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Goldpreis über 2.000 US-Dollar: Hier ist, was Warren Buffett jetzt tun würde!

Der Goldpreis klettert in den nach wie vor unsicheren wirtschaftlichen Zeiten quasi einfach munter weiter. Derzeit notiert die Feinunze jedenfalls auf einem Kursniveau von 2.063 US-Dollar. Damit hat das Edelmetall bereits die Marke der 2.000 US-Dollar hinter sich gelassen. Und das sogar ziemlich zeitig, nachdem zuvor die 1.800-US-Dollar-Marke erstmals seit 2011 geknackt werden konnte.

Viele Investoren fragen sich, ob sie auf das Edelmetall weiterhin setzen sollten. Eine Frage, die womöglich mit Krisenabsicherung und dergleichen zu tun hat. Und womöglich etwas mehr Sicherheit in ein Portfolio bringen könnte.

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Warren Buffett jedenfalls hat eine starke Meinung zu diesem Thema, die ich gerne mit dir teilen werde. Kleiner Hinweis: Das Orakel von Omaha ist schon immer eher skeptisch gewesen, was das Renditepotenzial von Gold angeht. Und er hat auch einige Gründe für seine Meinung.

Warren Buffett würde mit Sicherheit kein Gold kaufen!

Um den Tenor daher offensichtlich vorwegzunehmen: Nein, Warren Buffett würde definitiv kein Gold kaufen. Nicht jetzt auf einem Kursniveau von 2.063 US-Dollar. Und vermutlich auch nicht, sollte das Edelmetall wieder korrigieren. Oder weitersteigen. Man soll zwar niemals nie sagen. Allerdings ist hier womöglich „nie“ wirklich eine der plausibelsten Antworten. So sagte Warren Buffett beispielsweise eins über Gold:

Gold wird niemals etwas produzieren, aber es gibt viele Käufe in der Hoffnung, dass irgendjemand anderes, übrigens auch in dem Wissen, dass Gold niemals etwas produzieren wird, einem das gleiche Gold für mehr Geld abkaufen wird.

Das wiederum zeigt einen Kernkritikpunkt des Edelmetalls: die Unproduktivität. Warren Buffett hat beispielsweise auch mal gesagt, dass, selbst wenn man alles Gold des Planeten einschmelzen und zu einem Quader formen würde, dieser nach vielen, vielen Jahren immer noch derselbe Quader sein würde. Das ist definitiv nicht verkehrt. Allerdings geht die Vergleichsdimension noch weiter. Denn Warren Buffett hat sich auch mal wie folgt vor einigen Jahren zu Gold geäußert:

Wenn du 9,6 Billionen US-Dollar nimmst, könntest du alles Gold dieser Welt kaufen. Alternativ könntest du allerdings auch das gesamte US-amerikanische Farmland kaufen sowie 16 ExxonMobils. (Kleiner Hinweis: Zum damaligen Zeitpunkt das profitabelste Unternehmen auf unserem Planeten.) Und du hättest immer noch eine Billion US-Dollar übrig, um das Geld zu verpassen.

Auch dieses Zitat zeigt eindeutig, dass Warren Buffett eher Produktivwerte schätzt. Sowohl Farmland und ExxonMobil wären in Buffetts Augen die attraktivere Wahl gewesen, wobei die Vergleichswerte natürlich in den Zeitgeist passen. Heute würde das Orakel von Omaha womöglich eher einen Vergleich mit Apple aufziehen. Allerdings sind das nur Trivia.

Nein, Warren Buffett wird kein Gold kaufen!

Um es daher relativ klar zu formulieren: Nein, Warren Buffett wird kein Gold kaufen. Und er würde dir vermutlich auch nicht raten, Gold zu kaufen. Weder zur Absicherung, noch aus sonstigen Gründen. Das Orakel von Omaha ist relativ strikt, was das Investieren von Geld anbelangt, und hier sind es Produktivwerte, die es bloß in die Reihen seines Portfolios schaffen. Gold hingegen wird immer Gold bleiben. Einen Mengenzuwachs wird es hier nicht geben. Bloß einen Wertzuwachs, weil es andere Leute in dem Glauben kaufen, dass das Edelmetall weiterhin im Wert steigt, so der Tenor von Buffett.

Ob du das ähnlich sehen möchtest? Das ist natürlich deine finale Entscheidung. Das Orakel von Omaha liegt zwar auch nicht immer richtig. Aber es liegt selten in Gänze sehr falsch. Das sollte einem als Investor möglicherweise zu denken geben.

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