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Apple, Münchener Rück & Berkshire Hathaway: 3 Aktien mit irren Vorteilen!

Foto: Getty Images

Es kann als Foolisher Investor immer ein cleverer Schachzug sein, auf Aktien zu setzen, die in gewisser Weise Vorteile besitzen. Das können Wettbewerbsvorteile sein oder zeitlose Produkte, oder ein cleveres Management. Solche Dinge können langfristig einen entscheidenden Unterschied ausmachen und die Rendite durchaus beeinflussen.

Die Aktien von Apple (WKN: 865985), der Münchener Rück (WKN: 843002) und von Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) könnten grundsätzlich solche Vorteile besitzen. Ob die Bewertungen die Aktien jetzt zu einem Kauf machen, ist eine andere Frage. Wir wollen im Folgenden einmal schauen, wo die womöglich sogar irrsinnig starken Vorteile dieser spannenden Kandidaten liegen.

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Apple: Irres Ökosystem!

Es gibt vieles, was ein Vorteil bei Apple sein kann. Viele schwören auf die Design- und Detail-Versessenheit, so mancher auch auf die starke Marke oder aber die loyale Kundschaft. Wenn es jedoch etwas gibt, das ich als Erfolgsgarant des Kultkonzerns aus Cupertino herausstellen würde, dann ist es das Ökosystem, das einen großen Teil dieser Erfolge nach sich zieht.

Apples Lösungen und Produkte sind eigentlich bloß miteinander so wirklich kompatibel. Ein Aspekt, bei dem jeder Verbraucher für gewöhnlich sagt: Was soll ich damit? Ich will Produkt X auch im Kontext von Y nutzen. Und nicht bloß in dem kleinen gesteckten Rahmen, den das Unternehmen mir bietet. Bei Apple ticken die Uhren allerdings etwas anders.

Gerade diese Exklusivität scheint etwas zu sein, das viele Verbraucher schätzen. Zudem hat Apple in sehr weiten Teilen der Tech-Landschaft inzwischen ein Ökosystem kreiert, das man kaum verlassen muss. Für jede Lösung, für jeden Dienst, der irgendwo auf dem Markt existiert, gibt es auch eine Apple-Lösung. Das führt dazu, dass viele Verbraucher diesen Kosmos nicht mehr verlassen wollen. Oder auch können. Zumindest nicht mit wenig Aufwand.

Das wiederum führt dazu, dass Apple auch weiterhin seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen wird. Vielleicht nicht mehr so viele wie vorher, zumal der Smartphone-Markt mehr und mehr ein Ersatzmarkt wird. Das Erfolgsrezept hinter Apple dürfte allerdings so lange funktionieren, wie das Ökosystem aufrechterhalten werden kann.

Münchener Rück: Irres zeitloses Geschäftsmodell!

Die Aktie der Münchener Rück besitzt hingegen einen etwas anders gelagerten Vorteil. Der DAX-Rückversicherer ist als solcher nämlich in einem Markt aktiv, der als zeitlos eingestuft werden kann. Versicherungslösungen kann und wird es schließlich immer geben. Rückversicherungslösungen ebenfalls, zumindest solange es auch Vermögenswerte gibt.

Der Wunsch nach Sicherheit steckt in der DNA von Menschen und Unternehmen. Und entsprechend wird es immer Risiken geben, die versicherungstechnisch abgedeckt sein müssen, und Versicherungsrisiken, die durch Rückversicherer abgedeckt werden. Das führt bei der Münchener Rück langfristig zu steten Prämieneinnahme und über Jahre und Jahrzehnte vermutlich auch weiterhin zu hohen Gewinnen. Zumindest in einem Großteil der Jahre.

Dabei sollten Investoren jedoch keinem Trugschluss unterliegen: Die Risiken, die versichert werden, unterliegen sehr wohl Schwankungen. Jetzt sind Themen wie Pandemien wieder etwas heißer. Genauso wie Cyber- und Umwelt-Risiken. Die Trends können sich hingegen im Laufe der Jahre verändern.

Auch können in der Versicherungsbranche mal vereinzelt schwierige Jahre bevorstehen, die jedoch in der Folge höhere Premien nach sich ziehen. Die Versicherungsbranche mag daher kurzfristig immer etwas Unsicherheit besitzen. Langfristig ist das Geschäftsmodell jedoch vom Grundsatz her eher zeitlos.

Berkshire Hathaway: Irrer Kultinvestor!

Die Aktie von Berkshire Hathaway besitzt hingegen Unikate an der Spitze der Beteiligungsgesellschaft. Jetzt einfach mal rein oberflächlich gesehen: Wo gibt es schon Konzerne mit einem Management, das aus zwei knapp 90 beziehungsweise 96 Jahre alten, erfahrenen Investoren besteht? Hier ist Berkshire Hathaway einzigartig.

Allerdings auch, was deren Kompetenz angeht. Man mag über Warren Buffett und Charlie Munger jetzt in Zeiten des Coronavirus denken, was man will: Historisch gesehen kam das dynamische Duo auf durchschnittliche Renditen von über 20 % pro Jahr. Das Kalkulieren von Chancen und Risiken liegt den beiden außerdem im Blut. Auch wenn sie jetzt kurzfristig womöglich nicht im Corona-Crash den richtigen Riecher besessen haben.

Es geht den beiden allerdings auch nicht darum, immer richtig zu liegen. Vor allem kurzfristig nicht. Nein, sondern langfristig solide und renditeträchtige Entscheidungen zu treffen. Eine Vision, die immer noch zutrifft, bei der Sicherheit jetzt jedoch ein wichtiges Stichwort geworden ist. Wer daher glaubt, dass Buffett und Munger weiterhin zwei weitsichtige Investoren sind, die smarte Entscheidungen treffen, der wird auch hier einen Vorteil erkennen können.

Irre Vorteile, irre Renditen?

Wie gesagt: Die Aktien von Apple, der Münchener Rück und von Berkshire Hathaway besitzen grundsätzlich irre Vorteile. Das muss allerdings nicht zwangsläufig heißen, dass jede Aktie jetzt ein Kauf ist. Die Bewertung spielt schließlich ebenfalls eine Rolle.

Die eine oder andere Aktie könnte jetzt jedoch einen Blick wert sein. Vielleicht sollten Foolishe Investoren jetzt diese vorteilhaften Aktien etwas näher beleuchten.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway und der Münchener Rück. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Apple und Berkshire Hathaway (B-Aktien) und empfiehlt die folgenden Optionen: Short September 2020 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien), Short January 2021 $200 Put auf Berkshire Hathaway (B-Aktien) und Long January 2021 $200 Call auf Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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