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Das Dividenden-123: Achte auf diese Dinge – und freue dich ein Leben lang über stabile, wachsende Ausschüttungen!

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Ein Leben lang stabile und sogar wachsende Ausschüttungen, in Zeiten des Coronavirus zeigt sich einmal mehr, dass ein solches Ziel gar nicht so einfach zu erreichen ist. Selbst zuverlässige Aktien wie die von Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) haben die eigene Dividende gekürzt. Das erste Mal seit dem Jahre 1945.

Dennoch ist ein solches Ziel möglich, wenn man bei der eigenen Analyse sehr vorsichtig ist. Werfen wir heute einen Foolishen Blick auf ein Dividenden-123, das ein solches Ziel langfristig und in der Summe möglich machen kann.

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1. Geschäftsmodell ist das A und O

Wer stabile und wachsende Dividenden haben möchte, der sollte dabei nicht primär auf die Dividendenhistorie achten. Oder die Renditen. In Zeiten des Coronavirus, des Crashs und der Korrektur zeigt sich ein weiteres Mal, dass der Blick in die Vergangenheit trügerisch sein kann.

Wichtiger als die Historie und der Ausschüttungsverlauf selbst ist langfristig nämlich das Geschäftsmodell. Hier trennt sich weiterhin, wer zuverlässig sein wird. Und wer womöglich aufgrund operativer Probleme die Dividende kürzen muss. Oder sogar aussetzen. Denn eine Dividende wird immer irgendwo nachhaltig sein müssen, egal wie stark der bisherige Verlauf ist.

Defensive Geschäftsmodelle sind dabei vom Grundsatz her zu bevorzugen. Der Lebensmittelbereich, das Gesundheitswesen oder auch nicht zyklische Konsumgüter können beispielsweise interessante Ansatzpunkte sein. Doch auch hier heißt es: Der Blick in das Zahlenwerk sollte ebenfalls genauer sein. Ansonsten schützt auch die defensivste Klasse prinzipiell nicht vor Kürzungen.

2. Wachstum als Stabilisator und Ausgleich

Wer außerdem in der Summe stabile und wachsende Dividenden erhalten möchte, der sollte nicht bloß die Stabilität in den Vordergrund stellen. Bloße Konstanz und eine Korrektur können in wirtschaftlich schwierigen Zeiten absolut gesehen zu Kürzungen führen. Das gilt es stets zu bedenken.

Wer hingegen auf ein stärkeres Dividendenwachstum setzt, der kann ein wenig kompensieren und ausgleichen, insbesondere in einem diversifizierten Portfolio. Sollte eine Aktie beispielsweise die Dividende kürzen, aber die Ausschüttungen des eigenen Portfolios wachsen im mittleren, einstelligen Prozentbereich pro Jahr, so fällt der Effekt der Kürzung gar nicht auf. Wie gesagt: Zumindest, wenn man gut strukturiert und diversifiziert investiert.

Gleichzeitig ist das Wachstum der Dividende ein Inflationsausgleich über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Zudem sollte man bedenken, dass insbesondere starke Dividendenwachstumsaktien häufig über solide Wachstumstrends verfügen. Das führt langfristig häufig zu den besten Gesamtrenditen über lange Zeiträume.

3. Der Blick in die Zukunft: Gefällt dir, was du siehst?

Zu guter Letzt sollte man insgesamt als Einkommensinvestor in die Zukunft blicken, beispielsweise in eine Zeit in zehn Jahren. Oder aus dem Blickwinkel einer kommenden Korrektur oder eines wirtschaftlichen Abschwungs heraus. Und das verbunden mit der Frage: Gefällt dir das Gesamtpaket, das du als Dividendenjäger siehst?

Das kann einerseits die Ausschüttungsquote umfassen, die nachhaltig sein sollte und weiteres Dividendenwachstum zulässt. Oder eben auch das Geschäftsmodell, das idealerweise nicht von neueren Innovationen oder technischen Neuerungen bedroht sein sollte. Neben vielen, vielen anderen Dingen, auf die es zu achten gilt.

Die Zukunft in den Fokus zu rücken ist sehr wichtig, gerade bei langfristig stabilen Dividenden. Bedenke stets: Von den vergangenen Ausschüttungen wirst du dir wenig kaufen können. Natürlich kann hier ein Indikator sein, wie es künftig mit den Ausschüttungen weitergehen wird. Mehr allerdings auch nicht.

Was fällt auf? Die Dividende steht gar nicht so sehr im Fokus!

Wer daher stabile und langfristig wachsende Dividenden haben möchte, der sollte womöglich gar nicht so sehr die Ausschüttung selbst in den Vordergrund rücken. Viel wichtiger sind das Geschäftsmodell, die Zukunftsperspektiven des Unternehmens selbst und eine solide Wachstumsaussicht. Wenn das alles stimmt und es sekundär eine solide Dividendenpolitik gibt, dann kommen Stabilität und Wachstum ganz von alleine.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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