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Börsencrash voraus? 3 versteckte Crash-Signale, die nur wenige kennen

Der nächste Börsencrash ist immer nur einen Augenblick entfernt. Selbst dann, wenn es so aussieht, als wäre alles in Butter.

Derzeit lassen sich die Börsen mal wieder als Gelddruckmaschinen feiern. Entgegen aller Statistik scheint sich der DAX bisher auch im September über der Marke von 13.000 halten zu können (Stand: 11.09.2020). Der September ist für den DAX im Durchschnitt ein Monat mit tiefroter Rendite.

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Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Die US-Präsidentschaftswahl steht vor der Tür. Auch die Gefahr einer zweiten COVID-Welle steht noch im Raum.

Wenn es ernst wird, haben sich mal eben 75 % des Reichtums in Luft aufgelöst – noch bevor man das Wort „Börsencrash“ aussprechen kann. Da muss man als Anleger durch. Ein 100 % sicheres Gegenmittel gegen einen Börsencrash gibt es nicht. Außer man setzt die Rendite seiner Schätze aufs Spiel.

Doch man kann sich durchaus im Voraus mental auf einen Börsencrash vorbereiten. Wer auf drei gut versteckte Crash-Signale achtet, kann sich optimal auf einen Börsencrash vorbereiten.

In der Ruhe liegt die Kraft

Auf den Börsencrash vorbereiten? Wie das? Ja, es gibt nicht wenige Anleger, die sich PUT-Optionen oder anderes Teufelszeug ins Depot legen, um etwaige Kursschwankungen abfedern zu können.

Das kann man machen. Doch was, wenn der Crash auf sich warten lässt oder gar niemals kommt? Selbst die besten Crash-Signale sind keine hundertprozentige Garantie für einen Börsencrash. Die Zukunft bleibt ungewiss. Wer sich trotzdem massenhaft Absicherungen ins Depot kauft, kann sich immerhin einer Sache sicher sein: Wenn man danebenliegt, wird es teuer.

Spekulationen auf den Börsencrash sind eben auch Spekulationen – und an so etwas möchte man sich als intelligenter Investor naturgemäß nicht beteiligen. Rational, pragmatisch, langfristig: Das sind in meinen Augen die Kerneigenschaften intelligenter Investoren.

Als solcher macht man in einem Börsencrash genau eine Sache: Nichts. Oder man kauft sich ein paar Perlen günstig ein, die man ohnehin auf der Liste hatte.

In beiden Fällen kann die korrekte Interpretation treffsicherer Crash-Signale von großem Nutzen sein. Wer den Börsencrash frühzeitig riecht, kann seine Bargeldreserven aufpolieren. Oder sich einfach im Voraus in einem Rahmen absoluter Objektivität mit den möglichen Folgen beschäftigen. Ohne Emotionen, ohne Panik. In vollständiger Ruhe.

3 Crash-Signale, die auf einen bevorstehenden Börsencrash hindeuten

An Crash-Signalen, die viel versprechen, in der Realität aber wenig halten, mangelt es nicht. Doch es existieren immerhin drei Crash-Signale, die in meinen Augen recht zuverlässige Informationen liefern.

Eines der besten Crash-Signale wird gerne unterschätzt: die Inflationsrate. In den Augen vieler sind Aktien ein guter Inflationsschutz. Unternehmen können ihre Preise den Bedingungen anpassen. Das hat wiederum positive Effekte auf die Bilanz.

Da jedoch kaum jemand genau versteht, wie Inflation entsteht, darf man jederzeit mit einer Trendwende hin zu extremen Inflationsraten rechnen. Ein heftiger Sprung der Inflationsrate könnte die Europäische Zentralbank – entgegen aller Vermutungen – zu einer drastischen Zinserhöhung nötigen. Eine Wende in der Zinspolitik führte in der Vergangenheit regelmäßig zu dramatischen Umschichtungen. Gerne zu Ungunsten von riskanten Anlageklassen, zu denen nun mal auch Aktien gehören.

Noch viel weniger bekannt dürften die Crash-Signale sein, die sich aus den Daten der US-Terminmärkte ablesen lassen. Im allwöchentlich veröffentlichten CoT-Bericht kann jeder die Positionierungen von kleinen Spekulanten, großen Spekulanten und kommerziellen Händlern einsehen.

Die kommerziellen Händler verdienen aus meiner Sicht besondere Beachtung. Sowohl beim US-Index S&P 500 als auch beim Volatilitätsindex VIX liegen diese Marktteilnehmer selten daneben.

Eine extrem negative Positionierung beim S&P 500 ist für mich ein eindeutiges Crash-Signal. Ebenso wie eine extrem positive Positionierung beim VIX. In beiden Fällen ist absolute Vorsicht geboten.

Wer braucht da noch Crash-Propheten?

Eine explodierende Inflationsrate und Extrempositionen von kommerziellen Händlern im S&P 500 und VIX an den US-Terminmärkten – das sind meiner Erfahrung nach die drei wertvollsten Crash-Signale.

Da die entsprechenden Kennzahlen selten aktualisiert werden, ist nicht viel Zeit nötig, um sich regelmäßig einen groben Überblick über die Gesamtsituation zu verschaffen. So kommen auch passive Investoren in den Genuss einer realistischen Einschätzung, ohne sich zu sehr mit dem Marktgeschehen beschäftigen zu müssen.

Steht der Börsencrash kurz bevor? Die drei genannten Crash-Signale verraten es mit einiger Wahrscheinlichkeit.

Wer das einmal verstanden hat, kann sich die Bücher der Crash-Propheten sparen. Aufhalten können die den nächsten Börsencrash ohnehin nicht.

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