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Der Börsencrash ist abgesagt – für immer!

Foto: Getty Images

Wer hat Angst vorm Börsencrash? Derzeit offenbar nicht viele.

Der Angst-und-Gier-Indikator signalisiert „Extreme Gier“. Gleichzeitig versucht sich der DAX zum wiederholten Male an seinem Allzeithoch (Stand: 02.12.2020).

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Wenn das nicht der perfekte Nährboden für einen Börsencrash ist – was dann?

Ja, in normalen Zeiten könnte man jetzt fleißig an seinen Bargeldreserven arbeiten, um nach dem Crash günstige Top-Aktien einzukaufen. Doch diesmal könnte dieser Urinstinkt nach hinten losgehen. Ausgerechnet eine Personalie im Team von US-Präsident (elect) Joe Biden dürfte künftig alles auf den Kopf stellen.

Diesmal ist alles anders

„Diesmal ist alles anders.“ Diesen Satz haben Investoren schon oft gehört. Gerne kurz vor einem Börsencrash inklusive globaler Rezession.

Vor dem Dotcom-Crash waren es die Internetunternehmen, die auch mal ein KGV von 200 haben durften. Diesmal ist schließlich alles anders.

Vor dem US-Immobiliencrash war es der US-Immobiliensektor, der als praktisch unzerstörbar galt. Selbst dann, wenn sich die Krankenschwester im selben Moment die dritte Villa finanziert. Das ist kein Problem. Denn diesmal ist alles anders.

Wer diesen Satz hört, geht normalerweise besser in Deckung. Blöd nur, dass diesmal aus meiner Sicht tatsächlich alles anders ist.

Die Würfel sind gefallen. Alle Schachfiguren sind in Position gebracht. Der Börsencrash ist abgesagt – und zwar für immer! Denn diesmal ist alles anders.

Im nächsten Börsencrash werden auch Aktien gekauft

Die hierfür alles entscheidende Schachfigur wurde bereits in Stellung gebracht: Janet Yellen. Die ehemalige Chefin der US-Notenbank. In der zukünftigen US-Regierung soll sie das Finanzministerium leiten.

Na dann schauen wir doch mal, welche Ideen Janet Yellen für die US-Geldpolitik hat. 2016 gab sie etwas verklausuliert bekannt:

Es könnte sehr nützlich sein, wenn wir bei Anlageklassen intervenieren könnten, deren Preise eine direktere Verbindung zum Konsumverhalten haben.

Was sie meinte, war klar. Die US-Notenbank soll im Notfall nicht nur Anleihen, sondern auch Aktien kaufen dürfen.

Im April 2020 wurde Janet Yellen konkreter. Auf die Frage, ob die US-Notenbank auch Aktien kaufen sollte, sagte sie:

Ich denke nicht, dass das im Moment notwendig ist … doch langfristig wäre der Kongress gut beraten, die US-Notenbank mit mehr Optionen bezüglich der Auswahl von Anlageklassen auszustatten.

Als (Ex-)Notenbankchefin waren ihr die Hände gebunden. Wie es der Zufall will, ist sie nun mitten drin in der großen Politik und kann die Zügel aktiv in die Hand nehmen.

Die Richtung ist mehr als klar: Wenn sich auch nur ein Hauch von Börsencrash andeutet, wird sie den Kongress so lange bearbeiten, bis die Regularien der US-Notenbank gelockert sind. Dann werden Aktien gekauft. In unbegrenzter Menge.

Ein gewagtes Experiment

Wir sprechen hier nicht von irgendeinem Land oder von irgendeinem Aktienmarkt. In globalen ETFs der Sorte MSCI World stecken noch immer 70 % US-Aktien.

Unabhängigkeitstag? Erntedankfest? Wann immer die US-Investoren pausieren, ist auf dem weltweiten Aktienmarkt tote Hose.

Auf dem US-Aktienmarkt spielt die Musik. Und Janet Yellen könnte als Finanzministerin womöglich dafür sorgen, dass die Party noch lange so weitergeht. Im Zweifel unendlich lange. Die Taschen der US-Notenbank sind tief.

Ist diese Strategie nachhaltig und gesund? Wird der US-Dollar langfristig Schaden nehmen? Ist der Aktienmarkt überhaupt noch ein Markt, wenn die US-Notenbank ohnehin alles kauft, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist?

Diese Fragen darf man sich zu Recht stellen. Eine Antwort zu finden ist allerdings schwer. Was allerdings ziemlich klar ist: Ein Börsencrash ist unter diesen Zeichen ziemlich unwahrscheinlich – womöglich für immer.

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