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Börsencrash! Was bedeutet das für ETF-Investoren?

Ein Börsencrash steht noch immer im Raum. Ob es dazu letztlich kommen wird, ist natürlich eine andere Frage. Und welche Auslöser ein solcher womöglich haben wird, lässt sich auch nicht im Vorfeld abzeichnen. Die Befürchtungen, dass eine zweite volatile Phase bevorstehen könnte, kann man allerdings noch immer dem Marktumfeld vernehmen.

Das wiederum stellt Investoren und auch ETF-Investoren vor eine Frage: Was bedeutet das, wenn es soweit käme? Eine Fragestellung, über die man mit Sicherheit ein ganzes Buch schreiben könnte. Werfen wir dennoch einen Blick auf einige ausgewählte Highlights, was ein Börsencrash auch für dich als passiver Investor bedeuten kann.

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1. Börsencrash: Du könntest im Minus landen

Etwas, das jeder Investor zum Börsencrash wissen sollte, ist das Folgende: Ja, auch du als passiver ETF-Investor könntest zwischenzeitlich im Minus landen. Insbesondere wenn die Märkte breit und tief korrigieren, dürftest du womöglich unter dein Einstiegsniveau fallen. Das ist etwas, das man berücksichtigen sollte.

Dabei ist es letztlich egal, ob man via Sparplan investiert und so vom Cost-Average-Effekt profitiert oder eher einzelne Investitionen tätigt, wenn der Zeitpunkt günstiger sein sollte. Ein Börsencrash ist in der Regel eine Ausnahme mit sehr tiefen Kursen. Das könnte dich ins Minus drücken.

Das wiederum kann für dich als ETF-Investor eine psychologische Herausforderung sein. Verluste sind für viele Investoren ein rotes Tuch und entsprechend gilt es, sich im Vorfeld auf eine volatile Phase vorzubereiten. Kurzfristige Buchverluste können zum Leben eines Investors mal dazugehören.

2. ETF-Investor: Marktbreite Risiken sind vorhanden

Zudem zeigt ein Börsencrash sehr deutlich, dass marktbreite Risiken grundsätzlich auch beim Investieren in ETFs vorhanden sind. Viele setzen auf die kostengünstigen Passiv- und häufig auch Indexfonds, um die Risiken zu umgehen und diversifiziert zu investieren. Ein Vorhaben, das grundsätzlich durch einen Börsencrash auch nicht verändert wird. Als ETF-Investor sollte man eines nur bedenken: Marktbreite Risiken sind nach wie vor vorhanden.

Das impliziert insbesondere einen Börsencrash, der als solcher niemals ausgeschlossen werden kann. Kurzzeitige Verluste von teilweise 20 %, 30 %, 40 % oder in sehr extremen Phasen auch mal mehr gehören zum Investieren in ETF dazu. Es wäre fahrlässig zu denken, dass der diversifizierte Ansatz oder wenige Einzelrisiken vor einem solchen Szenario schützen können.

3. Wichtig: Es ist im Rendite-Mix enthalten!

Ganz wichtig ist allerdings auch das Folgende: Trotz der Möglichkeit der Kursverluste ist ein Börsencrash stets in jedem Rückblick enthalten gewesen. Oder, anders ausgedrückt: In einer marktüblichen Performance sind auch Crashs mitberücksichtigt worden. An der grundsätzlichen Investitionsthese ändert sich nichts.

Hast du beispielsweise schon einmal gelesen, dass man als ETF-Investor durchschnittlich auf eine Rendite zwischen 7 und 9 % pro Jahr kommen wird? Womöglich über Jahrzehnte hinweg? Ja, das impliziert auch Börsencrashs. Alleine in den letzten Jahrzehnten hatten wir so beispielsweise die Finanzkrise, die Dotcom-Blase, den Crash des Jahres 1989 und weitere Korrekturen oder volatile Phasen. Trotzdem kamen viele Indizes auf langfristige Renditen zwischen 7 und 9 % pro Jahr.

Für ETF-Investoren ist das eine sehr wichtige Erkenntnis. Denn sie zeigt, dass ein Börsencrash zwar beängstigend sein kann. Allerdings sich vieles in einem normalen Alltag abspielt. Den Renditeerwartungen ist das jedenfalls nicht abträglich.

Börsencrash? Keine Angst als ETF-Investor!

Als ETF-Investor mit einer langfristigen Vision musst du einen Börsencrash daher nicht fürchten. Es wird immer mal volatile Phasen geben, teilweise sogar extreme. Solche marktbreiten Risiken gehören zu einem passiven Ansatz dazu. Langfristig stehen die Chancen trotzdem nicht schlecht, dass du eine marktübliche, durchschnittliche Rendite ergattern wirst. Im Grunde ist alles so wie in den letzten Jahren und Jahrzehnten.

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