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Wenig Geld zum Investieren? Ich würde wie Warren Buffett Aktien auswählen, um trotzdem reich in den Ruhestand zu gehen!

Ist es möglich, mit kleinem Geld in einzelne Aktien zu investieren? Ja, definitiv. Aber man wird zwangsläufig einige Einschränkungen hinnehmen müssen. So ist die Diversifikation beispielsweise eine Baustelle, bei der man proaktiv einige Entscheidungen treffen muss. Mit weniger finanziellem Spielraum wird man wenig einzelne Positionen eingehen können. Das wiederum erhöht das Klumpenrisiko einzelner Aktien.

Wer dennoch mit wenig finanziellen Mitteln in einzelne Aktien investieren möchte, der kann sich grundsätzlich ein Beispiel an Warren Buffett nehmen. Sowie mit seinem Ansatz und seinen Ratschlägen reich in den Ruhestand gehen. Wobei die folgenden Aspekte näher betrachtet werden sollten.

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1. Auf zeitlose Geschäftsmodelle setzen

Wichtig ist bei wenig finanziellem Spielraum das Beachten der Risiken. Wie gesagt: Für eine größere Diversifikation ist in Anbetracht gängiger Handelsgebühren eigentlich wenig Platz vorhanden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man möglichst viel Geld in vergleichsweise konservative und defensive Geschäftsmodelle investieren sollte. Oder solche, die als zeitlos klassifiziert werden können.

Welche das sind, das lässt sich natürlich bloß im Einzelfall beurteilen. Der Lebensmittelbereich beziehungsweise starke Unternehmen mit breiten Portfolios können eine Option sein. Genauso wie defensive Konsumgüteraktien oder auch Wertpapiere auf Pharma-Aktien. Hier existieren einige Namen, die über besondere defensive Klasse und zeitlose Geschäftsmodelle verfügen. Das ist übrigens definitiv auch etwas, das für Warren Buffett ein prägendes Merkmal bei seiner Aktienauswahl ist.

Häufig zeigen auch die jeweiligen Historien oder speziell auch die Dividenden, wie zeitlos und zuverlässig das Geschäftsmodell ist. Zwei Beispiele an dieser Stelle: Die Warren-Buffett-Aktie Coca-Cola zahlt seit über 58 Jahren eine stets konstante sowie jährlich wachsende Dividende aus. Bei General Mills sind es bereits über 100 Jahre an Dividendenzahlungen. Das sind klassische Aktien, auf die auch Buffett setzen könnte. Beziehungsweise Geschäftsmodelle, die zeitlos und defensiv sind und über Jahre und Jahrzehnte hinweg solide Renditen generieren.

2. Auf günstige Bewertung achten

Warren Buffett kauft allerdings nicht jedes Unternehmen zu jedem Preis. Nein, vor allem letzterer Aspekt, sprich die Bewertung, ist wichtig für das Orakel von Omaha. Und auch für dich als potenziellen Investor für den Ruhestand mit begrenzten Mitteln dürfte die Bewertung wichtig sein. Und das in mehr als einer Hinsicht.

Einerseits stellt eine günstige Bewertung sicher, dass die jeweilige Aktie über eine Sicherheitsmarge verfügt. Sprich, dass die Investition langfristig vergleichsweise sicher ist und eine Korrektur bloß begrenzte Auswirkungen hat. Das ist ein Punkt, der erneut beim Risiko ansetzt.

Andererseits ist eine günstige Bewertung auch wichtig für die Renditeerwartung des kleineren Portfolios. Gerade defensive Aktien mit zeitlosen Geschäftsmodellen werden häufiger mit höheren Premiumbewertungen bepreist. Das könnte wiederum schädlich für die Gesamtrendite sein. Trotz geringem Einsatz sollte man jedoch darauf achten, nicht jede zeitlose Aktie zu jedem Preis zu kaufen. Ansonsten könnten diversifizierte ETFs eine bessere Option sein, um mit wenigen Mitteln diversifiziert, risikolos und renditestark in den Ruhestand zu gehen.

3. Gib deinen Investitionen Zeit

Zu guter Letzt ist es mit wenig Mitteln ein kluger Schachzug, deinen Investitionen reichlich Zeit zu geben. Sofern du den Zins- und Zinseszinseffekt möglichst langfristig mitarbeiten lässt, wird sich dein Vermögen bedeutend vermehren. Das hat schon Warren Buffett gemerkt und zu einem klassischen Buy-and-Hold-Ansatz bei Berkshire Hathaway umgemünzt.

Nehmen wir einfach mal beispielhaft an, dass du jetzt 5.000 Euro in deine Altersvorsorge einzahlen kannst und auf diese durch eine clevere Aktienauswahl eine Rendite von 10 % pro Jahr erhalten wirst. Das ist zwar etwas mehr als der Marktdurchschnitt. Allerdings langfristig durchaus möglich, wenn du bedächtig investierst.

Schon nach einem Zeitraum von 15 Jahren wäre dein Vermögen auf einen Betrag von 20.800 Euro angewachsen, nach 20 Jahren auf ca. 33.600 Euro und nach einem zugegebenermaßen langen Zeitraum von 30 Jahren hättest du ca. 87.200 Euro. Es ist zwar nicht einfach, über einen solch langen Zeitraum eine derart hohe Rendite zu erzielen, allerdings durchaus möglich.

Selbst ein vergleichsweise überschaubarer Einsatz kann mit viel Zeit zu einem komfortablen Ruhestandsportfolio heranwachsen. Es benötigt eine solide Rendite und den Zinseszinseffekt. Ein Geheimnis, das Warren Buffett, wie gesagt, früh erkannt hat.

Nutze deine Chance!

Wenig finanzieller Spielraum ist daher keine Ausrede. Nicht einmal, um nicht in Aktien zu investieren. Wer auf zeitlose Aktien setzt, auf eine günstige Bewertung achtet und dennoch clever diversifiziert, der kann langfristig solide Renditen generieren. Und über Jahre und Jahrzehnte das Fundament für einen reichen Ruhestand legen.

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Vincent besitzt Aktien von General Mills. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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