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3 positive News für die BioNTech-Aktie, AstraZeneca-Aktie und für CureVac

Die Aktienmärkte wissen oft mehr, als wir annehmen. So stiegen die Kurse nach einem heftigen Einbruch bereits seit Mitte März 2020 bis heute fast wieder auf Vorkrisenniveau (20.07.2020). Zwar wurden viele Wirtschaftsprogramme aufgelegt, aber sie allein würden sicherlich nicht genügen, um den Markt wieder auf alte Hochs zu heben.

Die Anstiege sind vielmehr Anzeichen einer schnellen Wirtschaftserholung und Überwindung der Beschränkungen durch das Coronavirus. Eine wichtige Unterstützung dabei liefern viele forschende Pharmafirmen, die bereits im Januar 2020 Studien auf den Weg brachten, die zum Teil sehr aussichtsreich sind und schon gute Ergebnisse lieferten.

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Zudem wurden, wie beispielsweise Synairgen (WKN: A0DK7J) berichtet, mittlerweile ebenfalls Medikamente zur Behandlung der Symptome gefunden. Auch die deutschen Firmen BioNTech (WKN: A2PSR2) und CureVac forschen erfolgreich an Impfstoffen. Nun konnten sie mit weiteren positiven Nachrichten aufwarten.

1. BioNTech schließt Liefervertrag

Zwar sind BioNTechs Studien noch nicht abgeschlossen, aber erste Ergebnisse seiner mRNA-Impfstoffe lassen darauf schließen, dass sie sehr wahrscheinlich auch im Massentest gute Resultate zeigen werden. Viele Ländern sichern sich deshalb schon jetzt erste Lieferungen.

So hat Großbritannien bereits 30 Mio. Dosen von BioNTechs BNT162-Impfstoff bestellt. Der Auftrag ist allerdings davon abhängig, dass alle weiteren Untersuchungen erfolgreich verlaufen. BioNTech-Aktien nehmen den Erfolg vorweg. Allein in den vergangenen sechs Monaten sind sie schon mehr als 130 % gestiegen (20.07.2020).

Zwei seiner insgesamt vier Impfstoffkandidaten (BNT162b1 und BNT162b2) befinden sich derzeit in fortgeschrittenen klinischen Studien und erhielten von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zuletzt den Status einer Schnellzulassung.

2. AstraZeneca mit vielversprechenden Studienergebnissen

Forscher der Oxford-Universität waren eine der ersten, die einen scheinbar gut wirksamen Impfstoff entwickelten. Er befindet sich bereits in der letzten Phase der Erforschung und wird aller Voraussicht nach bereits Ende des Jahres 2020 auf den Markt kommen. Davon profitiert AstraZeneca (WKN: 886455), denn es wird den Impfstoff in Massen produzieren.

Studienergebnissen zufolge könnte der Impfstoff sowohl zur Bildung von Antikörpern als auch T-Zellen beitragen und somit eine doppelte Immunabwehr hervorrufen. Nebenwirkungen bis auf Schmerzen an der Injektionsstelle und Müdigkeit traten nicht auf. Dennoch mahnen die Forscher zur Geduld, denn erst nach einer Phase-3-Studie kann ein abschließendes Urteil abgegeben werden.

3. CureVac sammelt weitere 130 Mio. Britische Pfund ein

Die Medikamenten- und Impfstoffentwicklung verursacht hohe Kosten. Häufig können sich die Unternehmen das benötigte Geld am Kapitalmarkt bei Investoren leihen, die wiederum eine Rendite erzielen möchten. So profitieren im Idealfall beide Seiten.

Wahrscheinlich auch aus strategischen Gesichtspunkten hatte sich der deutsche Staat bereits im Juni 2020 mit 300 Mio. Euro zu 23 % an CureVac beteiligt. Das Unternehmen plant zudem noch in diesem Jahr 2020 einen Börsengang an der Nasdaq.

In GlaxoSmithKline (WKN: 940561) fand CureVac nun einen weiteren strategischen Partner, der bereit ist, 130 Mio. Britische Pfund (142 Mio. Euro) zu investieren. GlaxoSmithKline erhält für sein Investment 10 % der Anteile. Die Beteiligung ist jedoch nicht nur finanzieller Art. So planen beide Unternehmen bei fünf mRNA-Impfstoffen und in der Antikörperforschung eine Zusammenarbeit. Für seine Technologienutzung zahlt GlaxoSmithKline weitere 120 Mio. Euro an CureVac.

Von der Zusammenarbeit ausgeschlossen sind CureVacs aktuelle COVID-19- und Tollwut-Impfprogramme. CureVac hat im Juni 2020 klinische Studien zu seinem Covid-19-Impfstoff aufgenommen und rechnet Mitte 2021 mit einer Marktreife.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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