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Warren Buffetts Erfolgsrezept für jährlich 50 % Rendite

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Warren Buffett ist als sehr erfolgreicher Investor bekannt. So hat er Berkshire Hathaways (WKN: A0YJQ2) Marktwert von 1965 bis Ende 2019 um durchschnittlich 20,3 % gesteigert. Wenn du beispielsweise damals 10.000 US-Dollar mit ihm investiert hättest (es gibt einige Menschen, die es tatsächlich getan haben), wären daraus etwa 215.945.360 US-Dollar geworden.

Man muss also nicht unbedingt selber ein großartiger Investor sein, um vermögend zu werden. Es genügt völlig, wenn wir die erfolgreichsten Investoren kennen und mit ihnen anlegen. Dabei kommt es aber auf die tatsächlichen Erfolge der Menschen und nicht auf ihre Bekanntheit oder Titel an. Zudem sollten sie ehrlich und absolut transparent sein.

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Warren Buffett erläuterte einmal, dass er deutlich höhere Renditen als heute erzielen könnte, wenn er sehr viel weniger Geld managen müsste. So gab er zum Besten, dass bis zu 50 % Rendite möglich wären, wenn er beispielsweise nur 1 Mio. US-Dollar managen müsste.

Buffett erklärt aber auch, dass die mögliche Jahresrendite bereits ab 10 Mio. US-Dollar Vermögen deutlich sinkt. Der Grund liegt darin, dass die Gelegenheiten mit größeren Summen immer weniger werden. Aus diesem Blickwinkel sind Buffetts heutige Renditen immer noch sehr gut.

Doch er erklärt auch, auf welche Dinge er sich konzentrieren würde, wenn er noch einmal von vorn anfangen müsste.

1. Suche nach kleinen Firmen mit Potenzial

Der Hauptgrund, warum die Rendite bei steigendem Vermögen abnimmt, ist, dass wir dann nicht mehr in sehr kleine Firmen investieren können. Sie wachsen jedoch tendenziell sehr viel stärker als Großkonzerne und ermöglichen deshalb stärkere Kursanstiege.

So sind Biontech (WKN: A2PSR2) oder Nel (WKN: A0B733) verhältnismäßig kleine Firmen, die sehr stark wachsen. Im Gegensatz dazu sind beispielsweise Bayer (WKN: BAY001) und SAP (WKN: 716460) bereits Großkonzerne, die deutlich langsamer vorankommen.

2. Bleibe bei Unternehmen, deren Geschäft du verstehst

Warren Buffett erklärt weiter, dass es sehr bedeutsam sei, bei Unternehmen zu bleiben, die wir komplett verstehen. Wer also nicht alle Details von Biontechs oder Nels Geschäft versteht, sollte die Aktien besser nicht kaufen.

Dieser Punkt ist deshalb so wichtig, weil wir genau verstehen müssen, wie Umsätze und Gewinne entstehen und welches Potenzial über die kommenden Jahre weiterhin besteht. Zudem können wir nur so die Risiken abschätzen, was die Voraussetzung für den nächsten Punkt ist.

3. Konzentriertes Portfolio

Wenn sich Warren Buffett sehr sicher ist, investiert er stets große Teile seines Vermögens in nur sehr wenige Unternehmen.

Dies kann jedoch sehr riskant sein, wann wir unsere Firmen nicht genau kennen. Für den informierten Investor stellt die Methode jedoch eine Möglichkeit dar, (unter hohen Schwankungen) hohe Renditen zu erzielen.

4. Ausreißer finden

Kurse spielen, wie beispielsweise im März 2020, verrückt. Genau in diesen Situationen können wir wachstumsstarke Unternehmen zu günstigen Bewertungen kaufen, was Warren Buffetts Kern-Investmentprinzip ist.

Dabei sollten wir aber nicht einfach Aktien mit einem niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis kaufen, sondern tatsächlich eindeutig unterbewertete Aktien. In jungen Jahren hat Warren Buffet aber auch Arbitrage-Geschäfte durchgeführt, die heute aufgrund des Computerhandels kaum noch zu finden sind.

Fazit

In Summe lässt sich also feststellen, dass eine sehr hohe Rendite nur dann möglich ist, wenn wir in kleine wachstumsstarke Firmen investieren, die wir genau verstehen, die eindeutig unterbewertet sind und indem wir konzentrierte Wetten eingehen.

Da Gier allerdings ein sehr schlechter Investment-Ratgeber ist, sollten wir am Ende immer bei der Methode bleiben, mit der wir uns persönlich am wohlsten fühlen.

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

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Christof Welzel besitzt Berkshire Hathaway-Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Short December 2020 $210 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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