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Hat Warren Buffett gerade etwa wirklich unbemerkt 2.000.000.000 US-Dollar in diese Aktie investiert?

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Warren Buffett hat in den letzten Wochen beziehungsweise inzwischen schon Monaten mit dem Investieren begonnen. Sein jüngstes Beteiligungsziel sind daher mehrere größere japanische Unternehmen gewesen, wobei sich das Orakel von Omaha mit Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) gleich eine 5%ige Beteiligung an fünf Unternehmen gesichert hat. Tendenz womöglich weiterhin steigend.

Jedenfalls könnte auch das erst eine flachere Spitze des Eisbergs gewesen sein. Wie das US-Magazin „Market Insider“ jetzt spekuliert, könnte Warren Buffett zuletzt weitere rund 2 Mrd. US-Dollar in eine auf seiner Kaufliste sehr beliebte Aktie investiert haben. Welche das ist, fragst du dich? Der Name ist eigentlich schon gefallen.

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Kauft Warren Buffett weiterhin eigene Aktien zurück?

Wie das US-Portal jetzt titelte, könnte Warren Buffett in den letzten drei Monaten insgesamt für rund 7 Mrd. US-Dollar eigene Aktien gekauft und eingezogen haben. Das könnte (may, im Original) wiederum verdeutlichen, dass es sich hierbei um eine Spekulation handelt. Allerdings scheint es Indikatoren zu geben, die womöglich Hand und Fuß haben.

Gemäß Pflichtveröffentlichungen von Berkshire Hathaway habe sich die Anzahl der ausstehenden A-Aktien erneut im Juli um rund 8.500 auf 1,59 Mio. reduziert. Das wiederum spreche dafür, dass Warren Buffett weitere Aktien gekauft und eingezogen habe, so Market Insider. Das Volumen der letzten drei Monate, die für den Schreiberling entsprechend per Ende Juli endeten, beliefe sich demnach auf knapp über 7 Mrd. US-Dollar. Wobei wir schon von rund 5,1 Mrd. US-Dollar wissen, die Buffett per Ende des offiziellen zweiten Quartals, also im Mai und im Juli, eingezogen hat.

Je nach Zeitraum und Kaufkurs könnte das Volumen der Aktienrückkäufe sogar bei bis zu 7,6 Mrd. US-Dollar liegen. Damit würde sich die Schlagzahl, in der das Orakel von Omaha eigene Aktien gekauft und eingezogen hat, noch einmal deutlich erhöhen.

Ist das wahrscheinlich …?

Die Frage, ob diese weiteren Aktienrückkäufe wahrscheinlich sind, ist eigentlich recht einfach zu beantworten: Eine solche These ist auch in Anbetracht der Veröffentlichungen und der ausstehenden Aktienanzahl plausibel. Zudem zeigt die jüngste Vergangenheit, dass Warren Buffett offensichtlich Gefallen daran gefunden hat, ausstehende Aktien zu kaufen und einzuziehen.

Dabei besitzt das Orakel von Omaha weiterhin weit über 100 Mrd. US-Dollar in Cash und die Anteilsscheine sind zuletzt fast zu einem fairen Kurs-Buchwert-Verhältnis zu haben gewesen. Faktoren, die ebenfalls für weitere Aktienrückkäufe sprechen. Warren Buffett hat außerdem vor ca. anderthalb Jahren erwähnt, dass er sich vorstellen könne, rund 100 Mrd. US-Dollar in Aktien von Berkshire Hathaway zu investieren. Möglicherweise lässt der Starinvestor seinen Worten nach und nach beziehungsweise Quartal für Quartal Taten folgen.

Werte für Investoren schaffen!

Solange die Aktie von Berkshire Hathaway daher vergleichsweise preiswert ist, könnte Warren Buffett Aktienrückkäufe als Mittel nutzen, um Werte an die Investoren zurückzugeben. Die Historie zeigt, dass das ein geeignetes Mittel der Wahl des Orakels von Omaha ist. Auch wenn wir den Trend der letzten Monate weiterdenken, ist das nicht unwahrscheinlich.

Es wird spannend sein zu sehen, wie viel von seinem Cashberg Buffett nutzen wird, um eigene Aktien zu kaufen und einzuziehen, um den relativen Anteil, den jeder Investor am Portfolio besitzt, zu erhöhen. Das könnte eine smarte Verwendung für einen signifikanten Teil des Cashbergs sein. Immerhin: Warren Buffett kennt sein Unternehmen, Berkshire Hathaway, schließlich von allen vermutlich am besten.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Short September 2020 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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