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Tesla-Aktie: Der Crash-Auslöser

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Die Performance der Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T) fährt weiterhin allen anderen Auto-Aktien meilenweit davon. Mit Blick auf das Corona-Crashtief im März des letzten Jahres haben sich die Anteilsscheine seitdem (splitbereinigt) weiterhin ca. verzehnfacht. Das ist ein Erfolg, zweifellos.

Jetzt macht die Tesla-Aktie jedoch aus anderen Gründen Schlagzeilen: Qualitätsmängel, Rückrufe und andere böse Worte sind dabei im Fokus. Ja, sogar Deutschland hat dieses Momentum inzwischen erreicht.

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Lass uns im Folgenden einmal schauen, was Foolishe Investoren zur Tesla-Aktie wissen sollte. Sowie, warum selbst diese vergleichsweise schwachen Schlagzeilen ausreichen könnten, damit die Anteilsscheine korrigieren.

Tesla-Aktie: Bisher bloß Ermittlungen …?

Die Geschichte hat jedoch bereits einen längeren Lauf als bloß die Wendungen auf deutschem Grund. Die Tesla-Aktie ist zuletzt ein wenig durch Rückrufe belastet worden. Die US-amerikanische Verkehrsbehörde NHTSA hat den Konzern aufgrund von Sicherheitsrisiken dazu verdonnert, rund 158.000 Automobile zurückzurufen. Durchaus eine große Menge, wenn wir einen Blick auf den Absatz von zuletzt ca. einer halben Million Automobile werfen.

Wie auch immer: Die Tesla-Aktie könnte jetzt in den Dunstkreis weiterer Ermittlungen gezogen werden. Demnach ermittelt das Kraftfahrt-Bundesamt gegen den US-amerikanischen Elektroauto-Konzern. Dabei soll der US-Konzern der Behörde Informationen über die Sicherheitsmängel früherer Modelle im Zusammenhang mit den montierten Bildschirmen liefern. Definitiv spannend.

Möglicherweise ist das vergleichsweise wenig, allerdings könnte das auch zu einem Rückruf führen, der mit Ausbesserungen verbunden ist. Die Anzahl der Rückrufe könnte natürlich auch hier hoch sein. Wobei keinerlei Details durchgesickert sind. Lediglich dass ermittelt wird, ist jetzt bekannt geworden. Schauen wir im Folgenden einmal, warum das für die Tesla-Aktie durchaus bedeutend sein kann.

Bewertet nach Perfektion!

Die Tesla-Aktie ist im Moment vor allem eins: Bewertet nach Perfektion. Wir haben gerade bereits den Absatz von ca. einer halben Million Fahrzeugen besprochen. Im krassen Kontrast dazu wird der US-amerikanische Autobauer mit einer Marktkapitalisierung von ca. 800 Mrd. US-Dollar bepreist. Keine Frage: Das ist nicht wenig.

Selbst kleinere Dämpfer innerhalb der Erfolgsgeschichte könnten daher das Kartenhaus zum Einstürzen bringen. Zumindest in der Theorie. Die Investoren scheinen derzeit zumindest von Perfektion auszugehen und die aktuellen Schlagzeilen zeigen: Perfekt ist weder der US-Konzern noch vermutlich die Tesla-Aktie.

Ob eine Korrektur oder ein Crash auch kommen wird? Das wird die Zeit zeigen. Jedenfalls steht fest: Die Tesla-Aktie ist in den letzten Wochen und Monaten kaum zugänglich für die fundamentale Ausgangslage gewesen. Es könnte zu einer Korrektur oder einem Crash kommen. Vielleicht sehen die Investoren jedoch auch darüber hinweg.

Tesla-Aktie: Vorsicht weiter geboten!

Für mich gilt daher weiterhin: Bei der Tesla-Aktie ist Vorsicht geboten. Die aktuellen Schlagzeilen zeigen, dass nicht alles rosarot mit einfach nur hervorragenden Wachstumsmöglichkeiten ist. Nein, auch Probleme und Baustellen können mal an der Tagesordnung sein.

Ob das zu einem Crash bei der Aktie führen wird? Ganz ehrlich: Überraschen würde es mich nicht. Inzwischen allerdings auch nicht mehr, wenn die Investoren kurzfristig weiterhin unbeirrt zugreifen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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