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FIRE ist dein Ziel? Meide diese Fehler!

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Financial Independence, Retire Early: Das ist, was sich hinter den vier Buchstaben von FIRE versteckt. Eine Bewegung, die inzwischen einige Investoren und Frugalisten erwischt hat. Aber warum auch nicht? Immerhin können Sparer und Investoren es schaffen, mit hohen Einsätzen und cleveren Investitionen diesen Status zu erreichen.

Hast auch du dir die vier Buchstaben FIRE als Ziel gesetzt? Falls ja, lass uns im Folgenden einmal einen Blick auf drei Fehler beziehungsweise wichtige Weichenstellungen riskieren. Vielleicht kann dir der Überblick helfen, dein Ziel besser zu erreichen.

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FIRE: Kalkuliere richtig!

Grundsätzlich ist es zunächst wichtig, deine eigenen Bedürfnisse in finanzieller Hinsicht zu planen. FIRE ist schließlich in gewisser Weise ein selbst verordneter Ruhestand. Auch beziehungsweise gerade bei diesem sollte man wissen, was man eigentlich benötigt, um im Endeffekt die Arbeit an den Nagel zu hängen.

Auf welche Feinheiten sollte man dabei achten? Natürlich auf das Einkommen. Eine zu geringe Planung kann dazu führen, dass man faktisch zwar frei ist. Allerdings möglicherweise nicht genügend Freiheiten besitzt, um diese Phase in seinem Leben auch wirklich zu genießen. Ein womöglich teurer Fehler, der entgegen der FIRE-Vorsätze geht. Wobei der frühe Ruhestand dadurch möglicherweise zur Last wird. Schließlich möchte man sich in dieser Zeit auch etwas leisten können.

Zudem gibt es einige Kosten, die man möglicherweise nicht auf dem Schirm hat. Was ist beispielsweise mit der Krankenversicherung, die man selbst tragen muss? Oder den Steuern, die man weiterhin auf seine Kapitalerträge bezahlt? Wer solche Fakten ausklammert, der könnte in seinem Ruhestand unglücklich werden. Das gilt es zu meiden.

Zu wenig Rendite …?

Zudem sollte man als Foolisher FIRE-Anhänger darauf achten, dass die eigenen Ziele mit dem Ansatz zusammenpassen. So mancher Investor setzt direkt zu Beginn seiner Investitionen auf konservative Dividendenaktien oder ETFs. Möglicherweise ist hier die Gesamtrendite jedoch nicht ausreichend, um ein ausreichendes Vermögen für die finanzielle Freiheit anzuhäufen.

Der eigentliche Vermögensaufbau könnte zunächst größere Priorität besitzen. Dazu gehört möglicherweise auch, dass man zu Beginn Dividenden noch Dividenden sein lässt, und zunächst auf Wachstumsaktien setzt. Häufig bringen solche Aktien eine bessere Rendite. Umschichten in Richtung passives Einkommen kann man immer noch.

Prekär wird es hingegen, wenn man nach vielen Jahren oder ein, zwei Jahrzehnten bemerkt, dass die eigene Rendite bis jetzt nicht ausreicht, um zu seinem anvisierten Zeitpunkt in den Ruhestand zu gehen. Das könnte deine FIRE-Ziele schnell obsolet werden lassen.

FIRE: Was fängst du an mit der Zeit?

Zu guter Letzt ist Zeit im Allgemeinen natürlich ein wichtiges Stichwort. Beim Vermögensaufbau ist Zeit mit dem Zinseszinseffekt natürlich Geld. Wer früh anfängt, wird daher möglicherweise auch früher in den Ruhestand gehen können. Allerdings ist das nur ein Fokus, den wir heute wählen.

Ein zweiter ist außerdem, was man mit der Zeit anfängt, die man im Ruhestand ist. Immer nur Hängematte und TV dürfte früher oder später auch langweilig werden. Deshalb ist ein weiterer Fehler, der einem FIRE (und vor allem das Retire Early) verderben kann, wenn man nicht weiß, was man mit seiner gewonnenen Zeit anfangen soll.

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