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Wirecard: „In den nächsten 5 Jahren mehr Veränderung als in den letzten 50 Jahren!“

Die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) kommt in letzter Zeit aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Generell waren es teilweise negative Dinge wie die BaFin, der KPMG-Bericht oder auch die Stellung von CEO Braun, die für einige Kritik und schlechte Presse gesorgt haben. Ein Blickwinkel, der uns heute einmal nicht näher beschäftigen soll.

Grundsätzlich steckt hinter der Aktie von Wirecard schließlich noch immer eine intakte Wachstumsgeschichte, die vor allem durch einen Megatrendmarkt begründet ist. Das digitale Bezahlen erfreut sich schließlich wachsender Beliebtheit. Und könnte auch dem DAX-Konzern weitere operative Zugewinne bescheren.

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Wie gigantisch die Möglichkeiten mittel- bis langfristig sind, das hat Wirecard jetzt im Rahmen einer Studie näher diskutiert. Nur so viel vorab: Der Chef des Wirecard Innovation Labs, Jörn Leogrande, hat in Anbetracht dieser Ergebnisse die Prognose abgegeben, dass sich in den nächsten fünf Jahren mehr verändern könnte als in den letzten 50 Jahren. Schauen wir im Folgenden daher einmal, was Investoren zur grundsätzlichen Wachstumsperspektive wissen müssen.

Die besagte Studie des Zahlungsdienstleisters

Im Rahmen der besagten Studie, die unter dem Titel „Retail 2020“ jetzt von dem Zahlungsdienstleister publiziert worden ist, hat sich der DAX-Konzern mit der Frage beschäftigt, wohin sich der Handel innerhalb der nächsten Jahre entwickeln könnte. Und dabei einige bemerkenswerte Rückschlüsse ziehen können, wobei im Endeffekt 5.000 Kunden befragt worden sind, die stellvertretend für die Entwicklungsmöglichkeiten herhalten können.

Wie auch immer: Gemäß dieser Daten werden neue Technologien zukünftig den Bereich des Handels und der Zahlungsmodalitäten bestimmen. So können sich 81 % aller Befragten vorstellen, ein sogenanntes Self-Checkout-System zu nutzen. Also eine Lösung, bei der eine Bezahlung ohne physisches Kassensystem funktioniert. Beim Verlassen des Ladens wird dabei automatisiert der Betrag für das jeweilige Produkt abgezogen.

69 % der Befragten können sich zudem vorstellen, mithilfe biometrischer Lösungen, beispielsweise einem Finger- oder Handabdruck, zu bezahlen. Lösungen, an denen Wirecard mit seinem Innovations Lab bereits seit einiger Zeit tüftelt. Des Weiteren gaben 78 % der Teilnehmer zwischen 18 und 44 an, dass sie sich vorstellen können, mithilfe von Virtual Reality Kleidungsstücke anzuprobieren. Starke Trends, die zeigen: Der Handel steht vor signifikanten Veränderungen. Und eben auch die Welt des Bezahlens, bei der auch das Smartphone weiterhin eine beliebte Bezahlvariante ist.

Wirecard könnte bei diesem Prozess natürlich eine wichtige Rolle spielen. Zumal der DAX-Zahlungsdienstleister generell den Anspruch hat, führend den Prozess mit zu begleiten. Bei der Biometrie ist der Zahlungsdienstleister außerdem führend mit dabei. Wirecard spricht außerdem davon, dass ein Trend zu mehr kontaktlosen Bezahlvarianten jetzt verstärkt erkennbar sei. Sowie, dass drei von vier Verbrauchern, die diese Lösungen jetzt vermehrt nutzen, künftig dabei bleiben möchten. Das Coronavirus könnte ein Katalysator für diese Branche sein.

Wirecard kann vor einer goldenen Zukunft stehen!

Insgesamt zeigen diese Zahlen, dass der DAX-Konzern Wirecard vom Grundsatz her vor einer goldenen Zukunft stehen kann. Zumal es im Weiteren auch um smarte Gadgets für den Handel geht, wo der Zahlungsdienstleister ebenfalls am Tüfteln ist. Die grundsätzlichen Aussichten im Megatrend-Zahlungsmarkt sind und bleiben jedoch nicht das Problem.

Sollte es das Unternehmen jedenfalls schaffen, Ruhe in seinen operativen Alltag zu kriegen und viele Zweifel zu eliminieren, so werden die kommenden Jahre von einem starken Wachstum geprägt sein. Wirecard sollte daher zwingend daran arbeiten, zurück zum Alltag zu finden. Abseits der Probleme lauert noch immer eine gigantische Wachstumschance.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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