The Motley Fool

Defensive DAX-Aktien, die ich jetzt mit 2.500 € kaufen würde, um mich für einen 2. Börsencrash zu wappnen!

Steht uns als Investoren eine zweite volatile Abwärtsphase bevor? Womöglich sogar ein weiterer Börsencrash? Eine Frage, die weiterhin relativ relevant sein dürfte. Immerhin: Die angedeutete Volatilität von Anfang September hat sich nicht bestätigt. Trotzdem notieren viele Börsen weiterhin hoch, was mitsamt der marktbreiten Risiken eine gewisse Sprengkraft besitzen könnte.

Foolishe Investoren sollten trotzdem nicht übereilt verkaufen. Nein, sondern sich womöglich fragen, wie sie sich und ihr Portfolio ein wenig schützen könnten. Wenn du mich fragst, könnte jetzt der Zeitpunkt für defensive Klasse sein.

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Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick darauf, warum die Aktien von Fresenius (WKN: 578560) und von Henkel (WKN: 604840) jetzt eine ausgezeichnete Wahl sein könnten. Sogar mit einem vergleichsweise höheren Einsatz von 2.500 Euro können diese beiden Namen womöglich dein Portfolio vor Volatilität schützen.

1. Fresenius: Defensiv, dividendenstark, preiswert!

Eine erste Aktie, die mit dreierlei Aspekten vor einem Börsencrash schützen kann, ist zunächst die von Fresenius. Zum einen ist hier die vergleichsweise fundamentale Bewertung: Gemessen an einem derzeitigen Aktienkurs von 38,60 Euro (07.09.2020, maßgeblich für alle Kurse) liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis jetzt bei ca. 11,4, das Kurs-Umsatz-Verhältnis bei 0,6. Das sieht vergleichsweise preiswert aus.

Vor allem, da Fresenius als Gesundheitskonzern eher zu den defensiveren Akteuren zählt: Das Krankenhausgeschäft mag aufgrund weniger Operationen in Zeiten des Coronavirus etwas schwächeln. Trotzdem ruht das Fundament, eben auch aufgrund der nichtzyklischen Krankenhäuser, der Medikamenten- und Lebensmittelsparte und der Dialysetochter auf einer weitgehend soliden nichtzyklischen Basis. Das sorgt beispielsweise auch dafür, dass Fresenius für das laufende Geschäftsjahr bloß mit einem maximalen Ergebniseinbruch von 4 % rechnet.

Des Weiteren kann Fresenius eine inzwischen aristokratische Dividende bieten: Seit 27 Jahren erhöht das Management des DAX-Gesundheitskonzerns inzwischen die eigene Dividende. Bei einem derzeitigen Ausschüttungsverhältnis von 25 % winkt zudem eine Dividendenrendite von ca. 2,17 %. Auch das zeigt: Fresenius könnte eine attraktive günstige Wahl sein, mit der man sich vor einer Korrektur wappnen kann.

2. Henkel: Defensiv und moderat bewertet!

Eine zweite Aktie aus dem DAX, die ebenfalls moderat bewertet ist, ist außerdem die von Henkel: Bei einem derzeitigen Aktienkurs von 75,35 Euro je Stammaktie und einem 2019er-Gewinn je Aktie von 4,81 Euro kommt der Konsumgüterhersteller auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15,7. Auch das ist vergleichsweise günstig für die defensive Klasse.

Für Henkel gilt dabei: Gewaschen wird immer. Mit einer ganzen Reihe bekannter Marken wie Pril, Persil, Biff, Sil, Vernel, Sidolin und vielen, vielen weiteren verfügt der Konzern über eine breite Palette aus dem Hygiene- und Wasch-Segment. Das steht für weitgehend stabile Umsätze und Ergebnisse.

In der ersten Jahreshälfte ist der Umsatz zwar um ca. 6 % zurückgegangen und das Ergebnis sogar um knapp unter 30 %. Allerdings besitzt Henkel das operative Fundament, um das mittel- bis langfristig wieder herauszuholen. Ein zeitloses Geschäftsmodell ist jedenfalls da und eine vergleichsweise günstige Bewertung, gemessen an den 2019er-Zahlen, auch. Das könnte ebenfalls ein Mix sein, um sich für einen Börsencrash zu rüsten.

Börsencrash? Mit zwei Aktien zu mehr defensiver Klasse!

Wer als Investor daher einen Börsencrash fürchtet, der könnte mit den Aktien von Fresenius und Henkel womöglich Abhilfe schaffen. Beide verfügen über ein defensives Geschäftsmodell und über eine moderate bis günstige Bewertung. Ein Gesamtpaket, mit dem man möglicherweise ruhiger schlafen kann, sollte es volatil werden. Foolishe Investoren könnten durchaus über diese beiden Aktien nachdenken.

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Vincent besitzt Aktien von Fresenius und Henkel. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

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