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Dies sind die teuersten Aktien aus Deutschland … und sie haben eine unglaubliche Performance!

Foto: Getty Images

Was mögen nur die teuersten Aktien aus Deutschland sein? Die teuerste Aktie der Welt kennen wir bereits: Es ist mit einem aktuellen Aktienkurs von 337.900 US-Dollar (Stand: 18.12.2020) die Aktie der Investment-Holding Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2).

Dabei ist das Investment-Konglomerat, das von Warren Buffett geführt wird, gar nicht mal das Unternehmen mit der höchsten Kapitalisierung. Mit einer Marktkapitalisierung von gerade einmal 526 Mrd. US-Dollar wird es mit einem großen Abschlag zu den Spitzenunternehmen der Welt gehandelt. Derzeit führt Apple (WKN: 865985) diese Liste mit einer Marktkapitalisierung von 2.188 Mrd. US-Dollar an (Stand: 18.12.2020).

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Werfen wir nun einmal einen Blick nach Deutschland. Gemessen an der Höhe des Aktienkurses sind die teuersten Aktien aus Deutschland Rational (WKN: 701080), Hypoport (WKN: 549336) sowie Sartorius (WKN: 716563). 

Die drei Aktien haben zwar den höchsten Preis, sie sind aber bei Weitem nicht die Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung in Deutschland. Hier führt nämlich der Softwarekonzern SAP (WKN: 716460) die Liste mit einer Marktkapitalisierung von über 150 Mrd. Euro an.

Interessant an der Liste der teuersten Aktien aus Deutschland ist jedoch, dass sie aus Unternehmen mit einer guten Aktienperformance besteht. Im Gegensatz zu Deutschlands günstigsten Aktien für weniger als 10 Euro könnten sie auch über deutlich mehr Potenzial verfügen. Werfen wir mal einen Blick auf die drei teuersten Aktien aus Deutschland.

Deutschlands teuerste Aktien im Detail

Rational Aktie

Bei der ersten teuersten Aktie aus Deutschland handelt es sich um Rational. Die Aktie des in Landsberg am Lech ansässigen Küchengeräteherstellers für die thermische Speisezubereitung startete zu einem Kurs von 717 Euro in den Xetra-Handel am 21.12.2020.

Gegenüber dem Aktienkurs zu Beginn des Jahres hat sich damit nicht viel geändert. Zwischenzeitlich (Mitte März 2020) konnte man die Aktie jedoch für weniger als 400 Euro erwerben. Hauptgrund waren hier die Sorgen der Investoren, dass das Geschäft von Rational doch stärker von der Corona-Pandemie betroffen sein könnte.

Trotz einer Null-Performance im laufenden Jahr hat sich der Aktienkurs in den letzten zehn Jahre mit über 332 % sehr gut entwickelt.

Hypoport Aktie

Die zweite Aktie, die sich unter Deutschlands teuersten Aktien wiederfindet, ist Hypoport. Bei diesem Unternehmen mit Sitz in Lübeck handelt es sich um ein Technologieunternehmen, welches sich auf die Kredit-, Immobilien- und Versicherungswirtschaft spezialisiert hat. 

Über seine verschiedenen Plattformen vermittelt die Hypoport unter anderem Kredite und Versicherungsprodukte. Als Fintech profitiert das Unternehmen vom Trend zur Digitalisierung, was sich besonders an dem starken Unternehmenswachstum ablesen lässt.

Der aktuelle Aktienkurs beläuft sich auf 487,50 Euro (Stand: Eröffnungskurs am 21.12.2020 im Xetra-Handel). Im laufenden Jahr beträgt die Kursperformance knapp 58 %. Über die vergangenen zehn Jahre konnte die Aktie um 5.276 % zulegen.

Sartorius Aktie

Der dritte und letzte Kandidat, der zu Deutschlands teuersten Aktien zählt, ist Sartorius. Auch bei diesem Unternehmen hat sich der Aktienkurs über die letzten Jahre durchaus erfreulich entwickelt. 

Das Kursplus der letzten zehn Jahre beträgt 5.113 % und ist damit ähnlich hoch wie das der Hypoport. Im laufenden Jahr 2020 konnten die Vorzüge mit 82,4 % ebenfalls gut zulegen. Zuletzt, am 21.12.2020, starteten die Sartorius-Vorzüge mit 347 Euro in den Xetra-Handel.

Das Göttinger Unternehmen ist ein Zulieferer für die Pharma- und Laborindustrie und profitierte zuletzt von der zunehmenden Anstrengung, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu finden.

Fazit

Wie man an den drei Unternehmen gut erkennt, kann es manchmal sinnvoll sein, in optisch teure Aktien zu investieren. Schließlich hat es manchmal seine Gründe, warum eine Aktie steigt und teurer wird. 

Bei Rational, Hypoport sowie Sartorius befeuerte auch ein gutes Unternehmenswachstum den Aktienkurs.

Steigt der Aktienkurs jedoch zu hoch, so entscheiden sich häufig die Unternehmenslenker für einen Aktiensplit. Dieser macht die Aktie optisch wieder günstig, indem die Anzahl der Aktien mathematisch erhöht wird.

Besonders für Kleinanleger hat ein solcher Vorgang entscheidende Vorteile. Auch für die Volatilität der Aktie kann ein Aktiensplit sinnvoll sein. Ein Fool sollte sich aber nicht an der Höhe des Preises einer Aktie stören.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Apple, SAP und Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Apple und Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Short December 2020 $210 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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