American Express hat normalerweise einen hohen Anteil an genau diesen Kategorien. Solange die Pandemie herrscht, wird das ein Problem bleiben. American Express hat ein differenziertes Geschäft, das sich auf eine vermögende Kundschaft konzentriert, die bis zu 550 USD Jahresgebühr (oder 5.000 USD für die schwarze Karte) zahlt, sehr loyal ist und auch bei einem wirtschaftlichen Abschwung über genug Geld verfügt.

Es ist zudem sein eigener Kreditkartenverarbeiter und seine eigene Bank – im Gegensatz zu den meisten anderen Kreditkarten, die von verschiedenen Banken ausgegeben und von Visa oder Mastercard abgewickelt werden.

American Express ist eines der ältesten Unternehmen in den USA. Doch es positioniert sich auch als innovatives Fintech. Man erwarb 2020 das Fintech-Unternehmen Kabbage und 2019 die digitale Restaurantreservierungs-App Resy.

Die Dividende der American-Express-Aktie beträgt etwa 1,3 %.

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The Motley besitzt keine der angegebenen Aktien. Jennifer Saibil besitzt Aktien von American Express. Dieser Artikel erschien am 20.2.2021 auf Fool.com und wurde für unsere deutschen Leser übersetzt.

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