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Day-Trading vs. Investieren in ETFs: Welche Anlageform bringt mehr?

Foto: Getty Images

Menschen, die in ihrem Leben noch nie mit der Börse in Kontakt gekommen sind, stellen sich oft vor, dass mit ihr nur unter permanentem Beobachten und Handeln Geld zu verdienen ist. Die Werbung und viele sogenannte Schulungsangebote, die oft Tausende Euro kosten, tun ihr Übriges.

Day-Trading ist für Privatanleger nicht ratsam

Ja, es gibt Händler, die ihre Aktien nur kurzfristig halten, aber meist übernehmen dann programmierte Computer für sie die Arbeit. Dazu ist jedoch einiges an Technik notwendig. Selbst die Entfernung zur Börse spielt dabei eine Rolle. Diese Händler setzen sich jedoch nicht den ganzen Tag vor einen Computer und beobachten die Kurse, auf die sie manuell nicht reagieren könnten.

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Und wenn sie es tun würden, wäre ihr Vorgehen nicht sehr gut durchdacht. Es ist eher eine Legende, die für den Verkauf von Schulungsangeboten genutzt wird. Mit ihnen und der Unwissenheit der Menschen lässt sich sehr viel Geld verdienen. Schon nach einem oder zwei Jahren können die Meister-Händler dann ihren Luxus vorzeigen und so ihren Börsenerfolg untermauern.

Day-Trading ist für einen Privatanleger aus vielen verschiedenen Gründen sehr problematisch. Sie verfügen nicht über die nötige Computertechnik, mehrere programmierte Strategien, die gleichzeitig gehandelt werden, und können in den meisten Fällen auch nicht die langfristigen Risiken abschätzen.

Aber selbst wenn sie diese Punkte alle erfüllen, bleibt Day-Trading sehr gefährlich und meist nur wenig profitabel. Dies liegt vor allem an der Kürze der Haltedauer. Die Kurse bewegen sich innerhalb eines Tages meist nur minimal, sodass selbst bei Erfolg nur ein sehr geringer Durchschnittsgewinn möglich ist.

Nun genügen nur sehr geringe Veränderungen, um ein System sofort unprofitabel werden zu lassen. Zum Beispiel wären die häufig diskutierte Finanztransaktionssteuer, das Abweichen des geplanten vom tatsächlich ausgeführten Einstiegskurs oder plötzlich auftretende starke Kursbewegungen solche Gründe.

Weil der Durchschnittsgewinn pro Trade meist sehr gering ist, wird oft mit Kredit oder gehebelt gehandelt, wodurch sich die Risiken potenzieren. Es ist also kein Wunder, dass die meisten Privatanleger damit keinen Erfolg haben und Geld verlieren.

Es gibt einen sehr viel einfacheren Weg

Die großen Vermögen dieser Welt werden an der Börse hingegen mit sehr viel geringerem Aufwand geschaffen. Ein Beispiel ist Warren Buffett. Anstatt den ganzen Tag die Kurse zu beobachten, liest er Geschäftsberichte, Fachmagazine und Bücher. Häufig hält er seine Positionen viele Jahre oder wie er es einmal ausdrückte: „Unsere bevorzugte Haltedauer ist für immer.“

Die Wahrscheinlichkeit, an der Börse Geld zu verlieren, sinkt mit zunehmender Haltedauer. Nach zehn Jahren liegt sie schon annährend bei null %.  Ein einfacher Trick, die Profitabilität seiner Strategie zu erhöhen, ist es deshalb, ganz einfach den Anlagehorizont zu vergrößern.

ETF-Sparen wird oft belächelt, doch innerhalb der letzten 55 Jahr hat beispielsweise der S&P-500-Index im Durchschnitt pro Jahr um etwa 10 % zugelegt. Wer also monatlich auch nur 100 Euro (pro Jahr 1.200 Euro) sparte und die Summe einmal im Jahr investierte, hatte nicht nur einen minimalen Aufwand, sondern konnte dabei ohne jede Aktion aus Einzahlungen in Höhe von 66.000 Euro stolze 2.256.710 Euro machen.

Was dabei aber noch viel wichtiger ist: Die Risiken und der Zeitaufwand fallen mit dieser Methode sehr gering aus.

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

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