The Motley Fool

Heute wichtiger denn je: Zwei Tipps, um den nächsten Crash relativ unbeschadet zu überstehen!

Das Jahr 2020 wird ohne Zweifel ganz im Zeichen des Coronavirus stehen. Denn ein Ende dieser unglaublichen Geschichte ist leider immer noch nicht zu erkennen. Und auch wenn wir im März dieses Jahres schon eine Panik an den weltweiten Börsen hatten, könnte uns die nächste Korrektur bereits ins Haus stehen. Viele Unternehmen öffnen nämlich demnächst ihre Bücher.

Und dann werden in den Geschäftsberichten schwarz auf weiß die negativen Folgen der Maßnahmen gegen Corona erkennbar sein. Es könnte also tatsächlich noch einmal ungemütlich an den Aktienmärkten werden. Und es könnte durchaus sein, dass so mancher sein Depot in ein paar Wochen oder Monaten 20 oder auch 30 % unterm Einkaufswert wiederfindet. Solche Phasen sind für Anleger natürlich immer eine Herausforderung. Denn die Verunsicherung und Ratlosigkeit ist dann oftmals groß.

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Viele Investoren haben für so eine Situation ein wenig Cash gehortet. Natürlich weil sie nachkaufen möchten, wenn die Kurse nachgeben. Doch man sollte folgendes Zitat von John Maynard Keynes nicht vergessen: „Der Markt kann sich länger irrational verhalten, als man selbst zahlungsfähig bleibt.“ Und wenn so etwas eintrifft, sollte man starke Nerven und genügend Sitzfleisch mitbringen. Aber noch bevor die nächste Börsenkrise ihre volle Macht entfaltet, möchte ich mit den folgenden zwei Tipps schon mal alle interessierten Leser darauf vorbereiten.

Möglichst nicht an Verluste denken

Es ist wohl für jeden Anleger immer einer der härtesten Momente im Leben. Nämlich nach einem großen Kurseinbruch an der Börse in sein Depot zu schauen. Denn es steht dort unterm Strich meistens ein mehr oder weniger großes Minuszeichen. Und es könnte auch sein, dass es einzelne Positionen gibt, die sehr viel an Wert eingebüßt haben.

Aber man sollte sich nicht von dem vielen Rot im Depot blenden lassen und in dieser Situation unbedingt Ruhe bewahren. Es sind nämlich nur Buchverluste, die man dort sieht. Und dies bedeutet, dass man real noch kein Geld verloren hat. Dieser Umstand tritt erst ein, wenn man seine Aktien zu dem jetzt so niedrigen Kurs verkauft und somit seinen Verlust auch wirklich realisiert.

Nun, wo das Kind sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen ist, wäre es also gut, auf keinen Fall ans Verkaufen zu denken. Es könnte vielmehr ratsam sein, seinen Blick einmal in die Vergangenheit zu richten. Und zwar um sich den Verlauf von anderen großen Korrekturen genauer anzuschauen. Dann kann man nämlich sehr schön erkennen, dass es mit den Kursen nach einer Krise immer irgendwann wieder nach oben gegangen ist. Nach einem Abschwung sind die Aktien in den USA beispielsweise später sogar immer über den Höchststand geklettert, den sie vor dem Crash markierten.

Man sollte den Medienkonsum einschränken

Eigentlich hat man ja schon selbst genug damit zu kämpfen, dieses schlechte Gefühl, das einen bei einer heftigen Korrektur unweigerlich beschleicht, irgendwie abzuschalten. Und dabei sind die Medien definitiv keine Hilfe. Denn egal ob Fernsehen, Radio oder Internet, in Crash-Phasen wird meistens ein so düsteres Bild gemalt, dass man denken könnte, der Weltuntergang stehe kurz bevor.

Es ist also in Krisenzeiten nicht wirklich ratsam, sich solch einer „Gehirnwäsche“ auszusetzen. Besser wäre es meines Erachtens, sich seine eigene Meinung zu bilden, und alle negativen Berichte über die Aktienmärkte möglichst zu vermeiden. Ich weiß, dass dies nicht immer leicht ist. Doch es könnte verhindern, dass die eigene Stimmung noch depressiver wird, als sie es wahrscheinlich ohnehin schon ist.

Dennoch muss man sich als Investor natürlich schon über die aktuelle Lage einer Korrektur informieren. Wenn man dies allerdings tut, sollte man sich auf keinen Fall von der Berichterstattung verunsichern lassen, sondern sich nur auf die Informationen konzentrieren, die für einen selbst wichtig sind. Mit einer durchweg positiven Einstellung und dem Wissen, dass die Notierungen nach einem Crash irgendwann auch wieder ansteigen werden, sollte es gelingen auch die nächste Krise relativ unbeschadet zu überstehen.

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