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Tesla & Elon Musk polarisieren jetzt mehr denn je: Darum wird sich das langfristig auszahlen!

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Das Coronavirus entwickelt sich so langsam zum Spalter der Gesellschaft. Für die einen sind strenge Maßnahmen weiterhin erforderlich. Für andere hingegen ist die Freizeit und schrittweise Öffnung jetzt eine logische Konsequenz. Wobei auch Zahlen und Statistiken für die eine oder andere Meinung gequält werden. Oder auch die Wirtschaft vorgeschoben wird.

Tatsächlich sind viele Bereiche derzeit von schwierigen Einschränkungen betroffen, so wie beispielsweise die Automobilindustrie. Was dabei selbst für ausgewachsene, etablierte DAX-Konzerne für eine Herausforderung sorgt, ist für ein junges, aufstrebendes und ambitioniert bewertetes Unternehmen wie Tesla (WKN: A1CX3T) womöglich ein größeres Problem.

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Das sorgt in diesen Tagen dafür, dass die Aktie von Tesla und ihr Visionär Elon Musk mehr denn je polarisieren. Schauen wir im Folgenden daher einmal auf eine aktuelle Wasserstandsmeldung. Sowie darauf, warum der Elektropionier langfristig sogar von dieser eigentlich schwierigen Phase profitieren könnte.

Elon Musk und das Gefängnis

Zuallererst müssen wir dabei jedoch einige Basics klären: Auch wenn Elon Musk womöglich eine Standortverlegung ins Spiel gebracht hat, so produziert sein Autobauer noch immer maßgeblich in Kalifornien. Da der Sonnenschein-Staat ebenfalls durch das Coronavirus infiziert ist, gelten derzeit strenge Auflagen. Für Tesla und Elon Musk hieß das zunächst: Füße still halten.

Ein Status quo, der Elon Musk jedoch absolut nicht gefällt. Daher hat der Tesla-Chef Klage bei den örtlichen Behörden eingelegt und erklärt, dass man die Produktion den behördlichen Anweisungen zum Trotz hochfahren werde. Er persönlich würde sogar mit produzieren und notfalls ins Gefängnis gehen. Sogar als Einziger, wenn es hart auf hart käme, denn dann wolle er dafür sorgen, dass seine Mitarbeiter hierbei außen vor blieben.

Worte, die seinen Nachdruck verdeutlichen, wobei von behördlicher Seite inzwischen ein Veto da ist. Demnach dürfe erst ab der kommenden Woche die Produktion hochgefahren werden. In der Zwischenzeit seien lediglich vorbereitende Arbeiten für die Produktion erlaubt. Der kalifornische Staatsanwalt hat bereits erklärt, man werde diese Restriktionen ansonsten auch zwangsvollziehen. Tesla entwickelt sich zum Politikum.

Ein Politikum, das sogar über die Grenzen des Sonnenschein-Staates hinausgeht. Selbst US-Präsident Trump, der irgendwie eine ambivalente Haltung zu dem Virus und seinem Ursprung (und vor allem seiner Rolle bei der Ausbreitung) besitzt, hat sich inzwischen für die Eröffnung des Tesla-Werkes ausgesprochen. Der Autobauer sei ein großer, wichtiger Arbeitgeber. Und man solle das Werk gefälligst sofort öffnen. Wie gesagt: Der Fall Tesla wird bemerkenswert.

Elon Musk nutzt selbst diese Zeit

Es ist natürlich kein Geheimnis, dass Tesla womöglich operativ zurückfallen dürfte. Auch Produktionsziele für das aktuelle Geschäftsjahr könnten dem zum Opfer fallen. Allerdings gibt es dennoch einen Blickwinkel, wie Tesla und Elon Musk von dieser Situation profitieren können. Nämlich in puncto Selbstdarstellung.

Gerade Tesla-Chef Elon Musk weiß sich und seinen Autobauer jetzt zu verkaufen. Dabei fungiert er als aufopferungsvoller Visionär, der mehr denn je hinter seiner Vision steht. Und dafür zwar womöglich nicht bereit ist, zu sterben. Aber immerhin ins Gefängnis zu gehen.

Das dürfte wiederum für reichlich Sympathien sorgen. Entweder für Elon Musk selbst oder auch für die Produkte. Oder auch bei Investoren, die dem Tesla-Chef die Stange halten und weiterhin in ihm den Visionär sehen. Der er zugegebenermaßen ja auch ist.

Allein das Marketing könnte in dieser aktuellen Situation daher kaum besser sein. Tesla ist und bleibt eine viel diskutierte Aktie und die Produkte werden dadurch zwangsläufig ebenfalls mehr Aufmerksamkeit erhalten. Elon Musk weiß scheinbar, wie er das Branding selbst in der Krise noch vergrößert.

Sind es solche CEOs, die Investoren brauchen?

Hinter all dem könnte allerdings auch mehr stecken: Tesla-Chef Musk beweist in diesen Tagen, wie wichtig ihm der Erfolg von Tesla ist und wie weit er für diesen zu gehen bereit ist. Das werden Investoren gerne sehen. Denn es sind solche Visionen und solche Leidensgeschichten, die langfristig einen Unterschied bewirken können. Einerseits beim Management. Aber andererseits eben auch bei den Produkten. Auch jetzt zeigt sich daher, dass Tesla vom Coronavirus profitieren könnte. Oder eben von seinem starken CEO mit seinem unbeugsamen Willen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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