The Motley Fool

7.030 € Dividende pro Jahr: Und du bist deiner finanziellen Freiheit einen großen Schritt näher!

Foto: Getty Images

Schnell, wie würdest du finanzielle Freiheit definieren? Zugegeben, es mag viele unterschiedliche Ansätze geben. Ich jedenfalls würde sagen: Man hat dieses Stadium erreicht, wenn man als Investor mit seinen Kapitalerträgen einen Geldbetrag erreicht, der mehr als alle Kosten, die man im Laufe eines Jahres hat, tragen kann. Oder idealerweise ein Quäntchen darüber hinaus.

Das wiederum erfordert natürlich, dass man sich seiner Kosten bewusst ist. Highlights sind dabei unter anderem Miete, Versorgung, Mobilität und weitere Dinge. Sprich all das, was man natürlich in einem normalen Leben benötigt. Wobei man auch die Freizeitgestaltung in einem finanziell freien Leben nicht unterschätzen sollte.

3 Aktien, die jetzt von der Digitalisierung der Welt profitieren Das Coronavirus verändert nachhaltig die Welt, in der wir leben. Die Digitalisierung der Welt ist nicht mehr aufzuhalten und erfährt aktuelle eine massive Beschleunigung. The Motely Fool hat jetzt 3 Unternehmen identifiziert, die von diesem Mega-Trend in 2020 und den kommenden Jahren stark profitieren werden. Für uns Kerninvestments der neuen, digitalen Welt 2.0. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab..

Einen ersten wichtigen Schritt in Richtung finanzieller Freiheit erreicht man als Investor dabei, wenn man 7.030 Euro an Dividenden pro Jahr generiert. Warum, fragst du dich? Und warum ausgerechnet 7.030 Euro? Eine spannende Frage, die wir jetzt im Folgenden beantworten wollen.

Der Ursprung der 7.030 Euro!

Kleiner Hinweis vorab: Mit diesem Betrag bewegen wir uns natürlich im Bereich der Statistiken und Durchschnittswerte. Dennoch sind die 7.030 Euro ein Betrag, der einen signifikanten Anteil eines jeden Kostenbergs tragen kann: nämlich die Miete.

Wie ich bei meinen Recherchen herausgefunden habe, geben die Deutschen im Durchschnitt einen Prozentsatz von 31 % ihres Nettoeinkommens für die Miete aus. Wenn wir das auf ein derzeitiges, durchschnittliches Einkommen eines Otto-Normal-Erwerbstätigen von 1.890 Euro abstrahieren, so erhalten wir einen monatlichen Wert von 585,90 Euro. Oder auf das Gesamtjahr gerechnet eben einen Betrag von ca. 7.030 Euro. Beziehungsweise für Kleinkarierte: 7.030,80 Euro. Sobald man also einen solchen Betrag mithilfe von Dividendenaktien hereinholen kann, ist man faktisch der finanziellen Freiheit einen größeren Schritt nähergekommen. Miete, so zumindest der Durchschnitt, ist dann kein Problem mehr.

Solche Schritte können psychologisch eine wichtige Rolle spielen. Es ist natürlich jedem Investor klar, dass man selbst mit einer Dividende in Höhe von 7.030 Euro nicht alsbald den Hammer an den Nagel hängen kann. Allerdings sind es Etappen, die einen bei Laune halten. Und zeigen: Es geht voran mit der finanziellen Freiheit. Auch wenn man dieses Ziel womöglich nicht sehr schnell erreichen wird.

Wie viel Geld man hierfür benötigen würde

Die zweite spannende Frage ist jetzt natürlich: Welchen Einsatz benötige ich eigentlich, um dieses Ziel zu erreichen? Eine Frage, die wir grundsätzlich mithilfe der Mathematik und eines Dreisatzes lösen können. Bei einer durchschnittlichen Nettodividendenrendite von 3 % pro Jahr würde man beispielsweise 234.300 Euro benötigen. Bei 4 % hingegen ca. 175.750 Euro. Keine kleinen Beträge, aber 7.030 Euro sind ja auch eine Menge Geld.

Wichtig könnte perspektivisch jedoch sein, dass man auf zwei Dinge achtet: Sicherheit und Inflation. Grundsätzlich könnte es natürlich wichtig sein, einen gewissen Sicherheitspuffer bei seinen passiven Einkünften einzuplanen. Beispielsweise, dass man lediglich mit 80 % sicheren Dividendenerträgen rechnet.

Das zweite Thema ist außerdem die Inflation: Deine Kosten der Unterkunft werden sich im Laufe der Zeit mit Sicherheit weiter erhöhen. Entsprechend gilt es, mithilfe von einem steten Dividendenwachstum vorzubeugen, dass man die Inflation ausgleicht. Wer außerdem im Laufe der Zeit ein Dividendenwachstum erzielt, das über den Inflationsausgleich hinausgeht, der kann auch durch diese weiteren passiven Einkünfte andere Kosten ausgleichen.

Die benötigten Geldbeträge sollte man daher nicht als Fixpunkte auffassen, sondern als Variablen, die man um seine eigenen (Sicherheits-)Bedürfnisse erweitern kann. So kann es im Endeffekt mit der finanziellen Freiheit klappen.

Finanzielle Freiheit ist absolut, aber …

Natürlich: Die finanzielle Freiheit ist als solche absolut: Entweder man ist finanziell frei, oder eben nicht. Bis man dieses Ziel erreicht hat, kann es jedoch sinnvoll sein, in Etappen zu denken. Mit dem Bezahlen der Miete kann ein erster Meilenstein erreicht sein und zumindest statistisch reicht ein Betrag von ca. 7.030 Euro für dieses Ziel aus.

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

Du kannst alle Details und unsere Tipps dazu erfahren, indem du unseren kostenlosen Spezialreport hier anforderst.

Diese Aktien empfehlen wir jetzt zum Kauf

Die Post-Corona Ära: Die neue Normalität +++ Worauf du dich jetzt einstellen solltest +++ Wo die Redaktion des Stock Advisor Deutschland jetzt die größten Kaufchancen sieht+++Die 3 besten Kennzahlen für deinen Sicherheits-Depotcheck+++

Welche Aktien haben jetzt die besten Chancen , in der Post-Corona Ära zu bestehen und davon zu profitieren?

Wir sind fest davon überzeugt, dass Investoren langfristig belohnt werden, wenn sie jetzt bewährte Foolishe Kriterien beachten.

Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen Kaufempfehlungen und Inhalte!

Klick hier für alle Details!