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2 gute News für die BYD-Aktie und 3 entscheidende Vorteile gegenüber der Tesla-Aktie!

Foto: Getty Images

BYD (WKN: A0M4W9)-Aktien haben in den letzten zwölf Monaten einen Kurssprung von über 357 % hingelegt (20.11.2020). Dies bedeutet allerdings auch, dass bereits alle guten Nachrichten im Kurs eingepreist sind und jetzt vor allem Spekulanten angelockt werden. Wenn sich die Kurs- zunehmend von der fundamentalen Entwicklung abkoppelt, nimmt die Gefahr einer Korrektur zu.

Dennoch gibt es auch Gründe, warum die BYD-Aktie zuletzt so stark gestiegen ist.

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1. BYD und Didi stellen D1 vor

So stellte BYD zuletzt zusammen mit dem chinesischen Marktführer für Ridesharing (Mitfahrgemeinschafts)-Dienste Didi Chuxing den eigens dafür und gemeinsam entwickelten D1 vor. Vom Entwurf zur Verwirklichung benötigten beide Unternehmen drei Jahre.

Das Auto wurde an die speziellen Bedürfnisse für Mitfahrdienste angepasst. Es besitzt einen Innenraum, der mit der Größe eines Audi A6 vergleichbar ist, und kostet dennoch umgerechnet vergleichbar günstige 38.500 Euro. Bis 2025 wird ein weiteres Modell mit Autopilot auf den Markt kommen und bis 2030 wird das Auto-Cockpit komplett wegfallen. Dann soll ein vollständig automatisiertes Fahren möglich sein.

Elektroautos sowie Mit- und Fahrdienste sind in China auf dem Vormarsch. Das Land plant bis 2025 bei den Neuwagenzulassungen eine E-Auto-Quote von 20 %.

2. DHL bestellt BYD-Elektro-Lkws

BYD besitzt ein breites Portfolio an Elektrofahrzeugen. So werden unter anderem E-Lkws angeboten, von denen nun DHL vier der Klasse acht für seine kalifornische Flotte bestellt hat. Sie werden durch BYD im kalifornischen Lancaster-Werk fertiggestellt und von dort ausgeliefert. DHL möchte sie in Los Angeles für ihre Logistikdienste einsetzen.

Kalifornien geht, wie bei vielen anderen Dingen in den USA, in Sachen emissionsfreier Fahrzeuge voran. Neben Elektroautos werden auch Wasserstoff-Antriebe und -Tankstellen stark gefördert.

3. BYD besitzt entscheidende Vorteile

BYD besitzt einige Wettbewerbsvorteile gegenüber seiner Konkurrenz. So bietet der Konzern eine sehr breite Palette an Elektrowagen an. Insgesamt zehn Marktsegmente werden bereits abgedeckt, was bisher sonst noch keinem anderen Hersteller gelingt. Zudem können die Kunden schon unter 14 verschiedenen E-Auto-Modellen wählen.

Der größte Vorteil des Konzerns liegt jedoch in der eigenen Akku-Produktion, was bisher ebenfalls kein anderen Autohersteller kann. BYD produziert sie derzeit in sechs verschiedenen chinesischen Werken und plant, deren Produktion von in diesem Jahr 65 Gigawattstunden (GWh) bis 2022 auf 100 GWh zu steigern. Tesla (WKN: A1CX3T) hat den Vorteil schnell erkannt und möchte deshalb nun ebenfalls eigene Energiespeicher produzieren.

Die eigenständige Akku-Produktion führt zu Kostenvorteilen und steigert die Gewinnmarge. BYD fertigt branchenweit derzeit die günstigsten Akkus. Um die Stückkosten noch weiter zu senken, wird die Produktion erweitert, um so auch andere Autohersteller beliefern zu können. Akkus sind das wichtigste und kostspieligste Bauelement eines Elektroautos, sodass BYD derzeit sogar gegenüber Tesla im Vorteil ist.

BYD produziert zudem die für ein E-Auto benötigten Bipolartransistoren. Sie sind ebenfalls kostspielig und werden nur von wenigen Herstellern zur Verfügung gestellt. Somit wird BYD auch in diesem Bereich in den kommenden Jahren einen Wettbewerbsvorteil besitzen.

Der chinesische Konzern könnte im Ergebnis seine Fahrzeuge (bei gleicher Leistung gegenüber der Konkurrenz) also günstiger anbieten oder bei gleichem Preis eine viel höhere Nettomarge realisieren. In dieser Hinsicht sind BYD-Aktien in letzter Zeit zurecht stark gestiegen.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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