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Kennst du alle? 3 Dinge, die Warren Buffett jetzt getan hat!

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Warren Buffett ist in den letzten Tagen und Wochen bei Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) definitiv fleißig gewesen. Er hat durchaus die eine oder andere Milliarde in die Hand genommen, um Aktien oder Vermögenswerte generell zu kaufen. Darüber ist auch von Foolisher Seite berichtet worden.

Allerdings hat das Orakel von Omaha mehr getan, als bloß Aktien zu kaufen: Nämlich unterm Strich drei sehr bemerkenswerte Dinge, die auch dich als Investor erfolgreicher werden lassen könnten. Zumindest, wenn du sie befolgst.

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Ob du meine drei Highlights wohl allesamt zusammenkriegst? Im Vorfeld vielleicht die falsche Frage: Lass uns daher einmal schauen, was ich in den letzten Wochen und Monaten beobachtet habe.

1. Er blieb seinem Circle of Competence treu!

Etwas, das Warren Buffett in Anbetracht der Käufe der letzten Wochen definitiv getan hat, ist, seinem Circle of Competence treu zu bleiben. Reflektieren wir die Käufe: So hat das Orakel von Omaha mehrfach bei seiner zweitgrößten Beteiligung, der Bank of America zugegriffen. Das ist der erste Punkt, der für diese Beobachtung spricht.

Der Bereich der Finanz- und Bank-Aktien ist quasi das Wohnzimmer von Warren Buffett, in dem er sich mit am besten auskennt. Entsprechend ist es bloß verständlich und im Rahmen seines Kompetenzkreises, wenn er hier nach weiteren Aktien sucht.

Zudem hat Warren Buffett auch die Energy-Sparte von Berkshire Hathaway mit Infrastruktur-Vermögenswerten erweitert. Das spricht für einen eher klassischen, zeitlosen Ansatz, den Buffett hier wählt: Öl- und Erdgas muss schließlich stets auch innerhalb der USA transportiert werden. Das könnte langfristig für solide Renditen stehen. Etwas, das der Starinvestor definitiv erkannt hat.

Dass Buffett somit in seinem Circle of Competence geblieben ist, ist eigentlich nicht verwunderlich. In den aktuellen Börsenzeiten, wo eher starke Wachstumsaktien gehypt werden, möglicherweise ein Schritt, der einem Contrarian-Investor gleicht.

2. Buffett hat Cash aufgebaut

Gleichzeitig hat Warren Buffett im zweiten Quartal auch weiter Cash aufgebaut: Wie Meldungen zum Zahlenwerk gezeigt haben, saß das Orakel von Omaha zwischenzeitlich auf einem Berg von 146 Mrd. US-Dollar in liquiden Mitteln. Dividenden, aber vor allem der Verkauf der Airlines im zweiten Quartal hat zu diesem Ansteigen geführt.

Das sollte man jedoch nicht falsch deuten: Die Käufe der letzten Wochen und Monate relativieren den Anstieg des Cashbergs nämlich wieder ein wenig. Allerdings können wir trotzdem bemerkenswerte Erkenntnisse aus dem Cashanstieg geweinnen.

Nämlich: Dass Warren Buffett sich von Positionen trennt, die nicht mehr seinen Erwartungen entsprechen. Sowie, dass er es in seinen Augen unsicheren Zeiten vorzieht, Cash zu halten, und auf etwas Rendite verzichtet, als folgenschwere Fehlentscheidung zu begehen. Das deckt sich mit seiner generell konservativen Ansicht, die darauf abzielt, vor allem Risiken aus dem Weg zu gehen. Die 146 Mrd. US-Dollar in Cash sind ein Symptom für dieses Verhalten. Können jedoch mittel- bis langfristig ein gigantisches Potenzial beinhalten.

3. Buffett kauft eigene Aktien

Zu gute Letzt hat das Orakel von Omaha außerdem auch eigene Aktien gekauft. Rund 5,1 Mrd. US-Dollar hat der Starinvestor demnach für Wertpapiere von Berkshire Hathaway ausgegeben. Einen Wert, den wir bislang eher selten gesehen haben und der immerhin einem Anteil von ca. einem Prozent der ausstehenden Aktien entsprochen hat. Für ein Quartal ist das definitiv nicht wenig!

Was verfolgt Buffett mit diesem Schritt? Die Antwort ist eigentlich recht simpel: Durch das Rückführen des Kapitals über diesen Weg wird der Anteil, den jeder Investor nach den Aktienrückkäufen an Berkshire Hathaway besitzt, konsequent größer. Die größere Summe an Aktienrückkäufen könnte darauf hindeuten, dass Buffett die eigene Aktie jetzt, beziehungsweise im zweiten Quartal, für besonders preiswert hielt. Und deswegen mehr und mehr zugegriffen hat.

Möglicherweise werden sich die Aktienrückkäufe weiterhin fortsetzen. Vielleicht auch in einem größeren Volumen. Das könnte für den Kurs und den Wert jeder einzelnen Aktie langfristig positive Effekte nach sich ziehen.

Hast du alle zusammenbekommen?

Das sind meine drei Auffälligkeiten gewesen: das Bleiben beim eigenen Circle of Competence, der Aufbau der Cashposition und der Rückkauf eigener Aktien. Sie könnten Indikatoren für die mittel- bis langfristige Ausrichtung von Berkshire Hathaway sein. Oder auch eine Inspiration dafür, wie du in den Krisenzeiten agieren könntest.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Short September 2020 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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