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Tesla-Aktie: Das sollten Foolishe Investoren vom Battery Day mitnehmen!

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Die Tesla-Aktie (WKN: A1CX3T) ist in diesem Jahr noch immer ein ganz heißes Eisen. Seit Jahresanfang kletterten die Anteilsscheine von 76,84 Euro auf das derzeitige Kurslevel von 336,45 Euro (unter Berücksichtigung des Aktiensplits, natürlich). Das entspricht letztlich einem starken Kursplus von noch immer rund 337 %.

Tesla steht dabei vor allem für eins: für Visionen. Im Rahmen des diesjährigen Battery Days hat Elon Musk erneut Einblick in Tesla, die Vision und neue Produkte gegeben. Aber auch in aktuelle Jahresziele und weitere spannende Dinge.

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Werfen wir heute einen Foolishen Blick auf zwei wesentliche Dinge, die Investoren von Tesla von diesem Event mitnehmen sollten: zum einen die Jahresziele für 2020. Sowie zum anderen, was bis zum Jahre 2022 möglich sein soll. Wobei das Jahr 2022 einigen Investoren jetzt augenscheinlich Bauchschmerzen bereitet.

Tesla: Die Jahresziele für 2020

Wie Tesla-Chef Elon Musk im Rahmen der diesjährigen Versammlung erklärte, besitzt der Elektroflitzer-Pionier weiterhin ambitionierte Jahresziele. Der Konzernabsatz des US-amerikanischen Autobauers solle demnach im laufenden Geschäftsjahr zwischen 30 und 40 % steigen. Definitiv eine spannende Entwicklung in dieser brisanten konjunkturellen Zeit.

Allerdings sollten wir bedenken, dass Teslas Absatz im letzten Geschäftsjahr 2019 bei rund 368.000 Einheiten gelegen hat. Sprich: Die neuen Ziele könnten in einer Spanne zwischen rund 480.000 Einheiten und 515.000 Einheiten liegen. Damit besitzen Elon Musk und Tesla jedenfalls die Möglichkeit, noch die Marke einer halben Million abgesetzter Einheiten in diesem Jahr zu knacken.

Möglicherweise werden auch neuere, günstigere Automobile aus dem Hause Tesla den Absatz weiter ankurbeln. Und auch hier hat Elon Musk erneut etwas geliefert, das für Diskussionen sorgen dürfte. Allerdings auch, weil sich hinter einer weiteren Vision erneut eher Zukunftsmusik versteckt.

Tesla-Autos ab 25.000 US-Dollar

Wie Elon Musk nämlich ebenfalls enthüllte, sei das Management offenbar optimistisch, in mittelbarer Zukunft ein Elektroauto auf den Markt bringen zu können, das ab einem Preis von 25.000 US-Dollar erhältlich sein soll. Das wäre definitiv ein wichtiger Schritt in Richtung Mittelklasse. Oder auch in Richtung eines Autos, das für sehr viele Bevölkerungsschichten interessant sein könnte.

Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Kosten weiter gesenkt werden und die Batterielösungen sich weiterentwickeln. Wohl auch aus dem Blickwinkel der Kosten heraus. Elon Musk liefert mit diesem interessanten Einblick zwar erneut eine spannende Vision, jedoch noch keine fertigen Lösungen. Das ist wohl ein Grund, weshalb sich die Investoren vermehrt wenig begeistert von diesen Ankündigungen zeigen. Obwohl Musk mit diesem 25.000-US-Dollar-Auto vermutlich eines betonen möchte: Mittel- bis langfristig soll definitiv auch der Massenmarkt erobert werden.

Liefert Musk nur Zukunftsmusik?

Eine Frage, die im Kontext des Battery Days daher jetzt sehr stark diskutiert werden dürfte, ist die Folgende: Liefert Elon Musk bei Tesla eher nur Zukunftsmusik? Immerhin, den hohen Erwartungen sind zumindest wenig konkrete Taten, vor allem in puncto Batterielösungen, gefolgt. Im Endeffekt sind es bloß weitere Visionen, die auf eine bessere, technologisch stärkere Zukunft hindeuten.

Letztlich zeigt Elon Musk bei Tesla jedoch auch: Zukunftsvisionen haben den US-Elektropionier dahin gebracht, wo er heute steht. Und werden den Autobauer möglicherweise noch viel weiter bringen. Die Vision, den Massenmarkt mit einem preisgünstigen Modell einzunehmen, könnte Tesla jedenfalls langfristig noch bedeutend erfolgreicher werden lassen und den Absatz ankurbeln. Auch wenn es möglicherweise eine kurzfristige Enttäuschung ist, dass solche Batterielösungen vielleicht erst in drei Jahren fertig sein werden.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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