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Dividenden reichen nicht für den Ruhestand! Achte auch auf diese 3 Dinge und werde finanziell wirklich frei!

Es existiert ein weit verbreitetes Missverständnis, wenn es um die Themen Ruhestand, passives Einkommen und finanzielle Freiheit geht. Häufig ist der Tenor, dass hohe und einigermaßen beständige Dividenden ausreichen, um finanziell wirklich frei zu werden. Eine Sichtweise, die womöglich zu falschen Rückschlüssen führt.

Gerade das Coronavirus und der damit verbundene Crash hat ein weiteres Mal gezeigt, dass Dividendenaktien mit hohen Renditen teilweise sehr unsicher sind. Das kann zu Kürzungen führen. Und zum Wegbrechen der Investitionsthesen, wodurch aus der finanziellen Freiheit plötzlich ein geplatzter Traum wird.

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Werfen wir in diesem Sinne heute einen Foolishen Blick auf andere wichtige Dinge, mit deren Hilfe man wirklich finanziell frei werden kann. Dabei können Dividenden eine Rolle spielen, müssen es jedoch nicht zwangsläufig.

1. Achte auf die Gesamtrendite!

Ein erster wichtiger Faktor, den man trotz der anvisierten finanziellen Freiheit nämlich nicht außer Acht lassen sollte, ist die Gesamtrendite. Im Endeffekt ist eine Dividende natürlich mit einigen Vorteilen verbunden: Man erhält regelmäßig einiges an Cash zurück. Man muss eben nicht eine Aktie verkaufen, um das Leben zu finanzieren. Aber eine Dividende ist nicht alles.

Der Fokus sollte weiterhin auf der Gesamtrendite des Portfolios liegen. Bloß wer auf die besten Ergebnisse und intakte, wachsende Geschäftsmodelle achtet und hier auf sehr sorgfältige Chance-Risiko-Verhältnisse Wert legt, der wird langfristig starke Renditen einfahren. Und sein Vermögen signifikant ausbauen können.

Das lässt einen dank des Zinseszinseffektes reich werden. Und über kurz oder lang eben auch finanziell frei, wobei Dividenden Teil dieser Gesamtrendite sein können. Jedoch sollte man eben nicht den Fokus des erfolgreichen, unternehmensorientierten Investierens verlieren. Insbesondere nicht in der Ansparphase. Später könnten Dividenden noch immer vermehrt das Portfolio zieren. Wobei es auch im Alter nicht verkehrt ist, weiterhin auf die Gesamtrendite zu achten.

2. Diversifikation als Wegbereiter der Freiheit

Zusätzlich zu einem Ansatz, der die Gesamtrendite in den Vordergrund stellt, sollten Investoren jedoch auch nicht die Diversifikation vergessen. Insbesondere dann nicht, wenn es um das Thema Ruhestand geht. Oder eben die Altersvorsorge im Allgemeinen, wo man den Kapitalerhalt bei Chancenorientierung in den Vordergrund stellen sollte. Oder eben auch die Zuverlässigkeit, sei es bei Dividenden oder generell.

Ein hohes Maß an Diversifikation kann hier das Portfolio effektiv schützen, wobei es auch die Qualität der Diversifikation ist, die langfristig wichtig ist. Das umfasst eben nicht bloß das Kaufen verschiedener Aktien. Sondern auch das Achten auf verschiedene Segmente und Geschäftsmodelle, um in der Breite viele Chancen und Risiken abbilden zu können.

Häufig liest man, dass mit einem hohen Maß an Diversifikation auch die Chancenseite begrenzt wird. Eine Sichtweise, die stimmt: Denn im Endeffekt gehen in einer breiten Streuung einzelne, erfolgreiche Performances unter, was sich wirklich nicht leugnen lässt. Letztlich ist es jedoch das, was man erreichen möchte, was maßgeblich für den eigenen Ansatz und die eigene Diversifikation sein sollte. Und beim Thema Ruhestand gehen Sicherheit und Kapitalerhalt mit einer großen Diversifikation einher.

3. Die eigene Kalkulation

Zu guter Letzt sollte zudem auch die eigene Kalkulation sehr sorgfältig und bedächtig sein. Wer als Investor beispielsweise davon ausgeht, dass man zwingend 5 % Dividendenrendite benötigt, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, oder eine Gesamtrendite von 8 % pro Jahr, der könnte ebenfalls Gefahr laufen, finanziell unfrei zu enden. Oder eben ein kurzes Vergnügen an seinem Ruhestandsportfolio zu haben.

Gerade das Coronavirus und der damit verbundene Crash haben gezeigt, dass es keine absolute und insbesondere kurzfristige Sicherheit an den Börsen gibt. Es kann zu Volatilität kommen. Und Dividenden können gestrichen werden. Oder aber kurzfristig pausieren. Das gilt es stets zu berücksichtigen.

Wer daher in jedem Jahr sehr knapp kalkuliert und stets mit 100%iger Sicherheit bei Dividende oder Performance kalkuliert, der läuft Gefahr, sich zu verkalkulieren. Das kann somit sehr gefährlich für einen Investor sein, der mit Aktien seinen Ruhestand bestreitet.

Besser ist es daher, etwas konservativer zu kalkulieren. Beispielsweise bei Dividenden bloß mit 60, 70 oder auch 80 % der jeweiligen Auszahlungssumme. In erfolgreicheren Jahren kann man dann einen Teil der absoluten Dividendensumme beiseitelegen. Für schwierigere Jahre.

Finanzielle Sicherheit und das richtige Kalkulieren sind jedenfalls wichtig, um nicht der Gefahr trügerischer Sicherheit in stabileren Jahren zu erliegen. Dass Volatilität und Dividendenkürzungen kommen, ist bloß eine Frage der Zeit. Und es gilt sich hier vorzubereiten.

Dividenden sind nicht alles!

Wie wir daher im Endeffekt sehen können, sind Dividenden nicht alles. Die Gesamtperformance, eine breite, diversifizierte Basis und die eigene Erwartungshaltung sind ebenfalls wichtig. Denk immer daran: Dein Ziel sollte die Mittel bestimmen. Und nicht umgekehrt.

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