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Der 1. Platz geht an die Biontech-Aktie und die Johnson&Johnson-Aktie erreicht rollierende Zulassungsverfahren

Foto: Getty Images

Die schnelle Verbreitung des Coronavirus, für den es bis vor Kurzem keinen Impf- und Wirkstoff gab, hat unter den Pharma- und Biotech-Firmen zu einem regelrechten Wettlauf geführt. Zudem ist es vielen Regierungen aus Prestigegründen wichtig, möglichst das erste Land zu sein, das die Pandemie in den Griff bekommt.

Biontechs Impfstoff ab sofort in UK zugelassen

Von Beginn an standen die Aktien von Biontech (WKN: A2PSR2) und Curevac (WKN: A2P71U) im Mittelpunkt des Geschehens. Die Unternehmen besitzen Plattformen zur Entwicklung sogenannter mRNA-Impfstoffe. Sie sind eine Weltneuheit, denn bisher gab es keinen zugelassenen Impfstoff dieser Art.

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Die Tests der letzten Monate haben jedoch gezeigt, dass sie wahrscheinlich wirksamer und zugleich verträglicher sind als alle anderen Varianten. Biontech hat mittlerweile in vielen Regionen der Welt eine Zulassung für seinen Impfstoff beantragt und dafür heute (02.12.2020) in Großbritannien grünes Licht erhalten.

Zuerst werden besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen (ältere Menschen), medizinisches Personal und Berufsgruppen, die dem Virus potenziell stärker ausgesetzt sind, immunisiert. Danach folgen die Altersgruppen zwischen 50 und 80 Jahren und später alle weiteren.

Außerhalb Chinas und Russlands, wo bereits während der Testphasen Notfallzulassungen erteilt wurden, sind Biontech und der Partner Pfizer (WKN: 852009) damit die ersten Unternehmen, denen die erfolgreiche Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffes unter Einhaltung aller drei Testphasen mit über 43.000 Studienteilnehmern gelungen ist.

2021 wird es spannend  

Damit kann Biontech als Sieger im Rennen um einen Impfstoff bezeichnet werden. Ob dies so bleibt, ist nicht sicher, denn 2021 werden nach und nach immer mehr Impfstoffe auf den Markt kommen, die beispielsweise eine viel vorteilhaftere Lagerfähigkeit besitzen.

In Europa könnte Biontechs Impfstoff im Laufe des Dezembers 2020 eine Zulassung erhalten. Im Januar 2021 wird sehr wahrscheinlich Moderna (WKN: A2N9D9) folgen. In den USA wird nach dem 10. Dezember 2020 mit der Zulassung von Biontechs Kandidaten gerechnet.

Johnson & Johnson erreicht rollierende Zulassungsverfahren

Zu den Konzernen, die ihren Impfstoff wahrscheinlich 2021 auf den Markt bringen werden, gehört Johnson & Johnson (WKN: 853260). In Europa und Kanada wurde für den Kandidaten Ad26.COV2.S bereits ein rollierendes Zulassungsverfahren aufgenommen. Dabei werden neue Untersuchungsergebnisse laufend an die Behörden weitergeleitet, die sich so von der Wirksamkeit und Sicherheit schneller ein Bild machen können.

Erste Studienauswertungen haben positive Ergebnisse gezeigt. Bereits nach einer einmaligen Impfung wiesen die Probanden eine deutliche Antikörper- und Immunzellbildung auf. Sie hilft dem Körper bei der Vorbereitung auf eine spätere Infektion mit dem Virus, sodass er besser vorbereitet ist. Antikörper und T-Zellen verhindern eine starke Virus-Vermehrung im Organismus, sodass es zu weniger Fällen mit schwerem Verlauf oder Todesfolge kommt.

Johnson & Johnson erforscht seinen Kandidaten über die Tochter Janssen Pharmaceutical. Im Gegensatz zu vielen anderen Konzernen hat das Unternehmen angekündigt, seinen Impfstoff zum Selbstkostenpreis anbieten zu wollen.

Bis Juni 2021 könnten genügend Menschen geimpft sein

In den USA gehen offizielle Stellen davon aus, dass bis Juni 2021 jeder Bewohner, der eine Impfung möchte, sie auch erhalten wird. In Deutschland wird es zwar offiziell keine Impfpflicht geben, aber indirekt schon, denn viele Arbeitgeber und vor allem Fluggesellschaften werden sie verlangen. So ist davon auszugehen, dass sich am Ende doch mindestens 70 % der Bevölkerung impfen lassen und eine Herdenimmunität erreicht wird.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Johnson & Johnson.

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