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Wirecard-Aktie mit neuer Partnerschaft zum Wochenstart: Ein weiterer Blockbuster?

Die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) konnte die Investoren zuletzt wieder vermehrt mit einigen positiven Neuigkeiten überraschen. Insbesondere die Kooperation mit Stocard hat gezeigt, dass der Zahlungsdienstleister womöglich nichts von einem Esprit und seinem Wachstumscharme eingebüßt hat. Und vielleicht auch nicht mit seinem Namen für die turbulenten letzten Wochen und Monate bezahlen muss.

Ein Momentum, das sich vielleicht auch in die neue Woche zieht: Der DAX-Zahlungsdienstleister konnte jedenfalls ein weiteres Mal eine Kooperation verkünden. Schauen wir im Folgenden einmal, mit wem. Und ob hier vielleicht ein weiteres Blockbuster-Potenzial lauern könnte.

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Wirecard kooperiert mit …

Wie Wirecard in seinem Newsroom verkünden konnte, werde man künftig mit Payhawk kooperieren. Hinter diesem Namen versteckt sich ein bulgarisches Unternehmen, das im Ausgabenmanagement von Unternehmen und speziell bei Spesen eingesetzt werden kann. Nur eben im digitalen Fintech-Bereich, was grundsätzlich zu einer attraktiven Partnerschaft werden könnte.

Mithilfe von Wirecard wird künftig die Visa-Karte vermehrt bei Payhawk angeboten werden können. Eine von Wirecard ausgegebene Visa-Card soll demnach künftig in 13 verschiedenen Staaten verfügbar sein und verwendet werden können. Unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Spanien und eben dem Heimatland Bulgarien selbst. Neben einer digitalen Variante könne dabei auch eine physische Visa-Karte eingesetzt werden. Die Partnerschaft umfasst daher im Grunde genommen Basisdienstleistungen für den DAX-Zahlungsdienstleister.

Das Management soll außerdem Ausgaben und Budgets über Payhawk in Echtzeit überwachen können. Wirecard scheint hier entsprechend als klassischer Dienstleister aufzutreten. Das muss prinzipiell natürlich alles andere als verkehrt sein. Zumal ein großer Teil des Transaktionsvolumens eben aus solchen Partnerschaften herrührt.

Eine milliardenschwere Kooperation?

Von einem echten Blockbuster oder einer Kooperation mit einem Milliardenpotenzial scheint Payhawk allerdings noch etwas weiter entfernt zu sein. Wie Wirecard selbst in seiner Unternehmensmitteilung verkündet, handelt es sich hierbei um ein Start-up, das erst im Jahre 2018 gegründet worden ist. Entsprechend scheint das bulgarische Unternehmen eher noch in einer stärkeren Wachstumsphase zu sein. Auch das muss nicht zwingend verkehrt sein. Auch wenn es eben nicht direkt ein gigantisches Transaktionsvolumen gibt, das die Umsätze und Ergebnisse beeinflusst.

Immerhin: Seit der Gründung im Jahre 2018 konnte Payhawk gemäß der unternehmenseigenen Homepage bereits 1.000 Firmenkunden von seinen Lösungen und Services überzeugen. Eine doch vergleichsweise rasante Entwicklung, die zeigt: Die Lösungen scheinen gefragt zu sein.

Vielleicht erhält das Unternehmen durch Wirecard jetzt mehr Aufmerksamkeit. Oder es werden durch die Ausdehnung des Angebots auch andere Kunden auf Payhawk aufmerksam. Hier könnte sich womöglich eine wachstumsstarke Kooperation verstecken.

Wichtig, dass es weitergeht!

Wichtig für Wirecard selbst ist allerdings auch ein anderer Aspekt: Nämlich der, dass es weitergeht. In letzter Zeit hat Moody’s beispielsweise geäußert, dass die Turbulenzen und die negative Presse Gift für die Wachstumsgeschichte sein könnten. Eine These, die zwar grundsätzlich begründet sein könnte, sich bislang jedoch glücklicherweise nicht bestätigt hat.

Die Partnerschaften mit Stocard und jetzt Payhawk zeigen jedenfalls, dass Wirecard noch immer weitere Namen zum Zwecke der Kooperationen findet. Und dass es kleine und große Namen gibt, die noch immer mit dem DAX-Zahlungsdienstleister Transaktionsvolumina abwickeln möchten. Das könnte einige Investoren für den Moment etwas beruhigen.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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