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5 Wasserstoff-News unter anderem von der Rolls-Royce-Aktie, Shell-Aktie und der Cummins-Aktie

Die Nel (WKN: A0B733)-Aktie, die Plug Power (WKN: A1JA81)-Aktie oder die Ballard Power (WKN: A0RENB)-Aktie haben bereits kräftig vom aufkommenden Wasserstoff-Boom profitiert. Doch aufgrund der Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß des Verkehrs und der Industrie zu senken, sowie der zunehmenden Förderprogramme gesellen sich immer mehr Firmen zum Wasserstoffsektor hinzu.

1) Rolls-Royce setzt auf Brennstoffzellen

Zu ihnen gehört beispielsweise Rolls-Royce (WKN: A1H81L), die bisher in der Luft- und Raumfahrt sowie Marine für ihre Antriebssysteme bekannt sind. Doch nun hat auch Rolls-Royce Wasserstoff und Brennstoffzellen für sich entdeckt. Über die Sparte Power Lab entwickelt der Konzern Brennstoffzellensysteme und synthetische Kraftstoffe für den Schifffahrts- und Infrastruktursektor.

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Insbesondere in der Schifffahrt hält der Konzern die Brennstoffzelle für eine saubere Alternative zum Diesel- und Schwerölantrieb. Hinzu kommt die Produktion von synthetischen Kraftstoffen auf Basis erneuerbarer Energien (Power-to-X). Sie sind nicht nur CO2-schonend, sondern ermöglichen darüber hinaus die Speicherung erneuerbarer Energie.

„Wir glauben an diese Technologie und sind bestrebt, ihre Entwicklung in Kooperationen und Forschungsprojekten zu unterstützen“, so Dr. Arne Schneemann vom Power-Lab-Team. Rolls-Royce hat sich unter anderem mit Daimler Trucks zusammengeschlossen, um Brennstoffzellensysteme für die Notstromversorgung und für weitere stationäre Anwendungen zu entwickeln.

2) Shell engagiert sich in den Niederlanden

Shell (WKN: A0D94M) ist ein weiterer Konzern, der vor allem auf die Produktion von grünem Wasserstoff umschwenkt. So beteiligt er sich beispielsweise in Holland am Bau von Offshore-Windparks, die eigens für die Erzeugung von Wasserstoff errichtet werden.

Darüber hinaus profitiert Shell vom Aufbau der niederländischen Wasserstoffinfrastruktur (Tankstellen, Lager, Leitungen). Dazu hat das Unternehmen nun mit AECOM eine Kooperation geschlossen, die das Projektmanagement und den Aufbau der Wasserstofftankstellen in den Niederlanden übernimmt.

3) Cummins mit Elektrolyseur-Auftrag

Auch Cummins (WKN: 853121) schwenkt auf Wasserstofftechnologien um. Bisher war der Konzern für seine Diesel- und Gasmotoren bekannt. Mittlerweile baut er aber auch PEM-Elektrolyseure. Für ein Projekt im Bundesstaat Washington, bei dem mithilfe von Wasserkraft Wasserstoff produziert werden soll, liefert Cummins nun einen 5-Megawatt-Elektrolyseur. Schon 2021 soll das Projekt am Wells-Damm fertiggestellt sein. An Staudämmen tut sich eine neue Möglichkeit auf, Wasserstoff zu produzieren, denn bisher werden dafür hauptsächlich Windanlagen genutzt.

4) CO2-freie Stahlproduktion bald möglich

Wasserstoff wird weiterhin als Möglichkeit angesehen, den CO2-Ausstoß der Industrie zu senken. So wird beispielsweise bei der Stahlerzeugung Kohle zunehmend durch Wasserstoff ersetzt. Am 31.08.2020 wurde dazu in Schweden ein Pilotbetrieb fertiggestellt, der ohne CO2-Ausstoß Stahl produziert. Daran beteiligt sind die Firmen SSAB, LKAB und Vattenfall. 2016 haben sie sich zusammengetan, um 2018 den Bau zu beginnen.

5) Grüner Wasserstoffpreis könnte deutlich sinken

Bisher gingen Studien davon aus, dass der Preis für grünen Wasserstoff bis 2030 um 50 % fallen könnte. Neue Untersuchungen gehen noch weiter und rechnen bis 2040 mit einem Preisrückgang um 64 %. Diese Entwicklung erwartet die Beratungsfirma Wood Mackenzie, die vor allem die Produktionsskalierung als Hauptkostensenker ansieht.

Wood Mackenzie bezeichnet die 2020er als das Jahrzehnt des Wasserstoffs, was für die Aussichten vieler Firmen des Sektors positiv ist. Das Ziel (geringere Kosten) könnte je nach Anstrengungen (nach Ansicht von Wood Mackenzie) allerdings auch schon früher erreicht werden.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Cummins.

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