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Corona: Kommt bald ein zweiter Börsencrash? Das sollten Aktionäre wissen

Seit dem Börsencrash im März sind einige Wochen vergangen. In der Zwischenzeit haben sich wichtige Börsenindizes stark erholt. Einige Aktien haben sogar neue Höchststände erklommen. Indes häufen sich die Nachrichten, dass uns ein zweiter Crash an der Börse bevorstehen könnte.

Meiner Beurteilung nach ist die Befürchtung neu aufgeflammt, als beispielsweise in China die Coronafallzahlen wieder gestiegen sind. Ungefähr zur gleichen Zeit hat Jerome Powell, der US-Notenbankchef, verkündet, dass die Zinsen noch lange Zeit auf Nullniveau verbleiben werden. Diese beiden Entwicklungen haben den Markt scheinbar verunsichert und auf die Stimmung an der Börse gedrückt.

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Unabhängig davon, ob man der Meinung ist, dass eine zweite Coronawelle auftreten könnte, die einen weiteren Lockdown zur Folge hätte, oder ob man allgemein von einer Rezession ausgeht, sollte man als investierter Aktionär vorbereitet sein. Man kann zwar nie wissen, ob, wann und wie stark der Börsencrash kommt. Aber wenn es so weit ist, sollte man sich entsprechend verhalten können.

Trotz Volatilität die Ruhe bewahren

Um langfristig erfolgreich am Aktienmarkt zu sein, muss man meiner Meinung nach die Ruhe bewahren können. Was das konkret bedeutet, möchte ich gerne ausführen.

Insbesondere seit Beginn der Coronakrise können wir feststellen, wie volatil der Markt eigentlich sein kann. An einem Tag fallen die Kurse, als ob es kein Morgen gäbe. Am anderen Tag findet eine unglaubliche Erholungsrallye statt. Teilweise sind den Medien noch nicht einmal plausible Gründe für diese Kursbewegungen abzuleiten. Da fragt man sich schon, was eigentlich los ist.

Als langfristig orientierter Investor können kurzfristige Kursbewegungen, egal wie stark sie sind, vernachlässigt werden. Man sollte sich auf die langfristigen Trends fokussieren. Wenn die Aktie eines großartigen Unternehmens kurzzeitig den Bach runtergeht, weil irgendwo ein Sack Reis umfällt, kann das eine gute Chance sein, günstig einzusteigen oder nachzukaufen.

Sollte es mal – wie Mitte März dieses Jahres – flächendeckend bergab gehen, darf man nicht in Panik verfallen und aus Angst vor weiteren Verlusten verkaufen. Wenn man nach wie vor überzeugt von den eigenen Investitionen ist, sollte man daran festhalten.

Börsencrash: Wissen, was man tut

Wie bereits angedeutet, kann ein Crash an der Börse als Chance gesehen werden. Historisch gesehen neigen die Aktienkurse dazu, zu steigen. Kurzfristige, starke Einbrüche können also dazu genutzt werden, um zu investieren.

Durch Investitionen in Aktien, wenn die Kurse besonders tief stehen, hat man sehr gute Chancen, langfristig ein Vermögen aufzubauen. Vor allem, wenn man auch über den Crash hinaus weiter investiert. Doch wie könnte man vorgehen, um bei einem Börsencrash Aktien zu kaufen?

Meiner Meinung nach sollte man eine Watchlist mit Unternehmen zusammenstellen, denen man langfristig gesehen eine erfolgreiche Zukunft zutraut. Dazu gehört auch, die Aktien zuvor zu analysieren. Man könnte sogar einen groben Kurs festlegen, bei dem man die entsprechende Aktie kaufen würde.

Wenn es dann zu einem Crash an der Börse kommt, sollte man meines Erachtens nach diversifiziert und tranchenweise in verschiedene Wunschaktien investieren. Dadurch verringert man sein Risiko und kann bei weiteren Rückgängen nachkaufen. Sein zur Verfügung stehendes Cash sollte man dementsprechend einteilen.

Wann kommt der nächste Crash an der Börse?

Wie bereits eingangs erwähnt, kann man nicht vorhersagen, ob und wann uns ein (zweiter) Coronabörsencrash einholen wird. Möglich wäre es und ich persönlich halte es für nicht unwahrscheinlich, dass die Wirtschaft noch längere Zeit unter den Folgen des ersten Coronacrash leiden wird.

Es könnte aber auch sein, dass der nächste Crash erst in zehn Jahren kommt und irgendeinen anderen Grund hat. Für uns Aktionäre ist es nur wichtig, zu wissen, wie man damit umgehen sollte, um langfristig erfolgreich an der Börse zu sein.

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