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Bitcoin über 27.000 US-Dollar! Steht der nächste Crash in den Startlöchern?!

Foto: Getty Images

Der Bitcoin setzt seine Rallye ungebremst weiter fort. Am Weihnachtswochenende knackte die Kryptowährung erstmals die Marke von 27.000 US-Dollar. Definitiv ein weiterer Meilenstein, zumal sich das Kursplus auf über 18 % beläuft.

Was hat den Kurs bewegt? Es könnte noch das Halving sein. Oder auch die Perspektive, dass Tesla-Chef Elon Musk sich zumindest offen dafür gezeigt hat, seine Bilanz in die Kryptowährung einzutauschen. Das wird als Indikator dafür gewertet, dass die digitale, stark schwankende Münze einen Bezug zur Realität und zum Wirtschaftsalltag besitzt.

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Foolishe Investoren fragen sich allerdings: Steht der nächste Crash schon in den Startlöchern? Wie bedeutend diese Frage ist, das kann ein Blick auf den Chart zeigen. Sowie auch auf die Funktionalität der digitalen Münze Nummer eins.

Bitcoin: Blicken wir zurück in das Jahr 2017

Wenn wir jedenfalls einen Blick zurück in eine Zeit vor ziemlich genau drei Jahren riskieren, so erkennen wir eine interessante Parallele. Eigentliche mache ich mir nix aus Linien-Voodoo, Chart-Technik und dergleichen. Da es allerdings beim Bitcoin ansonsten wenige Anknüpfungspunkte gibt, müssen es manchmal eben solche Hilfsmittelchen sein.

Um die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel zu dieser Zeit kletterte der Bitcoin ebenfalls signifikant. Kurzzeitig konnten Marken von über 20.000 US-Dollar geknackt werden. Wir erkennen eine ziemlich einsame Spitze, die sich möglicherweise jetzt wieder herausbildet. Ein bemerkenswertes Chartbild, keine Frage.

Was folgte, ist ein massiver Abverkauf gewesen. Der Hype verflog, die Käufer gingen aus und ein paar wenige greater fools, die womöglich massiv an der fear of missing out litten, haben die Kurse noch in die Höhe getrieben. Ich kann es zugegebenermaßen definitiv nicht mit Sicherheit sagen: Aber genau das könnte jetzt ein weiteres Mal passieren.

Ob es einen Crash oder eine Korrektur gibt? Natürlich kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Allerdings sollten Foolishe Investoren zumindest skeptisch werden. Vor allem, da der Bitcoin wesentliche Funktionen einer Währung weiterhin nicht erfüllt.

Kein Tauschmittel, keine Stabilität

Der Bitcoin taugt derzeit lediglich begrenzt als Tauschmittel, was an zweierlei Faktoren gekoppelt ist. Zum einen wird die digitale Münze momentan fast ausschließlich als Wertspeicher und Spekulationsgut verwendet. Auch das kann zugegebenermaßen eine Funktion sein. Die einer Währung dürfte das jedenfalls nicht sein.

Zum anderen ist der Bitcoin deshalb sehr beliebt, weil er so volatil ist. Viele Spekulanten wittern Reichtum oder die Möglichkeit, hier volatil zu traden. Das, was dabei gefeiert wird, erfüllt ebenfalls nicht das wichtige Kriterium einer weitgehenden Wertstabilität einer Währung. Oder, anders ausgedrückt: Als Werttauschmittel ist der Bitcoin daher eigentlich ungeeignet.

Das sollte unternehmensorientierte, werthaltige Investoren ins Zweifeln bringen, welches Potenzial vorhanden ist. Zugegebenermaßen steht der Bitcoin jetzt höher als beim letzten steilen Kursanstieg um den Jahreswechsel 2017. Ob das für eine langfristige Investitionsthese reicht? Man darf natürlich skeptisch sein.

Bitcoin: Vorsicht könnte geboten sein!

Kein Tauschmittel, ein Spekulationsobjekt und ein möglicher Wertspeicher? Das skizziert gegenwärtig die Investitionsthese. Mitsamt dem hohen Stand der digitalen Münze könnte jetzt ein Zeitpunkt gekommen sein, um vorsichtig zu werden. Foolishe Investoren dürfen sich durchaus daran erinnern, was das letzte Mal nach den Hochs passiert ist. Kleiner Hinweis noch einmal: Nach dem Hoch kam ein tiefer Fall.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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