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Sorglos investieren: Warum man als Langfristanleger in jeder Krise ganz entspannt bleiben kann!

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Viele Menschen verwechseln die Börse meiner Meinung nach mit einer Art Spielcasino, in welchem man richtig viel gewinnen kann, wenn man denn nur auf die richtige Zahl gesetzt hat. Auch gehen viele Anleger davon aus, dass man mit Aktien sein Geld recht schnell vermehren kann. Doch meistens werden sie eines Besseren belehrt. Denn die Börse ist weder ein Spielcasino noch bietet sie eine Garantie für schnelle Gewinne.

Ich denke, es ist wahrscheinlich genau anders herum. Gerade wenn man sein Kapital langfristig für sich arbeiten lassen will, eignen sich hier Aktien besonders gut. Meines Erachtens ist es nämlich so, dass die meisten überschätzen, was kurzfristig an der Börse möglich ist. Aber absolut unterschätzen, welche Renditen hier langfristig machbar sind. Außerdem können Langfristanleger relativ entspannt bleiben, auch wenn wieder einmal Krisenstimmung an der Börse herrscht.

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Was Aktien betrifft, hat die Langfristanlage gegenüber einer kurzfristigen Denkweise durchaus Vorteile zu bieten. Vor allem in Zeiten von heftigen Korrekturen. Dies wird deutlich, wenn man sich zwei Aspekte dieser Strategie einmal etwas näher betrachtet.

Kein Verkaufsdruck

Der erste Punkt ist meines Erachtens auch gleich einer der wichtigsten, wenn es um die Vorteile einer langfristigen Anlagestrategie in Krisenzeiten geht. Dazu sollte man sich aber vielleicht erst einmal anschauen, wie es für Akteure aussieht, die auf eine schnelle Spekulation aus sind. Diese haben nämlich in dem Moment, wo die Kurse stark einbrechen, ein Problem.

Denn mit jedem Prozentpunkt, den es weiter nach unten geht, entfernen sie sich von ihrem eigentlichen Ziel. Nämlich eine Position nach kurzer Zeit wieder mit Gewinn zu verkaufen. Und so können sie schnell in eine Zwickmühle geraten. Wenn die Kurse nämlich weiter fallen, stehen sie vor der Entscheidung, die entsprechenden Positionen aufzulösen oder nicht.

Mit solch einem psychischen Druck müssen sich langfristig ausgerichtete Investoren natürlich nicht auseinandersetzen. Denn ihnen kommt es ja nicht auf den schnellen Gewinn, sondern eine auf lange Zeit ausgerichtete Beteiligung an möglichst erfolgreichen Unternehmen an. Und dass auch deren Aktienkurse in einer Korrektur etwas leiden müssen, ist für sie in diesem Moment kein Grund, entnervt zu verkaufen.

Ganz im Gegenteil. Sie können sich entspannt zurücklehnen und vielleicht sogar darüber nachdenken, zu den jetzt etwas niedrigeren Kursen günstig ein paar Aktien nachzukaufen. So könnten sie ihren Einstandskurs verbilligen und dadurch vielleicht für ein langfristig noch besseres Ergebnis sorgen.

Trostpflaster durch Dividenden

Dieser Aspekt ist jetzt eventuell nicht für jeden Langfristanleger relevant, doch ich möchte ihn an dieser Stelle trotzdem einmal ansprechen. Denn ich bin der Überzeugung, dass viele Investoren, die in Dekaden denken, auch ein gewisses Augenmerk auf die Dividendenzahlungen der einzelnen Firmen im Depot legen. Aber warum tun sie das? Weil gerade auch über längere Zeiträume die gezahlten Dividenden massiv zur Rendite eines Aktieninvestments beitragen können.

Und sie bieten dem Anleger in einer Börsenkorrektur natürlich auch noch einen angenehmen Nebeneffekt. Während nämlich die Kurse womöglich auf breiter Front einbrechen, muss dies auf die Ausschüttungen nicht zwangsläufig auch zutreffen. Und so könnten die erhaltenen Dividenden also gerade in Krisenzeiten ein gewisses Trostpflaster für den Anleger darstellen. Dieses könnte natürlich umso größer ausfallen, je länger man schon investiert ist. Denn viele Unternehmen sind bestrebt, ihre Gewinnbeteiligung wenn möglich jedes Jahr ein wenig anzuheben.

Fazit

Ich weiß nicht, wie es dir geht? Aber in meinen Augen erscheint ein langfristig ausgerichteter Anlagehorizont eindeutig die nervenschonendere Strategie darzustellen. Denn mit ihr kann man auch turbulente Börsenzeiten relativ unbeschadet überstehen. Und somit ist mein Tipp: Besser nicht kurzfristig spekulieren, sondern langfristig investieren.

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