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Tolle Sache: Diese drei Vorteile können einem Dividendenaktien bieten!

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Wenn man sich die Depots der deutschen Anleger einmal genauer anschauen würde, dann könnte man etwas feststellen. Nämlich, dass es sehr viele Konzepte gibt, nach denen die Investoren ihre Aktienanlage gestalten. Die Vielfalt ist dort sicherlich sehr groß. Und seien wir mal ehrlich, es werden einem ja auch unendlich viele Möglichkeiten geboten, wenn man sein Geld in Aktien stecken möchte.

Bei vielen Investoren ist hier die sogenannte Dividendenstrategie äußerst beliebt. Hierbei kauft man einfach Aktien von Unternehmen, die regelmäßig eine Ausschüttung zahlen. Dies kann durchaus Sinn machen. Denn so landet jedes Jahr ein kleiner Teil des Gewinns dieser Konzerne auf dem eigenen Konto. Das Vorgehen, gerade solche Aktien auszuwählen, hat meines Erachtens auf jeden Fall Vorteile. Drei von ihnen lernst du im heutigen Artikel kennen.

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Regelmäßige Einnahmen

Ich denke die meisten Anleger, die auf Dividendenaktien setzen, wollen sich mit ihnen einen passiven Geldstrom aufbauen. Und dies lässt sich mit ihnen eigentlich auch kinderleicht umsetzen. Voraussetzung ist hier allerdings, dass die Gewinnbeteiligung auch konstant gezahlt wird. Richtet man hier seinen Schwerpunkt aber zum Beispiel auf die großen und bekannten Aristokraten, sollte es in diesem Punkt kaum Probleme geben.

Man kann sich auch eine Besonderheit in Bezug auf die Ausschüttungen zunutze machen. Denn es gibt in den verschiedenen Ländern nämlich Unterschiede beim Intervall der Dividendenzahlungen. In Deutschland wird die Gewinnausschüttung beispielsweise in der Regel einmal im Jahr gezahlt. In Großbritannien und Australien gibt es häufig zwei Auszahlungstermine jährlich. Und in den USA und Kanada wird die Zahlung der Dividende meistens auf vier Termine im Jahr verteilt.

Mit diesem Wissen wird es möglich, sich ein Depot zusammenzustellen, welches jeden Monat im Jahr irgendeine Dividende abwirft. Wer jetzt denkt, dies hört sich interessant an, findet nicht nur hier bei uns Fools, sondern auch auf vielen anderen Internetseiten Tipps zur Zusammenstellung solch eines Depots. Denn was gibt es Schöneres, als jeden Monat eine gewisse Summe auf sein Konto überwiesen zu bekommen?

Regelmäßige Erhöhungen

Auf die zuletzt gestellte Frage gibt es eigentlich nur eine Antwort: als Investor jeden Monat bzw. jedes Jahr mehr Geld über die Dividendenzahlungen zu generieren. Um diesen Umstand herbeizuführen, gibt es generell zwei Möglichkeiten. Am einfachsten geht dies natürlich, wenn man auf Unternehmen setzt, die ihre Ausschüttung in schöner Regelmäßigkeit Jahr für Jahr etwas anheben.

Was anfangs eventuell nur kleine Beträge ausmacht, kann mit der Zeit zu einem hübschen Sümmchen heranwachsen. Denn über sehr lange Zeiträume hinweg entwickeln sich die Steigerungen der Dividende nämlich exponentiell. Wer zum Beispiel vor 30 Jahren 10.000 US-Dollar in Aktien des US-Konzerns Johnson & Johnson (WKN: 853260) investiert hat, bekam dafür im ersten Jahr rund 205 US-Dollar an Dividende überwiesen. Hätte er die Aktien bis heute behalten, bekäme er im aktuellen Jahr stolze 4.975 US-Dollar an Gewinnausschüttung überwiesen.

Die andere Möglichkeit, jedes Jahr etwas mehr Dividende zu erhalten, besteht ganz einfach darin, die erhaltenen Ausschüttungen regelmäßig wieder in weitere Dividendenwerte zu investieren. Denn so erhöhen sich logischerweise die Anzahl der Aktien und natürlich auch die Höhe der Dividendenzahlungen, die man erhält.

Meistens recht konstante Kursverläufe

Um es gleich vorwegzunehmen: Aktien von Unternehmen, die für Einkommensinvestoren als Anlageobjekt infrage kommen, zählen meistens nicht zu den totalen Überfliegern an der Börse. Doch über Jahre betrachtet weisen sie häufig recht stabile Kursverläufe auf. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass gute Dividendenzahler nicht gleich bei jeder Krise von den Investoren aus dem Depot geworfen werden.

Das macht Dividendenaktien in meinen Augen durchaus auch etwas sicherer als andere Papiere. Außerdem bekommt man von ihnen, wenn es an der Börse mal wieder etwas stürmischer zugeht, ein kleines Trostpflaster. Nämlich in Form der Dividenden, die in der Regel wie gewohnt weiterfließen. Diese können in Krisenzeiten dann durchaus der Anker sein, an dem man sich festhält.

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Andre Kulpa besitzt Aktien von Johnson & Johnson. The Motley Fool empfiehlt Johnson & Johnson.

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