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1 Wachstumsaktie, die mit fast 60 % Abschlag gehandelt wird!

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Foto: Getty Images

Einer meiner größten Treffer war in diesem Jahr (2020) die Netent (WKN: A2P32E)-Aktie. Ich kannte das Unternehmen vorher nicht und hatte noch nie vom ihm gehört. Eines fiel jedoch auf: Es wuchs kräftig und besaß hohe Gewinnmargen. Der Kurs allerdings war von fast 80 Schwedische Kronen auf unter 20 Schwedische Kronen gefallen und die Aktie somit sehr günstig bewertet.

Mit Eintreffen des Lockdowns war die Software für Onlineglücksspiele plötzlich wieder gefragt und die Gewinne verbesserten sich. So ist es oft bei gefallenen Aktien von guten Unternehmen. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, bei denen der Kurs einfach weiter fällt, aber viel häufiger beginnt er dann wieder stark zu steigen.

4 "inflationssichere" Aktien, die man heute kaufen kann! Kein Zweifel, die Inflation steigt sprunghaft an. Investoren sind verunsichert. Geld, das nur auf der Bank liegt, verliert Jahr für Jahr an Wert. Aber wo solltest du dein Geld anlegen? Hier sind 4 Aktien-Favoriten der Redaktion von The Motley Fool, in die du bei steigender Inflation investieren kannst. Wir haben einige der profitabelsten Aktien dieser Generation wie Shopify (+ 6.878%), Tesla (+ 10.714%) oder MercadoLibre (+ 10.291%) schon früh empfohlen. Schlag bei diesen 4 Aktien zu, solange du noch kannst. Gib einfach unten deine E-Mail-Adresse ein und fordere diesen kostenlosen Bericht umgehend an. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab.

Doch welche Unternehmen sind vielleicht heute interessant? Zwar gibt es keine Garantie, aber die Akka Technologies (WKN: A0D94W)-Aktie scheint mir derzeit deutlich unterbewertet zu sein. Auch dieses Unternehmen kenne ich bisher nicht.

Geschäftsmodell

Akka Technologies sitzt im belgischen Brüssel, wurde 1984 gegründet, ist im IT-Service-Sektor tätig und beschäftigt mittlerweile etwa 21.700 Mitarbeiter. Mit seinen vielen jungen gut ausgebildeten Ingenieuren berät es weltweit Unternehmen aus dem Automobil-, Luftfahrt-, Verteidigungs-, Telekommunikations- und vielen weiteren Sektoren.

Es ist sowohl an der Forschung und Entwicklung als auch an der weiterführenden Produktion beratend beteiligt. Zudem unterstützt es Firmen bei der Digitalisierung sowie in Software- und IT-Fragen.

Positive Aktionärsstruktur

Akka entstand aus der Zusammenführung von ursprünglich vier Firmen, die zuvor alle durch den heutigen Vorstandsvorsitzenden Maurice Ricci gegründet wurden. Er lernte sein Handwerk bei Renault Automation und hält noch heute 33,9 % aller Akka-Aktien.

Seine Familie besitzt weitere 9,34 % der Anteile. Diese hohe Beteiligung deutet darauf hin, dass die Familie und der Gründer weiterhin Potenzial in den angebotenen Dienstleistungen sehen.

Bisher eine starke Wachstumsgeschichte

Neben dem Geschäftsmodell und der Aktionärsstruktur sind natürlich die Geschäftszahlen interessant. Akka Technologies ist ein ausgesprochener Wachstumswert. So ist der Umsatz im Zeitraum 2010 bis 2019 von 400 auf 1.802 Mio. Euro gestiegen. Der Gewinn stand dem in nichts nach und legte von 25 auf 73 Mio. Euro zu.

Wenn es einen Schwachpunkt gibt, dann ist es die etwas dünne Gewinnmarge von durchschnittlich nur 3,7 %. Dennoch gab es in den vergangenen zehn Jahren keine Verluste. Die Eigenkapitalquote liegt derzeit bei 22,1 %, bei einem Verhältnis der langfristigen Schulden zum Kassenbestand von 2,7.

Aktienkurs hat alle bisherigen Negativereignisse eingepreist

In der aktuellen Viruskrise hat Akka Technologies vor allem in der ersten Jahreshälfte 2020 stark gelitten. So sank der Umsatz um 12,7 %, während das Ergebnis auf -57,4 Mio. Euro fiel. Genau dieser Verlust ist der Grund dafür, warum die Aktie innerhalb kürzester Zeit von über 64 Euro auf heute nur noch 20,55 Euro (13.10.2020) gefallen ist.

Mittlerweile zieht das Geschäft allerdings schon wieder an, während Akka weiterhin die Kosten senkt. In der zweiten Jahreshälfte und für das Gesamtjahr 2020 wird bereits wieder mit Gewinnen gerechnet. Für das dritte und vierte Quartal geht das Management von einem steigenden Umsatz aus. Die Chancen für eine Rückkehr zu alter Stärke stehen also nicht schlecht.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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