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Deutsche Euroshop: Winken nächstes Jahr etwa 12,2 % Dividendenrendite?!

Die Aktie der Deutschen Euroshop (WKN: 748020) gehörte eigentlich lange Zeit zu den beständigeren Zahlen. Seit dem Börsengang rund um die Jahrtausendwende hat das Management nicht einmal die Dividende gekürzt. Zumindest nicht bis zum Coronavirus und den drohenden operativen Problemen, die daraus resultieren.

Aus Gründen der Liquiditätssicherung ist nach einem eigentlich soliden Geschäftsjahr 2019 die Dividende zunächst in Gänze ausgesetzt worden. Sprich: Anstatt der geplanten 1,55 Euro hat es für Investoren des Betreibers von Shoppingcentern eine Nullrunde gegeben.

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Das wiederum führt zu ein paar ganz anderen Fragen: Werden Investoren im nächsten Jahr diesen vollen Betrag erhalten? Wird es wieder konstante, zuverlässige, ja sogar wachsende Zahlungen geben? Eine spannende Frage, der wir im Folgenden auf den Grund gehen wollen.

Die Basics hinter 12 % und mehr Dividendenrendite!

Eine Dividendenrendite von über 12 % könnte dabei sogar relativ einfach das Ergebnis der eigentlich geplanten Dividende und des derzeitigen Aktienkursniveaus sein. Die zuletzt eigentlich geplanten 1,55 Euro entsprächen bei einem momentanen Aktienkursniveau von 12,72 Euro nämlich einer Dividendenrendite von 12,2 %. Ein ziemlich attraktiver Wert. Wie gesagt: Wenn er denn gezahlt würde.

Im letzten Geschäftsjahr 2019 kam die Deutsche Euroshop auf Funds from Operations in Höhe von 2,42 Euro je Aktie. Sprich: Das Ausschüttungsverhältnis würde sich auf eher moderate 64 % belaufen. Das wiederum könnte ebenfalls dafür sprechen, dass die Dividende noch ausgezahlt wird. Zumal das Management, wie gesagt, eigentlich bloß Liquidität erhalten wollte, um die Auswirkungen des Coronavirus abzufedern.

Das erste Quartal ist dabei weiterhin solide bis konstant geblieben: Innerhalb dieses Zeitraums brachen die Umsätze lediglich um 0,9 % ein und die Funds from Operations beliefen sich auf 0,62 Euro, nach 0,63 Euro im Vorjahr. Das könnte ebenfalls zeigen: Operativ ist die Ausgangslage stark. Wobei die Deutsche Euroshop einräumt, dass sich die Auswirkungen des Coronavirus womöglich erst im zweiten Quartal zeigen werden. Diesen Berichtszeitraum gilt es daher zunächst noch abzuwarten, um einen möglichen operativen Einbruch bewerten zu können.

Erwähnenswert: Dividendenpolitik wie vorher!

Zu erwähnen ist außerdem, dass die Deutsche Euroshop formal gesehen per 08.07.2020 noch immer an der eigenen Dividendenpolitik festhält. Und das, obwohl die Dividende zunächst ausgesetzt worden ist, was eigentlich zu einem Bruch mit der bisherigen Konstanz geführt hat.

Wie auch immer, das Management formuliert das Ziel bei den Ausschüttungen weiterhin so:

Eines der obersten Anlageziele der Deutschen Euroshop ist die Erwirtschaftung eines hohen Liquiditätsüberschusses aus der langfristigen Vermietung, der durch jährliche Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Diesen sogenannten Free Cash Flow wollen wir kontinuierlich steigern und langfristig die Dividende schrittweise erhöhen.

Das könnte ein weiterer Indikator sein, der dafür spricht, dass die Dividende nach einem Krisenjahr 2020 wieder zur alten Form zurückfinden wird. Falls sich an dieser Einschätzung etwas durch die Aussetzung geändert hat, wäre die Deutsche Euroshop gut beraten, hier eine Aktualisierung zu publizieren.

Nach derzeitigem Stand: 12 % Dividendenrendite möglich!

Wie gesagt: in diesem Jahr hat es keine Dividende bei der Deutschen Euroshop geben. Die Zahlen für das letzten Jahr und das erste Quartal haben jedenfalls gezeigt, dass operativ die Ausschüttung noch immer leistbar wäre. Zudem zeichnet die Dividendenpolitik noch immer ein Bild eines langfristig moderaten Wachstums und zukünftiger Konstanz.

Das wiederum könnte heißen, dass im nächsten Jahr mehr als 12 % Dividendenrendite winken könnten. Wobei man als Investor explizit das zweite Quartal besser abwarten sollte. Sowie warten sollte, wie das Management die künftigen Ausschüttungen näher definiert. Auch abseits der publizierten Dividendenpolitik.

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Vincent besitzt Aktien der Deutsche Euroshop. The Motley Fool empfiehlt Deutsche Euroshop.

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