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Das passiert, wenn du einfach bloß sparst

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Sparen ist gut und Sparen ist wichtig. Wir Deutsche gelten sogar als Sparweltmeister. Eine Eigenschaft, die zwar toll ist. Sich allerdings nicht in andere Bereiche der finanziellen Weisheit zieht. Beim Investieren sind wir ganzheitlich gesehen schließlich eher mau.

Was passiert jedoch, wenn du einfach bloß drauflos sparst? Eine spannende Frage, der wir uns heute etwas näher widmen wollen. Vielleicht möchtest du im Anschluss sogar deinen finanziellen Ansatz überdenken.

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Einfach bloß sparen: Ein Problem

Grundsätzlich ist es natürlich ratsam, einfach bloß zu sparen. Je nachdem, wen du fragst, wirst du unterschiedliche Auskünfte bekommen, welche Sparquote als gesund gilt. Im Allgemeinen zeichnet sich der Trend ab, dass es irgendwas zwischen 10 und 25 % sein sollten. Damit, so die gängige Meinung, wirst du eine wichtige Weiche für eine eigenverantwortliche Zukunft stellen. Beziehungsweise von Notfällen nicht überrascht werden. Oder das Fundament für einen bequemeren Ruhestand legen können. Yep, Sparen ist wichtig.

Wenn du einfach nur sparst, erfüllst du einen Teil einer besser gestellten Zukunft. Allerdings gibt es ein Problem mit diesem „einfach bloß sparen“: nämlich die Inflation. Hinter diesem Begriff steckt ein konsequenter Entwertungsmechanismus, der unser Geld stets ein wenig entwertet. Die Europäische Zentralbank visiert dabei eine Inflationsrate von 2 % pro Jahr an, um auch den Konsum anzuheizen. Das heißt: Jedes Jahr verliert dein Geld um Pi mal Daumen 2 % an Wert. Wobei auch diese Marke hin und wieder schwanken kann.

Rechnen wir ein wenig herum: Mal angenommen, du hast 10.000 Euro gespart, was gewiss ein kleines Vermögen ist. Eine Inflationsrate von 2 % in einem Jahr heißt, dass dir 200 Euro dieses Geldwertes quasi weggenommen werden. Natürlich nicht absolut, die Inflation ist schließlich keine Gebühr oder Steuer. Allerdings verlierst du konsequent an Kaufkraft und selbst eine moderate Inflationsrate von 2 % kann durchaus schmerzen. Oder dir einen größeren Teil deiner Kaufkraft vor allem langfristig rauben.

Das glaubst du nicht? Dann bist du möglicherweise noch jünger. Frag vielleicht einfach mal deine Oma oder Eltern, was früher eine Kugel Speiseeis gekostet hat. Oder ein Brötchen beim Bäcker. Das sind zwei ziemlich einprägsame und direkte Beispiele, die zeigen: Inflation ist durchaus real.

Du kannst dich und dein Geld schützen

Die Inflation ist daher ein Problem, wenn du einfach nur sparst. Die konsequente Geldentwertung macht den direkten Konsum natürlich attraktiver. Dafür erhältst du schließlich direkte Gegenwerte zum aktuellen Kurs. Allerdings gibt es auch Möglichkeiten, dich und dein Geld zu schützen.

Das Zauberwort, um das zu erreichen, heißt Rendite. Wer über viele Jahre oder Jahrzehnte eine positive Rendite generieren kann, der wird womöglich ein Inflationsniveau ausgleichen können. Oder sogar ein Vermögenswachstum erreichen können. Deshalb ist das Investieren so wichtig und sollte stets ergänzend zum Sparen gesehen werden. Wobei es auch hier ein Problem gibt: In Anbetracht der niedrigen Zinsen gibt es kaum risikolose Formen, um dein Geld anzulegen.

Allerdings kannst du das Risiko selbst steuern, auch wenn du auf Börsenprodukte setzt: Die Aktienquote kannst du selbst gestalten. Oder aber auf diversifizierte ETFs oder andere Fonds setzen. Oder, oder, oder. Es liegt an dir, deinen Weg zu finden. Wichtig ist bloß, neben dem Sparen auf Rendite zu setzen, um der Inflation entgegenzuwirken.

Es liegt an dir, aus dem „einfach bloß Sparen“ mehr werden zu lassen. Zum Schutz vor der Inflation. Aber auch, um das Beste aus deinem Geld zu machen. Das bist du dir und deinem Geld schuldig.

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