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Tesla-Aktie: Neue Rekorde, S&P 500 und weitere gute News

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Die Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T) wird in den berühmten US-Aktienindex S&P 500 aufgenommen. Das wurde am Montagabend von Indexanbieter S&P Global bekannt gegeben. Die Tesla-Aktie reagierte auf die Ankündigung im ersten Moment mit einem zweistelligen Kurssprung. Am Dienstag blieb immerhin ein Plus von 8 % übrig.

Hier erfährst du, warum die Tesla-Aktie jetzt kurzfristig spannend sein könnte und welche weiteren Top-News es letzte Woche rund um diese Technologie-Aktie gab.

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S&P 500-Aufnahme der Tesla-Aktie: Kurssprung voraus?!

Die Aufnahme der Tesla-Aktie in den S&P 500 ist nun möglich, weil Tesla dieses Jahr den nachhaltigen Sprung in die Gewinnzone geschafft hat. Das Gewicht der Tesla-Aktie im S&P 500 wird wohl bei gut einem Prozent liegen, was am hohen Börsenwert des Konzerns liegt. Das Unternehmen wird damit nach der Aufnahme am 21. Dezember direkt zu einem der Schwergewichte im S&P 500.

Die News dürfte kurzfristig für einige Schwankungen in der Aktie sorgen. Anbieter von ETFs auf den S&P 500 müssen rund um den 21. Dezember Tesla-Aktien einkaufen, um den Index weiter 1:1 abzubilden. Experte Rob Maurer schätzt, dass ETF-Anbieter Tesla-Aktien im Wert von gut 50 Milliarden Dollar benötigen werden, was 15 % der frei handelbaren Anteile entspricht.

Das bedeutet sehr viel Nachfrage nach der Tesla-Aktie in sehr kurzer Zeit. Nach Lehrbuchmeinung würde dies den Kurs der Tesla-Aktie deutlich ansteigen lassen. Trades von Hedgefonds und anderen Spekulanten könnten diesen Effekt jedoch abmildern oder sogar umkehren. Fest steht, dass der Tesla-Kurs in den nächsten Wochen spannend zu beobachten sein wird.

Produktionsrekord in China

Eine weitere gute News, mit der die Tesla-Aktie zuletzt aufwarten konnte, kommt aus Shanghai. In der dortigen Gigafactory, die seit nicht einmal einem Jahr in Betrieb ist, liefen im Oktober fast 23.000 Model 3 vom Band. Aufs Jahr hochgerechnet wären das 276.000 Fahrzeuge. Doch damit nicht genug: 2021 sollen in der Fabrik sogar 300.000 Model 3 entstehen. Das sind 25.000 Teslas im Monat.

Außerdem steht dieser Tage der Produktionshochlauf des Model Y in der Gigafactory Shanghai vor der Tür. Von dem Crossover-Modell sollen im nächsten Jahr in China 250.000 Stück produziert werden. Das macht insgesamt 550.000 Autos im nächsten Jahr allein aus China – mehr, als Tesla dieses Jahr insgesamt produzieren wird.

Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 45.000 Dollar liegt das Umsatzpotenzial bei fast 25 Mrd. Dollar. Das dürfte sich im nächsten Jahr auch am Aktienmarkt herumsprechen – mit entsprechenden Folgen für die Tesla-Aktie.

Tesla ist die Nummer 1 für Top-Ingenieure

In einer aktuellen US-Umfrage zur Arbeitgeberattraktivität kann sich Tesla in der Kategorie Ingenieurswesen über den ersten Platz freuen, nach Platz zwei in 2019. Damit schlägt Tesla Konzerne wie Google, AppleMicrosoft und sogar die NASA. Die amerikanischen Autohersteller Ford und General Motors liegen auf den Plätzen 12 und 15, BMW folgt auf der 16. Das erste Energieunternehmen auf der Liste hinter Tesla ist ExxonMobil auf Platz 18.

Dass Tesla auf dieser Liste ganz oben steht, ist extrem wertvoll für den Elektrokonzern. Das Unternehmen hat dadurch Zugang zu den talentiertesten Ingenieuren in den USA – und kann sich so Wettbewerbsvorteile in der Produktentwicklung, der Produktion und anderen Bereichen sichern. Das hat zwar keinen direkten Einfluss auf die Tesla-Aktie, aber vergrößert den Burggraben des Unternehmens.

Dadurch kann Tesla langfristig vielleicht höhere Gewinne schreiben. Und das wiederum hätte sehr wohl einen positiven Einfluss auf den Tesla-Aktienkurs!

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Christoph Gössel besitzt Aktien von Tesla. Teresa Kersten arbeitet für LinkedIn und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. LinkedIn gehört zu Microsoft. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Apple, Microsoft und Tesla und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $85 Calls und Short January 2021 $115 Call auf Microsoft.

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