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Für die Biontech-Aktie und die Curevac-Aktie beginnt die heiße Phase und Roche-Aktien profitieren

Viele Anleger werden wahrscheinlich grübeln, warum Biontech (WKN: A2PSR2)-Aktien und Curevac (WKN: A2P71U)-Aktien derzeit stärker fallen. Dazu müssen wir wissen, dass die aktuelle Nachrichtenlage und der Kurs einer Aktie nicht immer parallel zueinander verlaufen. Der heutige Preis nimmt stets die Erwartungen der kommenden Monate vorweg.

Derzeit könnten die Rückgänge eine normale Korrektur darstellen, denn Kurse verlaufen immer in Wellen. Auf einen starken Anstieg folgt eine Korrektur, dann wieder ein Anstieg usw. So gesehen sind Rücksetzer immer eine gute Einstiegsgelegenheit, solange die Aktie nicht zu teuer ist und die fundamentale Entwicklung weiterhin stimmt.

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Hohe Erwartungen und Bewertungen

Sowohl Curevac als auch Biontech werden derzeit beide sehr hoch gehandelt. Biontech zu einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von 102 und Curevac mit einem KUV von 469 (02.09.2020). Viel ableiten lässt sich daraus allerdings nicht, denn beide erwarten im nächsten Jahr Milliardenumsätze. Eine Erkenntnis lässt sich dennoch gewinnen: Die Erwartungen sind bereits jetzt sehr hoch. Sollten sie nicht erfüllt werden, wäre ein weiterer Einbruch vorprogrammiert.

Die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffes gleicht einem Wettrennen. Mit maximaler Geschwindigkeit wird mit neuesten Verfahren gearbeitet und wir können alle froh sein, dass wir in einem solchen Wirtschaftssystem leben. Zu keiner Zeit ging es den Menschen besser als heute. Dies sollten wir uns immer wieder bewusst machen.

Die heiße Phase beginnt

Für Curevac und Biontech wird es langsam spannend, denn ab Oktober 2020 werden erste Ergebnisse der letzten Impfstoff-Testphasen erwartet. Die Stunde der Wahrheit naht. Nun kommt es darauf an, dass ihre Produkte auch bei Tausenden Menschen Wirkung zeigen. Die Veröffentlichung dieser Ergebnisse könnte, je nachdem, wie sie ausfallen, noch einmal zu starken Kursbewegungen führen.

Die Impfstoff-Wirksamkeit ist dabei ein Risikofaktor. Ein zweiter möglicher Dämpfer ist das Umsatzpotenzial. Es könnte sinken, denn im Laufe der kommenden Monate und Jahre werden immer mehr Impf- und Wirkstoffe auf den Markt kommen, sodass er sich aufteilt. Vieles hängt deshalb von einem wirksameren Produkt gegenüber der Konkurrenz ab, um den Vorteil zu wahren. Für Curevac und Biontech stehen die Chancen allerdings nicht so schlecht, denn bis heute fielen alle Testergebnisse sehr positiv aus.

Roche entwickelt Coronavirus-Schnelltest

Für die Pandemie-Eindämmung sind Coronavirus-Tests eine Möglichkeit. Derzeit dauert deren Auswertung aber immer noch relativ lang und nimmt vor allem übermäßig viele Laborkapazitäten in Anspruch. Dadurch sind sie kostspielig. Aber auch hier gibt es ständig Verbesserungen, die nur durch einen ständigen Wettbewerb in einer freien Wirtschaft möglich sind.

So wird Roche (WKN: 855167) noch in diesem Monat einen Corona-Schnelltest auf den Markt bringen, der bereits nach 15 Minuten mit hoher Sicherheit ein Ergebnis zeigt und dazu noch ohne lange Laborauswertung auskommt. Damit verschafft sich Roche kurzfristig einen Wettbewerbsvorsprung.

Der Test soll zunächst nur europäischen Ländern zugänglich gemacht werden. Parallel wird allerdings in den USA eine Schnellzulassung angestrebt. Ende September 2020 werden etwa 40 Mio. Tests zur Verfügung stehen. Bis Ende 2020 sollen es dann mehr als 80 Mio. sein. Schnelltests können beispielsweise an Flughäfen, bei kontaktreichen Berufsgruppen, aber auch in Praxen und Kliniken zur Schnellerkennung eingesetzt werden.

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Christof Welzel besitzt Roche-Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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