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Die Insider handeln die Fresenius-Aktie! Das ist die Foolishe Perspektive!

Foto: Getty Images

Die Fresenius-Aktie (WKN: 578560) ist vergleichsweise solide, aber eher moderat in das neue Börsenjahr 2021 gestartet. Seit dem Jahresanfang konnte die Aktie immerhin von 38,30 Euro auf das derzeitige Kursniveau von 39,07 Euro (20.01.2020, maßgeblich für alle Kurse und fundamentale Kennzahlen) zulegen. Immerhin, das ist ein Plus im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Nicht untypisch, eigentlich auch nicht wesentlich.

Sollten Foolishe Investoren jetzt die Fresenius-Aktie kaufen? Dazu gibt es garantiert mehr als eine Antwort. Bemerkenswert ist allerdings: Die Insider hinter dem DAX-Gesundheitskonzern sind munter weiter dabei, die Anteilsscheine zu kaufen.

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Solltest du als Investor diesen Meldungen folgen? Eine spannende Frage. Lass uns daher einmal schauen, wer jetzt zugegriffen hat und in welchem Umfang. Sowie, was du möglicherweise weiterhin berücksichtigen solltest.

Fresenius-Aktie: Ein Insider ist aktiv!

Wie wir mit Blick auf das frühe, neue Jahr erkennen können ist die Fresenius-Aktie weiterhin bemerkenswert begehrt bei den Insidern. So hat Dr. Gerd Krick weitere Anteilsscheine eingesammelt. Wobei es insgesamt drei Tranchen seit dem Jahreswechsel gegeben hat.

Zunächst hat der Insider am 30.12. 500 Fresenius-Aktien zu einem durchschnittlichen Kaufkurs von ca. 38,49 Euro gekauft. In einer zweiten Tranche sind 1.250 Anteilsscheine zu 39,00 Euro erworben worden und zuletzt am 19.01. hat der Insider ein weiteres Mal 600 Fresenius-Aktien zu 38,93 Euro gekauft. Das Gesamtvolumen beläuft sich entsprechend auf ca. 90.000 Euro. Das ist zwar bemerkenswert und erhöht das Skin in the Game. Allerdings gab es historisch bereits größere Kaufvolumina bei Insidern.

Die Fresenius-Aktie bleibt damit trotzdem ein bemerkenswertes Gut. Im letzten Jahr sind von Insidern viele Aktien gehandelt worden. Alleine im Herbst hat Herr Dr. Krick beispielsweise weitere 3.000 Fresenius-Aktien zu knapp über 31 Euro gehandelt. Allerdings ist er, wie gesagt, nicht der einzige.

Die jetzigen Aktienkäufe sind außerdem sehr aktuell. Das heißt, Foolishe Investoren könnten einen ähnlichen Kaufkurs bekommen. Eine weiterführende Frage bleibt jedoch: Was sind die Gründe für diese Aktienkäufe?

Das ist die Foolishe Perspektive!

Ich kenne keinen der Insider hinter der Fresenius-Aktie, allerdings glaube ich, dass ich zumindest einen Beweggrund für die Insiderkäufe kennen dürfte. Die Fresenius-Aktie ist nämlich weiterhin ziemlich preiswert. Vor allem mit Blick auf das neue Jahr 2021.

Die Anteilsscheine des DAX-Gesundheitskonzerns und Dividendenaristokraten werden derzeit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von ca. 12 bepreist. Sowie mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von ca. 0,6. Das ist alles andere als teuer. Auch die aktuelle Dividendenrendite von über 2 % könnte ein solides passives Einkommen ermöglichen, das konsequent weiter wächst. Das Ausschüttungsverhältnis liegt schließlich bei lediglich 25 %.

Ein i-Tüpfelchen ist jedoch die Prognose für das laufende Jahr. Neben einem Umsatzwachstum möchte das Fresenius-Management in den kommenden zwölf Monaten die Ergebnisse in den Fokus rücken. Sowie ein moderates Wachstum auch hier erreichen. Mit Blick auf die preiswerte Bewertung könnte das eine Neubewertung der Fresenius-Aktie auslösen. Das ist zumindest meine Investitionsthese, die ich bei den Anteilsscheinen verfolge. Und vielleicht auch Herr Dr. Gerd Krick. Oder auch du.

Fresenius-Aktie: Weiterhin günstig!

Oder, wenn wir es anders formulieren wollen: Die Fresenius-Aktie ist weiterhin preiswert bewertet. In Zeiten, in denen der DAX in der Nähe seines Rekordhochs ist, kann das durchaus eine Foolishe Alternative sein. Zumal auch dieser DAX-Dividendenaristokrat weiteres Potenzial besitzt. Und mit Wachstum eine Neubewertung dieser defensiven Dividendenperle auslösen könnte.

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Vincent besitzt Aktien von Fresenius. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

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