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Hast du 1.000 Euro übrig? Diese Aktien sind Gelddruckmaschinen

Foto: Getty Images

Die Märkte sind derzeit so euphorisch, als hätte es den Konjunktureinbruch nie gegeben. Der DAX ist nur noch etwa 5 % von seinem Allzeithoch entfernt und nähert sich schnell der Bestmarke. Aber nicht alle Aktien steigen im Gleichschritt an. Es gibt eine Handvoll Aktien, die den Markt deutlich hinter sich lassen. Trotzdem sind die Aktien für jeden erschwinglich, sodass man mit einer Investition von 1.000 Euro sehr viel Freude haben kann. Schauen wir uns zwei dieser Unternehmen im Detail an.

1. HelloFresh

Mit HelloFresh (WKN: A16140) hat sich ein klarer Gewinner der Krise herauskristallisiert. Seit Beginn der Krise hat das Geschäft noch einmal kräftig an Schwung aufgenommen. Aber auch vorher liefen die Geschäfte hervorragend. Im letzten Geschäftsjahr ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 41 % in die Höhe geschossen. Durch diese sagenhafte Performance stand man auf das Gesamtjahr betrachtet schon an der Schwelle zur Profitabilität. Nach Steuern blieb noch ein Verlust von 7,4 Mio. Euro übrig. Das war schon ein gewaltiger Fortschritt gegenüber den 90,6 Mio. Euro, die man im Jahr davor noch verloren hat. Und wenn alles so weiterläuft wie bisher, dürfte dieses Geschäftsjahr das erste mit einem Jahresgewinn werden.

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Denn schon das erste Quartal lief hervorragend. Die Zahl der Kunden konnte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 68 % erhöht werden. Das hat dazu geführt, dass auch der Umsatz um 66 % in die Höhe geschnellt ist. Dadurch wurde aus dem Verlust von 36 Mio. Euro im Vorjahresquartal ein Gewinn von 35 Mio. Euro. Und auch für das Gesamtjahr geht man von einem deutlich besseren Wachstum aus als bisher. Denn bisher wurde ein Umsatzwachstum in der Größenordnung von 22 bis 27 % prognostiziert. Da das erste Quartal aber bereits so viel besser gelaufen ist als erwartet, geht man nun von einem Umsatzwachstum zwischen 40 und 55 % aus.

Diese sehr starke Prognose macht Hoffnung, dass der Aufwärtstrend beibehalten werden kann. Aus diesem Grund ist die Aktie im bisherigen Jahresverlauf schon um mehr als 130 % von 18,80 Euro auf inzwischen 44,44 Euro (Stand: 23.07.2020) gestiegen und hat den DAX damit weit hinter sich gelassen. Denn der Leitindex steht noch etwas niedriger als zum Jahresbeginn.

2. TeamViewer

Auch TeamViewer (WKN: A2YN90) hat sich als großer Gewinner der Krise herausgestellt. Die Zahlen zum ersten Quartal des Jahres haben das eindrucksvoll bewiesen.

Um Einmaleffekte bereinigt ist der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 96 % auf knapp 74 Mio. Euro gestiegen. Dank des hervorragenden Ergebnisses wurde auch hier der Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr angehoben. Nun erwartet man für das Jahr „Billings“, die ein Maß für die in Rechnung gestellten Dienstleistungen darstellen, in Höhe von 450 Mio. Euro. Damit dürfte sich auch der Umsatz in ähnlicher Höhe bewegen. Im letzten Geschäftsjahr lag der Wert im Vergleich dazu bei „nur“ 325 Mio. Euro, was bereits ein Anstieg von 41 % gegenüber dem Vorjahr war. Auch die TeamViewer-Aktie hat davon stark profitiert. Um mehr als 50 % ging es bisher in diesem Jahr bergauf. Ins Jahr gestartet ist die Aktie mit einem Kurs von etwa 32 Euro und steht nun aktuell bei 48,20 Euro (Stand: 23.07.2020).

Insgesamt zeigen die Zahlen dieser beiden Unternehmen ganz klar, dass es trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage, in der viele Unternehmen ums Überleben kämpfen und auf staatliche Hilfe angewiesen sind, auch solche Unternehmen gibt, deren Geschäft hervorragend läuft und sogar noch weiter angekurbelt wurde. Daher könnten diese beiden Unternehmen ihren Anlegern noch lange Zeit Freude bereiten.

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Dennis Zeipert besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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