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Österreichische Post & Waste Management: Starker Mix für einen reichen Ruhestand!

Foto: Getty Images

Wer einen reicheren Ruhestand haben möchte, der sollte frühzeitig versuchen, eine drohende Rentenlücke mit Dividendenaktien zu schließen. Derzeitige Wasserstandsmeldungen zeigen: Die Rente ist alles andere als sicher. Ein Großteil der Rentner bekommt heute lediglich 1.000 Euro oder weniger ausgezahlt.

Die Frage, welche Dividendenaktie dabei die richtige ist, ist alles andere als einfach. Es könnte sich anbieten, auf einen diversifizierten Korb mit dividendenstarken Ausschüttern zu setzen. Und mithilfe dieser möglichst viele Facetten an Dividenden abzubilden.

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Werfen wir heute einen Foolishen Blick auf die Aktien der Österreichischen Post (WKN: A0JML5) und von Waste Management (WKN: 893579), die beide grundsätzlich verschiedene Eigenschaften mitbringen. Allerdings im Team einen soliden Querschnitt ermöglichen könnten.

Österreichische Post: Hoch, aber am Limit!

Eine erste Aktie, die einen gewissen quantitativen Bedarf abzudecken vermag, ist zunächst die Österreichische Post. Grundsätzlich verfügt der Paket- und Postdienstleister über ein sehr solides Geschäftsmodell. Das wiederum hat dazu geführt, dass die Verantwortlichen inzwischen seit über zehn Jahren stets konstant auszahlen. Eine Entwicklung, die gefällt.

In diesem Jahr sind dabei ein weiteres Mal 2,08 Euro an die Investoren ausgezahlt worden. Ein Wert, der bei einem derzeitigen Aktienkurs von 28,20 Euro (21.07.2020, maßgeblich für alle Kurse) einer Dividendenrendite in Höhe von 7,37 % entsprechen würde. Damit kann man als Einkommensinvestor durchaus viel passives Einkommen generieren. Ja, sogar mit vergleichsweise wenig Einsatz.

Es gibt allerdings etwas, das man hier als Investor ebenfalls berücksichtigen sollte: Gemessen an einem 2019er-Gewinn je Aktie in Höhe von knapp unter 2,17 Euro (es sind ca. 2,167) beläuft sich das Ausschüttungsverhältnis auf 95,8 %. Damit wird die Luft allmählich dünner.

Das erste Quartal ist dabei mit einem Umsatzwachstum in Höhe von 2,1 % und einem Paketwachstum von 23,8 % weitgehend solide gewesen. Ergebnisseitig führten Corona-Effekte allerdings zu einem Einbruch von 33,9 % beim Ergebnis je Aktie. Hier gilt es für Investoren daher abzuwarten, wie sich die weiteren Quartale entwickeln. Wie gesagt: Die Luft wird dünn. Wobei eine hohe Dividende in der Historie der Österreichischen Post stets Priorität besessen hat und das klassische Kerngeschäft glücklicherweise eher defensiv ist.

Waste Management: Stabil und auf aristokratischen Spuren!

Defensiv ist überdies auch die Aktie von Waste Management. Und das in vielerlei Hinsicht: Mit dem Geschäftsmodell als führender Müllsammler und -verwerter in den USA gibt es hier eine klassisch unzyklische Ausrichtung. In einem zeitlosen Geschäftsmodell mit einem starken Burggraben: Nämlich der Infrastruktur in den USA, die es Wettbewerbern erschweren sollte, in dem Markt ebenfalls Fuß zu fassen.

Die Dividendenrendite von Waste Management ist jedoch bei Weitem nicht so hoch wie die von der Österreichischen Post: Derzeit zahlt das Management der US-Amerikaner 0,545 US-Dollar an die Investoren aus. Bei einem aktuellen Aktienkursniveau von 106,57 US-Dollar entspricht das einem Wert von knapp über 2 %. Im Zusammenspiel mit der österreichischen Aktie senkt Waste Management entsprechend den Durchschnitt.

Könnte jedoch im Umkehrschluss die Zuverlässigkeit erhöhen: Die Dividendenhistorie mit inzwischen 18 jährlichen Erhöhungen lässt nicht bloß auf weitere moderate Zuwächse und verlässliche Auszahlungen schließen. Nein, auch das Ausschüttungsverhältnis in Höhe von 55,5 % gemessen an einem 2019er-Gewinn je Aktie in Höhe von 3,93 US-Dollar zeigt: Hier gibt es weiterhin Spielraum.

Waste Management ist daher eher der unkritische, ruhige Pol dieser beiden Aktien. Ein solider Ausgleich womöglich zur Aktie der Österreichischen Post, die auf’s Ganze geht. Und dabei eher am Limit ist.

Ein starkes Team?

Ob die Aktien der Österreichischen Post und von Waste Management auch für dich eine Symbiose bilden können, ist letztlich natürlich deine Entscheidung. Die beiden Ausschütter im Gesamtpaket könnten jedoch viel Dividende und trotzdem Zuverlässigkeit, moderates Wachstum und mehr beinhalten. Es liegt an dir, die Chancen und Risiken zu evaluieren. Manchmal sind zwei Aktien jedoch einfach besser als eine.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Waste Management.

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