The Motley Fool

1 Grund, warum du als Ruheständler einen Crash fürchten solltest: Und wie du dich vorbereitest!

Viele Investoren beschäftigen sich derzeit mit der Frage, ob es einen nächsten Crash geben wird. Immerhin, DAX und Co. weisen leichte Tendenzen einer Korrektur auf. Ob es zu einem deutlicheren Abverkauf kommen wird? Möglich.

Allerdings sollten Foolishe Investoren mit viel Zeit eine solche Phase nicht fürchten. Über Monate, Jahre oder Jahrzehnte werden solche Verluste auch wieder ausgeglichen. Es könnte eher eine willkommene Phase sein, viel Qualität zu einem niedrigen Preis zu erwerben. Das dürfte inzwischen auch hinlänglich bekannt sein.

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Für angehende Ruheständler, die diese Zeit jedoch nicht haben, könnte der Crash ein Problem sein. Deshalb scheint es nachvollziehbar, warum so mancher einen solchen fürchtet. Aber keine Panik: Werfen wir heute einen Blick darauf, warum eine Korrektur so problematisch ist. Allerdings auch: Wie man sich ideal vorbereiten kann.

Warum du einen Crash fürchten solltest!

Warum man als angehender Ruheständler einen Crash fürchten sollte, liegt eigentlich auf der Hand: Sofern man allmählich in die Phase nach dem Erwerbsleben eintritt und mithilfe von Aktien und Börsen einen Teil des Lebensunterhalts bestreiten wollte, ist eine Korrektur der ungünstigste Zeitpunkt, um zu entsparen. Eigentlich ziemlich logisch.

Es gibt dabei jedoch ein tiefer gehendes Problem: Man kann natürlich trotzdem entsparen. Es könnte allerdings sein, dass man mit seinem ersten Verkauf einen größeren Teil seines Portfolios liquidiert, als es geplant gewesen ist. Das wiederum könnte in späteren Jahren zu einem Problem werden. Es besteht womöglich die Gefahr, dass dein Geld auf der hohen Kante nicht ausreichend ist.

Im Endeffekt ein Grund, der zeigt: Ja, ein Crash ist keine tolle Angelegenheit für angehende Ruheständler und man kann diesen durchaus fürchten. Aber, jetzt kommt die gute Nachricht: Man kann sich relativ leicht darauf vorbereiten. Und das sogar ohne weitere Jahre arbeiten zu müssen, wie jetzt so mancher vielleicht denkt.

Cash & Dividendenaktien

Nein, die Zauberworte, mit denen man sich vor einer Korrektur als Ruheständler schützen kann, sind nämlich anders strukturiert und heißen: Cash und Dividendenaktien. Schauen wir einmal, welche Prinzipien sich dahinter verbergen.

Mal angenommen, du weißt, dass du in zwei, drei oder auch vier Jahren in den Ruhestand hinübersegeln möchtest. Du siehst, dass die Börsen gerade relativ weit oben sind. Das ist ein idealer Zeitpunkt, um eine Cashposition aufzubauen. Oder, anders gesagt: Zumindest einen kleinen Teil deines Portfolios weit oben zu verkaufen, um zu einem guten Zeitpunkt einige Aktien oder auch ETFs abzustoßen. Und den Cash zu halten.

Das ist zwar irgendwo auch eine Form des Markttimings. Beim Thema Ruhestand kann ein idealer Ausstiegszeitpunkt jedoch wichtig werden, um nicht ungünstig zu verkaufen. Wer daher weitsichtig agiert, der nutzt in solchen Phasen sein Chance.

Ein zweiter Schritt könnte außerdem das Leben von Dividenden sein. Wer eben nicht an die Substanz gehen möchte und auf ausschüttende Aktien gesetzt hat, der hortet einen Teil seiner Dividenden oder kassiert lediglich die hoffentlich sehr stabilen Auszahlungen in Crash-Zeiten. Dabei bleibt das Portfolio ebenfalls erhalten und man kann als Investor lediglich in besseren Zeiten einen Teil des eigenen Vermögens liquidieren.

Furcht vor dem Crash? Bereite dich vor!

Wie gesagt: Es gibt einen Grund, weshalb man als Ruheständler einen Crash fürchten sollte. Allerdings existieren auch Möglichkeiten, wie man sich vorbereiten kann. Dividendenaktien und das Verkaufen zu einem besseren Zeitpunkt in weiser Voraussicht können solche Schritte sein. Welcher Ansatz dir eher zusagt, das bleibt natürlich dir überlassen.

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