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Lufthansa-Aktie: Ist das jetzt der erste Schritt in Richtung mehr Normalität?!

Die Lufthansa (WKN: 823212) befindet sich noch immer in Verhandlungen mit dem Staat. Dabei geht es bei der Lufthansa-Aktie um die Kernfrage, wie die Kranich-Airline und die Tochtergesellschaften gerettet werden können. Allerdings ohne zu große Einflussnahme, ohne zu große Verschuldung. Aber dennoch mit einem Hilfspaket in Höhe von kolportierten 9 Mrd. Euro.

Das ist allerdings bloß ein Schritt in eine langfristig bessere und stabilere Zukunft. Damit hier wieder Aussicht auf Erfolg für die Lufthansa-Aktie besteht, wird sich der operative Alltag normalisieren müssen. Sprich, die Kranich-Airlines müssen effektiv abheben, damit die Kassen klingeln. Und nicht bloß Kosten die Ergebnisse auffressen.

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Jetzt scheint sich zumindest etwas Normalität abzuzeichnen. Schauen wir im Folgenden daher einmal, was Investoren wissen müssen. Und wo künftig womöglich wieder Flugzeuge fliegen.

Ein Schritt in Richtung Normalität für die Lufthansa-Aktie?

Wie die Lufthansa nun ein wenig überraschend mitgeteilt hat, werde man ab dem kommenden Monat wieder einige Reisen und Verbindungen zu gewissen Zielen aufnehmen. Demnach sei geplant, dass bis Ende Juni rund 1.800 Verbindungen zu 130 Zielen wieder „geöffnet“ werden. Womöglich ein erster Schritt in eine bessere Perspektive.

Insbesondere europäische Ziele wie Mallorca sollen demnach geplant sein, allerdings auch weitere EU-Verbindungen wiederhergestellt werden. Aber auch Langstreckenverbindungen seien geplant, die jeweiligen Flugziele können auf der eigenen Internetpräsenz abgerufen werden.

Die Lufthansa weist allerdings dennoch darauf hin, dass trotz des bestehenden Angebots die potenziellen Kunden jeweils schauen müssen, wie es um die Einreisebedingungen bestellt ist. Die Verbindungen ins Leben zu rufen scheint daher bloß ein Teil einer Gleichung zu sein, bei der wieder mehr operativer Alltag angestrebt wird. Auf den zweiten, politischen hat man dabei leider wenig Einfluss.

Ist das der erhoffte Befreiungsschlag?

Nun, von einem Befreiungsschlag zu sprechen, scheint noch etwas verfrüht zu sein. Allerdings könnte das zumindest ein kleinerer Schritt in Richtung operative Normalität sein, bei dem die Kosten durch ein zumindest kleineres Angebot kompensiert werden können. Zumindest in der Theorie.

In der Praxis könnte sich das jedoch ein schwierig gestalten. Eben weil die Verunsicherungen noch immer groß sind. Das Coronavirus ist nicht besiegt. Reiserestriktionen gelten in einigen Staaten immer noch. Teilweise existieren sogar Einreiseverbote. Ein Marktumfeld, in dem vielen Verbrauchern womöglich nicht nach Urlaub zumute ist. Oder aber nach Reisen generell.

Das könnte sich, trotz limitiertem Angebot, auf die Nachfrage niederschlagen und womöglich zu schwächeren Auslastungszahlen führen. Zudem sollten Investoren in die Lufthansa-Aktie bedenken, dass durch das Coronavirus auch eine Verschärfung der Situation möglich ist. Derzeit fühlt sich zwar vieles nach einer Lockerung an. Sollten die Infektionszahlen jedoch in die Höhe schießen, wird es vermutlich wieder schärfere Restriktionen geben. Das könnte erneut eine Belastung für die Kranich-Airline sein. Die Unsicherheit scheint insgesamt jedenfalls hoch zu sein.

Noch zu früh für einen Wendepunkt

Unterm Strich ist eine teilweise Wiederaufnahme des Angebots zum jetzigen Zeitpunkt interessant. Das könnte eine leichte Kompensation bewirken. Wobei, wie gesagt, abzuwarten bleibt, inwiefern das Reiseangebot angenommen wird. Oder aber ob die Verbraucher aufgrund der aktuellen Situation eher zurückschrecken und es beim Urlaub auf Balkonien bleiben wird.

Keine Frage: Die Lufthansa ist natürlich bemüht, einen Teil dieser Urlaubshauptsaison zu retten. Ob das funktionieren wird, bleibt abzuwarten. Oder aber, ob das Coronavirus und die daraus resultierenden Einschränkungen die Airline nicht wieder auf den Boden der Realität zurückholen werden.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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