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Der Crash kommt – nur nicht so, wie du dir das vorstellst

Foto: Getty Images

Der Crash kommt. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Die Preisfindung an der Börse ist keine exakte Wissenschaft. Mal wird übertrieben, mal untertrieben. Aus Gier wird Angst und umgekehrt.

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In letzter Zeit hat die Gier eindeutig das Ruder übernommen. Wasserstoff-Aktien mit völlig verrückten Bewertungen lassen Schlimmes erahnen. Ebenso wie der Sturm auf die Tech-Aktien, der an das Jahr 1999 erinnert. Der Wahnsinn mit der Gamestop-Aktie könnte der vorläufige Höhepunkt der aktuellen Übertreibung gewesen sein.

Jeder Amateur sieht: Ein Crash steht vor der Tür. Doch der wird womöglich nicht so schlimme Verwüstungen anrichten, wie sich das jetzt viele vorstellen. Das zeigen die jüngsten Daten aus dem Reich des intelligenten Geldes.

Jetzt auch noch Gier und Technologieblase

Wann ist ein Crash eigentlich ein Crash? Für gewöhnlich werden Kursverluste von 20 % oder mehr als Crash bezeichnet.

Nun gut. Dann hat so manches Kryptogeld praktisch jede Woche einen Crash.

Doch der Aktienmarkt ist nicht der Kryptomarkt. Eine zweistellige Schwankungsbreite ist hier doch eher selten. Obgleich so etwas durchaus vorkommen kann.

Im März 2020 fiel der DAX innerhalb weniger Wochen wie ein Stein. Am Ende stand ein Minus von 40 % auf dem Zettel. War das ein Crash? Sieht ganz so aus!

Doch obgleich der schwarze Schwan Coronavirus noch immer nicht besiegt ist, kann man die derzeitige Situation an den Börsen nicht mit der von vor beinahe einem Jahr vergleichen. Gier und Technologieblase war damals kein Thema. Anders als heute!

So sichert sich das intelligente Geld gegen einen Crash ab

Offenbar fühlen sich derzeit viele Investoren an das Jahr 1999 erinnert. Erst wurde gefeiert, dann geweint. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase stürzte der Nasdaq 100 um 80 % ab.

Aber ist das auch ein realistisches Szenario für 2021?

Ausschließen kann man nichts. Man könnte allerdings mal eben dem intelligenten Geld in die Karten schauen. Die großen Jungs sind oft ziemlich gut informiert und dementsprechend aufgestellt.

Um einem bevorstehenden Crash auf die Spur zu kommen, sind die US-Terminmärkte der erste Anlaufpunkt. Hier ist derzeit zu beobachten, dass die kommerziellen Händler (das intelligente Geld) zwar eine erhöhte Schwankungsbreite, aber keinen langfristigen Schaden am Aktienmarkt erwarten.

Die Nettopositionierung im S&P 500 ist weit entfernt von den Extremen. Beim VIX (dem Volatilitätsindex) ist man allerdings ebenso hoch abgesichert wie im Oktober 2018. Damals fiel der S&P 500 um 20 % – nur um danach wieder schwungvoll zu neuen Höhen anzusetzen.

Kurz Ballast abwerfen und dann geht es weiter

Es dürfte demnächst ordentlich rappeln. Aber ist das schlimm?

Ganz im Gegenteil. Ab und an muss der Aktienmarkt auch mal ein paar wahnsinnige Spekulanten abschütteln. Wie beim Rodeo.

Einen Jahrhundert-Crash wie nach der Dotcom-Krise erwartet das intelligente Geld nicht. Ich auch nicht. Du etwa?

Corona-Unsicherheiten: Aktienmarktschwankungen als Chance!

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