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Keine Rente ohne Aktien? 1 Sofortmaßnahme, die in jedem Fall absichert

Foto: Getty Images

Die Rente ist sicher! Oder etwa doch nicht?

Mit Prognosen ist das so eine Sache. Vor allem, wenn diese die Zukunft betreffen. Man kann heute sein Bestes tun, um sich die finanzielle Zukunft optimal abzusichern. Doch vollkommen sicher kann man sich nie sein.

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Mit der Rente verhält es sich ähnlich. Wer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, kann sich aus heutiger Sicht ziemlich sicher sein, später eine Rente zu erhalten. Doch ob diese Rente später ausreichen wird, ist absolut nicht sicher.

Jüngsten Prognosen zur Folge wird die Rentenlücke im Durchschnitt etwa 800 Euro pro Monat betragen. Grund genug für eine Sofortmaßnahme, die in jedem Fall absichert!

Eine größere Herausforderung als gedacht

Eine Lücke von 800 Euro pro Monat wirkt auf den ersten Blick nicht wie eine große Herausforderung. Doch allzu leicht ist ein solcher Betrag selbst am Finanzmarkt nicht zu verdienen.

Wer seine Rentenlücke alleine durch Dividenden stopfen will, kann sich eine Dividendenaktie ins Depot legen, die im besten Fall eine Dividendenrendite von 6 % im Jahr erwirtschaftet und zudem auch noch monatlich zahlt. Gekauft, fertig!

Doch selbst bei einer derartigen Traumrendite muss man immer noch 160.000 Euro auf den Tisch legen, um die 9.600 Euro pro Jahr zusammenzubekommen. Ein üppiger Betrag, der erst einmal zusammengespart werden muss.

Wer von einem durchschnittlichen Nettogehalt von 30.000 Euro pro Jahr stets 10 % für seine Rentenlücke spart, muss 53 Jahre lang sparen, um sein Sparziel zu erreichen. In einer derart langen Zeit kann viel passieren. Je nachdem, in welcher Phase der Karriere die Rentenlücke erkannt wird, ist das Rentenalter womöglich schneller erreicht als das Sparziel.

Die sichere Rente macht man sich am besten selbst

Rendite gibt es nicht umsonst – gut, abgehakt!

Doch kümmern wir uns erstmal um die Dinge, die wir wirklich wissen. Dazu gehört definitiv nicht, dass wir später eine Rentenlücke zu stopfen haben werden.

Wer noch viele Jahrzehnte vor sich hat, kann nicht viel über seine zukünftige Situation wissen. Die Karriere kann zwischenzeitlich steil nach oben gehen, was wiederum höhere Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zur Folge hat. Vielleicht wird man derart lange arbeiten, dass man die prognostizierten Probleme des demografischen Wandels einfach überspringt. Oder die Automatisierung ist in einem Jahrzehnt so weit, dass auch eine schmale Rente für einen Ruhestand in Luxus ausreicht.

Diese optimistischen Szenarien sind allesamt realistisch! Doch wie man so schön sagt: Auf das Beste hoffen, auf das Schlimmste vorbereiten.

So gesehen ist eine Rentenlücke von 800 Euro pro Monat derzeit das schlimmste Szenario, auf das man sich vorbereiten muss. Wenn letztendlich doch alles gut wird – umso besser!

Sofort handeln!

Für eine Zusatzrente von 800 Euro pro Monat muss man keine aufwendigen Aktienanalysen vornehmen. Man kann sofort loslegen!

Ein handelsüblicher DAX-ETF reicht völlig aus, um sich sofort um eine ewige Rente ohne Kapitalverzehr zu kümmern. Die Rechnung ist einfach: Wer 142.000 Euro in einem DAX-ETF geparkt hat, der kann bei einer durchschnittlichen Rendite von 7 % pro Jahr einen Betrag von 800 Euro pro Monat entnehmen – (rein rechnerisch) bis in alle Ewigkeit!

Der Weg zu dieser Zusatzrente ist ebenso selbsterklärend. Wer jeden Monat 150 Euro in einen DAX-ETF investiert, hat die Summe von 142.000 Euro bei einer durchschnittlichen Rendite von 7 % pro Jahr nach 27,5 Jahren zusammen. Wer nicht mehr so lange arbeiten will oder kann, muss etwas mehr Gas geben. Bei einer Sparrate von 800 Euro pro Monat ist die Rentenlücke nach etwa 10 Jahren gestopft.

Die Sofortmaßnahme ist klar: Erst die persönliche Sparrate ermitteln und dann den Betrag ab sofort für die errechnete Zeit investieren. Dann ist man auf jeden Fall abgesichert.

Wenn die persönliche Rentenlücke letztendlich doch kleiner ist als gedacht, ist das auch nicht schlimm. Dann wird die Renteneintrittsparty einfach eine Nummer größer als üblich.

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