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Bloß 1.000 € Rente im Monat? Diese 3 Dividendenaktien leisten zuverlässig Abhilfe!

Die aktuellen Zahlen zeigen es ein weiteres Mal sehr deutlich: Wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, der ist bereits verlassen. Ein Großteil aller derzeitigen Rentenbezieher erhält weniger als 1.000 Euro pro Monat, jeder zweite von ihnen weniger als 800 Euro pro Monat. Die Grundrente, auch wenn sie eingeführt wird, dürfte dieses Problem bloß marginal verschieben.

Dividendenstarke, zuverlässige Aktien können bei diesem Problem Abhilfe leisten: Durch regelmäßige Auszahlungen wird man ein weiteres passives Einkommen erhalten. Und das Beste: Weil man nicht auf Kursgewinne aus ist, kann man die Volatilität bestenfalls in Gänze ausblenden.

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Werfen wir in diesem Sinne heute einen Foolishen Blick auf drei starke Dividendenaktien, die zuverlässig Abhilfe leisten. Womöglich wirst auch du hier einen Weg finden, wie du dein Renteneinkommen etwas oder deutlich aufbessern kannst.

1. W. P. Carey

Eine erste Aktie, die du in diesem Kontext kennen solltest, ist die von W. P. Carey (WKN: A1J5SB). Hinter diesem Namen versteckt sich ein sogenannter Real Estate Investment Trust. Sprich ein Immobilienunternehmen, das einen Großteil seiner Ergebnisse als Dividende auszahlt. Das heißt für viele Investoren: Ein attraktives Dividende-pur-Paket.

W. P. Carey besitzt dabei ein grundsätzlich diversifiziertes Portfolio mit über 1.200 verschiedenen Immobilien. Das stellt sicher, dass ein großer Teil der Umsätze und Ergebnisse stets sicher ist. Und damit auch die Dividende. Zu den größten Mietern gehört dabei übrigens unter anderem die auch hierzulande bekannte Hellweg-Baumarkt-Kette. Vielleicht gibt dir das etwas mehr Greifbares, vor allem weil der Sitz des REITs in den USA liegt.

Aber kommen wir zur Dividende: W. P. Carey zahlt inzwischen seit dem Börsengang im Jahre 1998 eine stets solide Dividende aus, die immer auf dem Niveau des Vorquartals gewesen ist. Tatsächlich sogar immer ein Quäntchen darüber hinaus. Derzeit winken 1,042 US-Dollar Ausschüttungssumme pro Quartal, die bei einem Aktienkurs von 66,42 US-Dollar (13.07.2020, maßgeblich für alle Kurse) einer Rendite in Höhe von 6,27 % entspricht. Das kann nicht bloß für ein starkes, passives Einkommen sorgen. Nein, mit einem Ausschüttungsverhältnis in Höhe von 83 % gemessen an den Funds from Operations wirkt die Dividende außerdem sehr stabil.

2. Münchener Rück

Eine zweite Aktie, die deine Rente retten oder aufbessern kann, ist die der Münchener Rück (WKN: 843002). Kleiner Hinweis vorab: Das erste Quartal ist hier aufgrund des Coronavirus schwächer gewesen. Vermutlich wird auch das Geschäftsjahr 2020 etwas durchwachsener sein. Langfristig deutet jedoch vieles auf ein starkes, stabiles Geschäftsmodell hin.

Als Rückversicherer gibt die Münchener Rück Versicherern und Vermögenden Halt. Ein Geschäftsmodell, das vom Grundsatz her immer gefragt sein wird, solange es Vermögenswerte gibt. Das wiederum zeigt, dass man als Investor getrost schwierigere Zeiten ausblenden kann. Zum Geschäftsmodell eines Rückversicherers gehört das einfach dazu.

Wie auch immer: Auch die Dividende ist ein Spiegelbild dieser langfristigen, operativen Stärke. Seit dem Jahre 1969 und somit seit über 51 Jahren hat der DAX-Konzern nicht ein einziges Mal die Dividende gekürzt. Dabei hat sich das Management jetzt, in Zeiten des Coronavirus, sogar aktiv gegen eine Empfehlung der europäischen Versicherungsaufsicht hinweggesetzt. Das zeigt: Die Dividende hat einfach Priorität. Ja, sogar eine Schwankungsrückstellung soll die Konstanz in schwierigeren Zeiten gewährleisten.

Die Münchener Rück zahlte in diesem Jahr eine Dividende in Höhe von 9,80 Euro an die Investoren aus. Das würde bei einem aktuellen Aktienkurs von 228,60 Euro einer Dividendenrendite in Höhe von 4,28 % entsprechen. Für eine moderatere Rentenrettung ist auch diese Aktie definitiv geeignet. Zumal sich das Ausschüttungsverhältnis gemessen am 2019er-Gewinn je Aktie in Höhe von 18,96 Euro auf fast 52 % beläuft. Hier gibt’s entsprechend etwas Spielraum auch für schwierigere Jahre.

3. Federal Realty

Eine dritte, etwas ungewöhnlichere Aktie, die dem Ziel der Rentenrettung ebenfalls dienlich sein kann, ist die von Federal Realty (WKN: 985247). Hierbei handelt es sich übrigens auch um einen Real Estate Investment Trust. Allerdings einen, der auf exklusive Shoppingcenter in exklusiven Lagen setzt. Ein Geschäftsmodell, das vom Coronavirus jetzt kurzfristig bedroht wird.

Das Virus hat schließlich teilweise dazu geführt, dass insbesondere Shoppingcenter und Malls, auch in den USA, temporär geschlossen worden sind. Dem Aktienkurs von Federal Realty hat das nicht gutgetan. Wobei die Funds from Operations mit einem Wert von 1,50 US-Dollar je Aktie im ersten Quartal weitgehend stabil geblieben sind. Im Vorjahreswert lag dieser Wert schließlich mit 1,56 US-Dollar lediglich marginal höher.

Die exlusiven Lagen könnten hier in gewisser Weise als Schutz fungieren. Auch die Mieter sind zum großen Teil eher prominent und kapitalkräftig. Das wiederum könnte Stabilität in dieser schwierigen Zeit gewährleisten. Zumindest in der Vergangenheit konnte der US-REIT Krisen solide wegstecken.

Bei der Aktie von Federal Realty handelt es sich nämlich inzwischen um einen Dividendenkönig, der seit über 50 Jahren in Folge stets jährlich die Dividende anhebt. Zuletzt schüttete der US-REIT eine Ausschüttung in Höhe von 1,05 US-Dollar aus, die bei einem aktuellen Aktienkursniveau von 80,18 US-Dollar einer Rendite in Höhe von 5,23 % entspricht. Vielleicht eine attraktive Chance, einen königlichen Ausschütter mit einer solchen Rendite zu bekommen.

1.000 Rente müssen nicht sein!

Wer daher Gefahr läuft, 1.000 Euro pro Monat oder weniger zu erhalten, der sollte besser vorsorgen. Zuverlässige, dividendenstarke Aktien können Abhilfe leisten. Die obigen drei Namen könnten erste Adressen sein, die du näher betrachten kannst.

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Vincent besitzt Aktien der Münchener Rück und von W. P. Carey. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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