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Wichtige Erkenntnis: Warum man gerade mit Aktien optimal vom kapitalistischen System profitiert!

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Foto: Getty Images

Es gibt viele Dinge, die ich einfach nicht nachvollziehen kann. Ein solcher Umstand ist der, dass die meisten Deutschen keine Aktien besitzen. Es scheint in der Bevölkerung irgendwie eine regelrechte Angst vor dieser Anlageklasse zu existieren. Nun gut, vielleicht sind daran auch ein wenig die zwei großen Börsenkorrekturen schuld, die wir in den letzten 20 Jahren hatten.

Doch auch sie ändern meiner Meinung nach nichts daran, dass gerade Aktien in unserer kapitalistischen Welt ein gutes Mittel sind, um sich das vorherrschende System selbst ein wenig zunutze zu machen. Wer jetzt wissen will, wie das wohl gemeint ist, bekommt im heutigen Artikel vielleicht eine interessante Antwort auf diese Frage.

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Wer alles von uns profitiert

Ich möchte behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nur dem System nützt und es den Leuten aber wahrscheinlich gar nicht bewusst ist. Wie ich darauf komme? Schauen wir doch einmal genauer hin. Denn wenn wir uns betrachten, wie das Leben der meisten Menschen abläuft, kommt vielleicht Licht ins Dunkel.

Die wichtigste Frage dabei: Wer profitiert eigentlich von dem, was wir tun. Ist man abhängig beschäftigt, profitiert als Erstes natürlich der Arbeitgeber. Denn man bekommt ja schließlich nicht das als Gehalt, was man auch tatsächlich für eine Firma erwirtschaftet hat. Ist dann der Tag der Gehaltsabrechnung gekommen, hält schon der Nächste die Hand auf. Es ist der Staat, der sich hier seinen Obolus über Steuern und Abgaben holt.

Nun bleibt der Nettolohn übrig, der einem auf sein Konto überwiesen wird. Und schon profitieren die Nächsten von uns. Da ist zum einen natürlich die Bank zu nennen. Dann folgen der Vermieter bzw. wieder die Bank, wenn man sich seine eigenen vier Wände finanziert hat. Es geht weiter mit dem Energieversorger, der Telefongesellschaft, dem Kabelnetzbetreiber und eventuell noch mit den Kosten für Streaming-Dienste oder sonstige Abos.

Nachdem nun eine Menge Profiteure bedient wurden, hat man den Rest ja nun endlich für sich. Oder? Egal was man mit dem übrigen Geld kauft, es greift der Staat über die Mehrwertsteuer zu, und natürlich verdient auch jedes Geschäft, in dem wir einkaufen, ein wenig an uns. Und bleiben am Ende des Monats noch ein paar Euro übrig, die man auf ein Sparkonto bringt, profitiert hier noch einmal die Bank.

Mit Aktien am System teilhaben

Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber ich würde behaupten, wer so wie oben beschrieben sein Leben gestaltet, ist für das kapitalistische System nur die Kuh, die gemolken wird. Doch hier muss man nicht tatenlos zusehen, sondern kann natürlich etwas tun, um sein kleines Stück vom großen Kuchen abzubekommen.

Denn was spricht eigentlich dagegen, sich über Aktien selbst an den Unternehmen zu beteiligen, deren Produkte man kauft oder für die man arbeitet. Dann sieht die ganze Sache nämlich schon ein wenig anders aus. Man ärgert sich über die hohen Benzinpreise, dann kauft man sich einfach Aktien von Royal Dutch Shell (WKN: A0D94M) oder Exxon Mobil (WKN: 852549). Die Versicherungsprämie für das Auto wurde schon wieder erhöht? Vielleicht sollte man dann über Aktien der Allianz (WKN: 840400) nachdenken.

Es ist eigentlich kinderleicht. Über Aktien kann man sich an fast allen bekannten Firmen beteiligen, deren Produkte man vielleicht auch selbst regelmäßig benutzt. So kann man sich dann über die Dividenden und Kursgewinne einen Teil der Ausgaben, die man hatte, zurückholen. Aber auch generell ist man so Nutznießer von allen Verbrauchern. Denn immer wenn jemand etwas von einer Firma kauft, deren Aktien man besitzt, klingelt natürlich auch bei einem selbst in übertragenem Sinne die Kasse.

Fazit

Dies war jetzt einmal aus meiner Sicht ganz kurz erklärt, warum man mit Aktien sehr gut von dem System, in dem wir leben, profitieren kann. Man sollte immer bedenken, dass man als Aktionär ja Miteigentümer des entsprechenden Unternehmens wird. Und so fließt, wenn die Geschäfte gut laufen, ein Teil des Geldes der Kunden und Konsumenten von deren Geldbeutel in die Taschen der Anteilseigner. Und es sollte meiner Meinung nach durchaus von Vorteil sein, wenn man als Aktionär selbst so ein Begünstigter ist.

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Andre Kulpa besitzt Aktien der Allianz. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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