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Deutsche Forscher kommen einem Covid-19-Medikament einen deutlichen Schritt näher!

Die Pharmaindustrie steht häufig wegen zu hoher Produktpreise oder starker Nebenwirkungen ihrer Mittel in der Kritik. Diese ist sicherlich berechtigt, aber wir sollten dabei nie vergessen, wie viele Mrd. Euro die Branche jedes Jahr in die Forschung investiert. In der Folge und aufgrund vieler wirklich gut wirkender Medikamente hat sich unsere Lebenserwartung allein seit 1870 von knapp unter 40 auf über 80 Jahre erhöht!

Keine Generation vor uns hat also jemals länger gelebt als wir. Zudem ist heute schon absehbar, dass der medizinische Fortschritt in einigen Jahrzehnten wahrscheinlich ein Leben von einigen Hundert Jahren ermöglichen wird, was allerdings viele Folgeprobleme mit sich bringt.

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Insgesamt leistet die Pharmaindustrie also einen sehr positiven Beitrag zu unserer Gesundheit. Der beste Beweis dafür ist die aktuelle Coronaviruskrise, die erst ausgestanden sein wird, wenn die Forschung ein Medikament oder einen Impfstoff gefunden hat.

Deutsche Forscher sind Weltspitze

Schon heute ist absehbar, dass bald ein Covid-19-Mittel gefunden wird beziehungsweise dies zum Teil schon geschehen ist. Dabei ist das Virus erst im Dezember 2019 ausgebrochen. Sehr viele deutsche Firmen wie BioNTech (WKN: A2PSR2) zusammen mit Pfizer (WKN: 852009) und Forschungseinrichtungen wie das Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung machen derzeit positiv auf sich aufmerksam.

Gerade bei der aktuellen Abschottungspolitik könnte dies für Deutschland zu einem wichtigen strategischen Vorteil werden, hier unter den ersten Ländern mit einem wirksamen Mittel zu sein, und dies könnte gelingen.

So ist den Forschern vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum zusammen mit dem am Projekt beteiligten Biotech-Unternehmen Yumab ein wichtiger Durchbruch in Richtung Medikament gelungen. Sie haben etwa 6.000 künstlich hergestellte Antikörper an menschlichen Zellen getestet. Darunter fanden sie 750 Antikörper, die an das Coronavirus andocken und es so am Eindringen in die Zelle hindern konnten.

Nun werden sie an Zellkulturen weiter erprobt. Ein sicheres und wirksames Medikament könnte am Ende schneller auf den Markt kommen als ein Impfstoff, der wahrscheinlich nicht so effizient sein wird wie ein Medikament, das den Virus stoppt und viele Tote verhindert.

Die Braunschweiger Forscher beschreiben die Wirkung der Antikörper wie folgt: „Das Wirkprinzip, mit dem wir arbeiten, ist die sogenannte Passiv-Immunisierung. Die Wirkung tritt sofort ein. Die Antikörper nehmen dem Virus das Potenzial“, so Stefan Dübel von der TU Braunschweig. Die Forscher gehen davon aus, bis Juni 2020 den besten Antikörperkandidaten selektiert zu haben, um bereits im Herbst 2020 erste Patienten damit behandeln zu können.

Britische Forscher liegen bei der Impfstoffentwicklung bisher vorn

Bei der Entwicklung eines Impfstoffes sind hingegen britische Forscher von der Oxford University derzeit wahrscheinlich am weitesten. Sie haben ihren Impfstoff (ChAdOx1 nCoV-19) an sechs Rhesusaffen getestet, die sich innerhalb von vier Wochen von der Viruserkrankung erholten.

Nun wurden an 6.000 Menschen klinische Studien eingeleitet, deren Ergebnisse im Mai 2020 erwartet werden. Die Forscher rechnen im besten Fall sogar schon bis September 2020 damit, mehrere Mio. Impfdosen bereitstellen zu können.

Für die Produktion und den Vertrieb hat sich das Institut mit AstraZeneca (WKN: 886455) zusammengetan. Beide Partner planen eine längerfristige Zusammenarbeit, denn sie rechnen auch zukünftig mit weiteren Pandemien.

Die Gefahr ist noch nicht gebannt

Auch wenn wir derzeit mit den Lockerungen wieder mehr Freiheit genießen, sollten wir vorsichtig bleiben und nicht denken, dass nun alles ausgestanden ist, denn bisher breitet sich das Virus, für das es immer noch kein Mittel gibt, weiter aus. Die Infektionszahlen könnten sonst innerhalb kürzester Zeit in die Höhe schießen.

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