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Wirecard mit Angriff auf Sportbereich: Das Potenzial könnte größer & prominenter sein, als es scheint!

Foto: Wirecard AG

Wirecard (WKN: 747206) hat mächtig Schlagzeilen gemacht, in den letzten Tagen und ein, zwei Wochen ist es jedoch ruhig um den DAX-Zahlungsdienstleister geworden. Das hat zu der kurzfristigen Spekulation geführt, ob die durchwachsene Presse der letzten Wochen nicht womöglich auch zu Auswirkungen beim Wachstumskurs führen wird.

Jetzt, zum Ende dieser Woche, konnte sich der DAX-Konzern allerdings mit einer Kooperation zurückmelden. Und sogar mit einer weiteren prominenten Partnerschaft aus dem Sportbereich. Wenn auch lediglich bei einem kleineren Ableger.

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Schauen wir im Folgenden daher einmal, was Investoren hier wissen müssen. Und warum das erst der Beginn eines bedeutenderen Markteintritts sein könnte.

Kooperation mit dem FC Bayern München

Wie das Unternehmen am Freitag dieser Woche bekannt gegeben hat, wird man ab sofort die Zusammenarbeit mit dem FC Bayern München aufnehmen. Beziehungsweise noch weiter ausbauen, wobei die jetzige Partnerschaft den Basketball-Ableger des erfolgreichen Sportvereins betrifft. Oder, um es anders zu formulieren: Wirecard wird für den FC Bayern München Basketball tätig.

Im Fokus sollen dabei die Einbindung von Payment- und Mehrwertlösungen stehen, um den Fans und Kunden ein besseres Fanerlebnis bieten zu können. Wirecard wird dabei zukünftig als Platin-Partner für den Sportverein tätig werden. Eine interessante Partnerschaft, wobei der DAX-Konzern betont, dass man mit dem Sportverein bereits seit einiger Zeit hinsichtlich Zahlungslösungen zusammenarbeite.

Die neu aufgelegte Kooperation werde demnach zunächst bis zum Jahre 2022 andauern. Für Wirecard könnte das allerdings der erste Schritt gewesen sein. Denn wie der Zahlungsdienstleister herausstellt, möchte man auch künftig die Digitalisierung des Sportbereichs vorantreiben. Und vermutlich an dem vorherrschenden, gigantischen Transaktionsvolumen in diesem Wirtschaftssegment profitieren.

Eine starke Kooperation …?

Für alle Investoren stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob sich dieser Schritt denn auch lohnen wird. Generell dürfte es zumindest die prominente Seite dieser Partnerschaft sein, die Wirecard in dieser Phase nutzen kann. Rein finanziell könnte es zunächst noch einige Einschränkungen geben.

Keine Frage: Der Basketball-Bereich vom FC Bayern München ist alles andere als klein. Mit Eintrittsgeldern, Merchandising und weiteren digitalen Lösungen wird hier mit Sicherheit ein Millionenbetrag in jedem Jahr lauern können. Vielleicht sogar ein deutlich zweistelliger. Von einem Milliardentransaktionsvolumen scheint man hier jedoch weit entfernt zu sein. In der gesamten Saison 2018/19 ist der FC Bayern München schließlich auf einen Umsatz in Höhe von 750 Mio. Euro gekommen, wobei ein großer Teil eben auf den Profi-Fußball-Bereich entfallen dürfte. Da zudem nicht alle Zahlungen digital sein werden, dürfte sich diese Partnerschaft gemessen am Transaktionsvolumen etwas relativieren.

Aber dennoch: Wirecard könnte durch diese Kooperation ein wichtiger Schritt gelungen sein. Der Basketball-Bereich könnte schließlich ein Türöffner auch für die anderen Abteilungen sein. Zudem lauern im gesamten Profisportsegment weitere Vereine und potenzielle Kooperationspartner. Die wiederum auch Anknüpfungspunkte zum E-Sport unterhalten. Für den DAX-Konzern könnte hier entsprechend eine langfristig bedeutende und für den Moment prominente Kooperation entstanden sein.

Ein gutes Zeichen!

Nach ca. zwei Wochen der Pause von Kooperationen dürften einige Investoren jetzt allerdings auch froh sein, dass generell mal wieder eine Partnerschaft verkündet werden konnte. Es gilt schließlich gerade jetzt zu zeigen, dass die Wachstumsgeschichte intakt ist. Mit dem FC Bayern München konnte man jedenfalls einen prominenten Namen von seinen Lösungen überzeugen.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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